Gerade ist Harrison French (Matthew Davis) genau der Großauftrag durch die Lappen gegangen, der seine Immobilienfirma sanieren und ihn selbst finanziell unabhängig machen sollte, da fährt er auf dem Weg nach Hause zu seiner Frau Wynn (Robin Tunney) auch noch einen Mann tot und begeht anschließend Fahrerflucht. Hilfe suchend wendet er sich an William Ashbury (James Spader), einen Mann, der scheinbar allen Wohlhabenden der Gegend schon einmal aus einer schwierigen Situation herausgeholfen hat.
3,0
solide
Shadow of Fear
Von Christoph Petersen
In Rich Cowans Thriller „Shadow Of Fear“ treffen sich jeden Dienstagabend die mächtigsten Männer der Gegend im örtlichen Country-Club zu einem gemeinsamen Elite-Gläschen. Über welche düsteren Geheimnisse hinter den dicken Tafelholztüren geplaudert wird, bekommt der Zuschauer in kleinen Häppchen erst im Verlauf der Handlung serviert. Die Film- und Kinogeschichte ist reich an Geheimbünden und Upper-Class-Logen – wo es in Anatomie noch die fehlgeleiteten Götter in Weiß waren, lief es in „The Skulls“ auf einen sehr berechnenden Reichenzirkel hinaus und in Brian Yuznas Splatter-Satire Society waren die Oberen Zehntausend sogar eine schleim- und bluttriefende Rasse für sich. Aber dennoch kann Cowan mit seinem Low-Budget-Independent-Hintergrund der ausgelutschten Geschichte noch neue Facetten abgewinnen, weil er mit der Thematik einfach spielerischer als jede Hollywood-Großproduktion umgehen ka
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Produktionsland
USA
Verleiher
e-m-s the DVD-Company
Produktionsjahr
2004
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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