Kinostart:
13. April 2006
Regie: James Wong
Mit Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman, Texas Battle,
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Produktionsland:
USA
.
Genre:
Horror
,
Fantasy
Laufzeit: 89 Minuten.
Produktionsjahr:
2005
Verleiher: Warner Bros. GmbH
Inhalt: Das Ende ihrer High-School-Zeit wollen Wendy (Mary Elizabeth Winstead) und ihre Freunde gebührend zelebrieren, und was könnt es Schöneres geben, als den Prüfungsstress im Freizeitpark zu vergessen? Doch eine seltsame Vision überkommt Wendy vor der Fahrt mit der Achterbahn, die sie und ihre Klassenkameraden vorläufig vor dem sicheren Tod bewahrt…
FILMSTARTS.de
(2,5)
Pressespiegel
(2,4)
User-Wertung(8168 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jürgen Armbruster
(2,5)
Alle guten Dinge sind drei – oder: Was zwei Mal funktionierte, klappt bestimmt auch noch ein drittes Mal. Das dachten sich wohl auch die Macher der kommerziell äußerst erfolgreichen Final Destination-Reihe. Nachdem die ersten beiden Teile an den Kinokassen weltweit über 200 Millionen Dollar einspielten, geschieht nun das, was wir bereits vor rund drei Jahren bei unserer Rezension zu Final Destination 2 kommen sahen. Der dritte Teil steht kurz vor seiner Veröffentlichung. Die gute Nachricht zuerst: Mit James Wong kehrt der Mann auf den Regiestuhl zurück, der mit dem ersten Teil für gehörig frischen Wind in einem am Einschlafen befindlichen Genre sorgte. Die schlechte Nachricht: Final Destination 3 ist der bislang schwächste Teil der Reihe.
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Final Destination 3 Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,0)
bei
8168 Wertungen
insgesamt 123 Kritiken
Lamya
Mitglied seit 1.166 Tagen
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723 Userkritiken
Ihre Bewertung:
(3,5)
Ihre Kritik:
Der Film hat mich ganz gut Unterhalten. Allerdings ist die Story total durchschaubar und man weiß im Grunde was passiert. Die Frage ist halt, Wie es passiert und nicht Was passiert. Das hat mich trotzdem wahnsinnig gut unterhalten. Macht auch im dritten Teil noch viel Spaß. Also kann man sich auf jedenfall anschauen.
7/10
Verfasst am 05.09. um 19:01 Uhr -
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Telefonmann
Mitglied seit 1.452 Tagen
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232 Userkritiken
Bewertung:
(2,5)
Kritik:
Und auch ein dritter Teil durfte nicht fehlen. Diesmal kehrte James Wong wieder auf dem Regiestuhl zurück, was allerdings nicht zu sehr hoffen lassen sollte. Schon Teil 2 war ein wenig schlechter als Teil 1, aber immer noch gut. Mit Teil 3 gerät die Reihe langsam aber in den Durchschnitt, was eigentlich schade ist.
Die Story ist wiedermal komplett die selbe und das nun bereits zum zweiten mal. Also originell oder kreativ ist hier nichts mehr, zumindest nicht an der Story. Die Idee mit den Bildern, dass man daran erkennen kann, wer wie stirbt, fand ich irgendwie nicht so berauschend.
Die Figuren werden auch von Teil zu Teil belangloser. Hier sind es total oberflächliche Personen, die mich nicht genervt haben, mit denen ich aber auch nicht mitfiebern konnte. Die Darsteller sind ganz solide, aber auch nicht herausragend. Ehrlichgesagt, wird aber auch nicht viel von ihnen verlangt.
"Final Destination 3" ist der erste Teil der Reihe, der erst ab 18 Jahren freigegeben ist, und dies ist auch berechtigt, da es sich um den brutalsten der Reihe handelt. Es sind zwar immer nur sehr kurze Szenen, aber trotzdem sind die Tode teilweise sehr brutal und blutig. Allerdings kann man auch diesen Teil wieder nicht ernstnehmen. Zwar kommt er wieder etwas düsterer als Teil 2 daher, aber es geht nur noch um das Spiel mit den Todesarten, was den Film irgendwie zu einer makaberen Komödie macht.
Die Anfangssequenz mit der Achterbahn ist gut, wobei die Idee fast geiler ist, als die Umsetzung. Außerdem hat sich hier ein fetter Logikfehler eingeschlichen, welchen ich aber nicht vorwegnehmen möchte um nicht zu spoilern. Die Todesarten sind auch nicht mehr so gut konstruiert, obwohl es zum Ende hin besser wird.
Trotz all der Kritikpunkte weiß der Film trotzdem noch zu unterhalten. Es wird nicht langweilig, aber es ist einem relativ egal, wer da verreckt. Deshalb sind die kurzen blutigen Szenen auch die Highlights des Films. Der Unterhaltungsfaktor ist auf jeden Fall gut, hätte aber wesentlich höher ausfallen dürfen.
Fazit: War Teil 1 noch innovatives Kino ist Teil 3 mittlerweile das Gegenteil. Wenn man 3 mal die gleiche Story benutzt und wirklich nur winzige Kleinigkeiten ändert, dann stört das irgendwann. Man bekommt aber trotzdem das was man erwartet. Nett konstruierte Tode, die aber nicht an die vorherigen Teile anknüpfen können. Dank ein paar amüsanter Splatterszenen aber trotzdem noch unterhaltsam. Leicht über dem Durchschnitt.
Verfasst am 02.08. um 21:52 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,4) bei 9 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Mary Elizabeth Winstead
Rolle: Wendy Christensen
Ryan Merriman
Rolle: Kevin Fischer
Texas Battle
Rolle: Lewis Romero
Jamie Isaac Conde
Rolle: Leon Equinox
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Gast - Freitag, 10. Februar um 06:41