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    Sonnenallee
     Sonnenallee
    7. Oktober 1999 / 1 Std. 27 Min. / Komödie, Drama, Romanze
    Von Leander Haußmann
    Mit Alexander Scheer, Alexander Beyer, Robert Stadlober
    Produktionsland Deutschland
    Zum Trailer
    User-Wertung
    3,9 65 Wertungen - 11 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Während die Wessis ihre Ost-Nachbarn von Aussichtsplattformen begaffen, versuchen die Bewohner des östlichen Abschnitts der Sonnenallee, ein halbwegs normales Leben zu führen.
    Der 17-jährige Michael Ehrenreich (Alexander Scheer), genannt Micha, und sein bester Freund Mario (Alexander Beyer) wohnen am kürzeren Ende der Sonnenallee, direkt am Grenzübergang zwischen West- und Ost-Berlin. Wie die anderen Jungs aus der Clique stehen sie kurz vor dem Abitur und üben sich eifrig in Alltagsrebellion, der sie mit (größtenteils verbotener) Rock- und Popmusik oder originalen Jinglers-Jeans Ausdruck verleihen. Zudem machen sie bei der Eroberung der Schulschönsten Miriam (Teresa Weißbach) erste Erfahrungen mit der Liebe und den Problemen des Erwachsenwerdens. Michas Onkel Heinz (Ignaz Kirchner) aus West-Berlin ist oft zu Besuch bei seiner Ost-Verwandschaft und schmuggelt dabei zahlreiche nutzlose Dinge über die Grenze. Mutter Ehrenreich (Katharina Thalbach) probt derweil insgeheim die Flucht mit einem gefunden Westausweis...
    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1999
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Sonnenallee
    Von Thilo Podann
    Es dauerte einige Jahre, bis nach Mauerfall und Wiedervereinigung unter dem Kunstwort „Ostalgie", die Auseinandersetzung mit den positiven Aspekten des DDR-Systems begann. Neben zahlreichen Fernsehshows in denen typische Ostprodukte und Gepflogenheiten zelebriert wurden, kamen auch einige Spielfilme zum Thema in die Kinos. Berühmtestes Beispiel ist fraglos die vielfach ausgezeichnete Erfolgskomödie „Good Bye Lenin!". Den Anfang machte allerdings Leander Haussmann mit seiner „Sonnenallee", einer sympathischen Grenzkomödie über den aufregenden Alltag der Jugendlichen jenseits der Mauer. Der 17-jährige Michael (Alexander Scheer) und sein bester Freund Mario (Alexander Beyer) leben in der DDR – genauer gesagt in der Sonnenallee, die sich unmittelbar an der Grenze zwischen Ost- und Westberlin befindet. Gemeinsam mit ihrer rein männlichen Clique stehen sie kurz vor dem Abitur und müssen sic...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Sonnenallee Trailer DF 1:51
    Sonnenallee Trailer DF
    3 132 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Alexander Scheer
    Rolle: Michael
    Alexander Beyer
    Rolle: Mario
    Robert Stadlober
    Rolle: Wuschel
    Teresa Weißbach
    Rolle: Miriam Sommer
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 1086 Follower Lies die 4 288 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Es gibt Filme deren Kultcharakter ich zwar anerkenne, mit denen ich aber trotzdem nicht allzu viel anfangen kann . dies ist einer. Leander Haussmann ist sicherlich kein schlechter Filmemacher, aber ich halte ihn für keinen besonders guten Geschichtenerzähler. Im Grunde hat er hier auch keine richtige Geschichte sondern mehr ein Portrait. Er zeigt und schildert den Alltag in der DDR und präsentiert vor allem sehr viele kleine und ulkige ...
    Mehr erfahren
    Filmoguck
    Filmoguck

    User folgen 1 Follower Lies die 100 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 16. August 2012
    Der große bewegte DDR-Roman ist auch „Sonnenallee“ nicht. Der Film kann sich nicht recht zwischen Komödie mit höherem Anspruch und groteskem Kaspertheater entscheiden. Witz und DDR-Atmosphäre sind nur spärlich vorhanden. Das Werk wirkt wie die bildgewordene Vorstellung eines Unbedarften, der Erzählungen über die DDR gehört hat. Es gab viele Probleme in der so genannten Volksrepublik. Als Drogen gab es aber hauptsächlich die Klassiker ...
    Mehr erfahren
    moerlitz
    moerlitz

    User folgen Lies die 12 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Lachen über den Alltag in der DDR? Warum nicht?! Schade nur das es in diesem öden Ostalgiefilmchen kaum lustige Szenen gibt.
    Knueller
    Knueller

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Grandioser Film mit Charme, tollem Soundtrack, Humor, einem spitzenmäßigen Schluss und einer wunderbaren Kussszene!
    11 User-Kritiken

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