Das Ende ihrer High-School-Zeit wollen Wendy (Mary Elizabeth Winstead) und ihre Freunde gebührend zelebrieren, und was könnt es Schöneres geben, als den Prüfungsstress im Freizeitpark zu vergessen? Doch eine seltsame Vision überkommt Wendy vor der Fahrt mit der Achterbahn, die sie und ihre Klassenkameraden vorläufig vor dem sicheren Tod bewahrt…
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2,5
durchschnittlich
Final Destination 3
Von Jürgen Armbruster
Alle guten Dinge sind drei – oder: Was zwei Mal funktionierte, klappt bestimmt auch noch ein drittes Mal. Das dachten sich wohl auch die Macher der kommerziell äußerst erfolgreichen Final Destination-Reihe. Nachdem die ersten beiden Teile an den Kinokassen weltweit über 200 Millionen Dollar einspielten, geschieht nun das, was wir bereits vor rund drei Jahren bei unserer Rezension zu Final Destination 2 kommen sahen. Der dritte Teil steht kurz vor seiner Veröffentlichung. Die gute Nachricht zuerst: Mit James Wong kehrt der Mann auf den Regiestuhl zurück, der mit dem ersten Teil für gehörig frischen Wind in einem am Einschlafen befindlichen Genre sorgte. Die schlechte Nachricht: Final Destination 3 ist der bislang schwächste Teil der Reihe.Es hätte der glücklichste Tag ihres Lebens werden sollen: Nach ihrer bestandenen Abschluss-Prüfung wollen Wendy (Mary Elizabeth Winstead) und ihre Klass
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16 Nachrichten und Specials
Auch dieser Teil ist gut, aber nicht allzu gut. Hier ist die Handlung ein wenig unrealistisch, aber dennoch gut. Dahingegen war der Horrorfaktor mehr vorhanden als in den Vorgänger. Im Gesamtpacket ist Teil 3 der Final Destination Reihe gut.
Nun geht es in die dritte Runde mit der Final Destination Reihe die eigentlich für eine Folge in der Serie Akte X gedacht war aber einen Horrorfilm darum zu spinnen ist eine gute und lukrative Idee wie die nun schon zweite Fortsetzung zeigt zumal Teil 6 schon in den Startlöchern steht.
In Final Destination 3 geht es um Wendy Christensen, eine Highschool-Schülerin, die während eines Schulausflugs eine tödliche Vision hat: Eine Achterbahn ...
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Ein spannender und sehr gelungener Film und Teil der Final Destination Reihe. Die Handlung ist sehr spannend gestaltet und die Umsetzung ist gelungen. Der Horrorfaktor ist mehr als vorhanden. Meinerseits ein insgesamt gelungener Film.
Irgendwie nicht so mein Teil, irgendwie weiß ich nicht so recht, warum...
Es splattert gut, die Idee mit den Fotos bringt frischen Wind rein (soweit das möglich ist) und die Musik ist passend. ("there is someone walking behind you..." )
Die Anfangssequenz in der Achterbahn ist ja schon gut gemacht, der Rest danach ist Schema F & enthält auch einige Anspielungen auf die anderen Teile, aber die Charaktere sind mir dieses Mal vollkommen ...
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Produktionsland
USA
Verleiher
Warner Bros. GmbH
Produktionsjahr
2005
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
-
Budget
25 000 000 USD
Sprachen
Englisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-
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