Kinostart:
2. November 2006
Regie: Larry Charles
Mit Sacha Baron Cohen, Ken Davitian, Luenell,
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Originaltitel: Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan
FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Komödie
Laufzeit: 84 Minuten.
Produktionsjahr:
2006
Verleiher: Fox Deutschland
Inhalt: Es ist ein wichtiger Auftrag, den der kasachische TV-Journalist Borat (Sacha Baron Cohen) da bekommen hat. Er soll in die USA reisen, um dort eine Dokumentation über die kulturellen Vorteile des Westens zu drehen, auf dass die wirtschaftlichen, sozialen und die Juden-Probleme in der Heimat endlich ein Ende haben. Kaum in New York angekommen, gibt es die ersten Rückschläge. Nicht nur ist das Hotelzimmer (Aufzug) merkwürdig klein, auch gehen langsam die Zigeunertränen (gegen Aids!) zur Neige und sowieso scheint niemand auf die Offenherzigkeit von Borats Besuch (Küsschen hier, Küsschen da) wirklich vorbereitet zu sein. Da entdeckt Borat im Fernsehen eine Serie namens "Baywatch" und mit ihr die Liebe zur "ganz bestimmt jungfräulichen" Superblondine Pamela Anderson. Aber weil seine Frau angedroht hat, ihm den Schwanz abzuschneiden, falls er ihn in eine andere Frau steckt, sind Borat zunächst die Hände gebunden. Erst als seine Frau in Kasachstan von einem Bären vergewaltigt und anschließend getötet wird, steht seinem Weg ins Paradies endgültig nichts mehr im Wege...
FILMSTARTS.de
(4,5)
Pressespiegel
(4,6)
User-Wertung(11623 Bewertungen)
(3,1)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Christoph Petersen
(4,5)
Spätestens seit seinem Auftritt in Madonnas Videoclip zu „Music” ist der antisemitische, menschenfeindliche und nymphomanische Möchtegern-Jamaikaner „Ali G“ auch hierzulande einem breiteren Publikum bekannt. Und mittlerweile gab es auch die britische (2000) und amerikanische (2003-04) Variante seiner TV-Comedy „Da Ali G Show“ im deutschen Musikfernsehen und den dazugehörigen Film Ali G. Indahouse sogar auf der großen Leinwand zu sehen. Weit weniger bekannt ist hingegen der Mann hinter dieser Kunstfigur: Sacha Baron Cohen, der zuletzt als schwuler Franzose Jean Gerard in "Ricky Bobby – König der Rennfahrer" für unvergessliche Comedy-Momente gesorgt hat. Neben „Ali G“ hat Cohen auch noch eine zweite Figur entworfen, die sich nun gerade in Kriegszeiten immer stärker ins popkulturelle Bewusstsein drängt: den kasachischen Journalisten Borat – sexistisch und rückständig bis zum Gehtnichtmehr, fühlt er der so genannten amerikanischen „Zivilisation“ ohne jeden Anflug von political corectness mal so richtig auf den Zahn. Und auch in seinem ersten Leinwandabenteuer, einer bitterbösen Impro-Fake-Doku-Comedy mit dem vollständigen Titel „Borat – Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen“, trifft er genau die richtige Mischung aus bissiger Gesellschaftssatire und purem Schwachsinn.
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Trailer & Videos
Borat - Kulturelle Lernung von Amerika um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,1)
bei
11623 Wertungen
insgesamt 177 Kritiken
David Fiebritz
Mitglied seit 233 Tagen
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11 Userkritiken
Ihre Bewertung:
(5)
Ihre Kritik:
Borat ist natürlich ganz klar einer der Filme: Mag ich, lach ich mich tot oder aber : Son Schrott, absolut geschmacklos wer findet sowas witzig?
Ich gehöre zu ersteren und muss gestehen ich habe den Film schon über 10x gesehen...ich weine beim lachen und kann mich mit meinen Freunden wirklich jedes Mal amüsieren...nachdem Film reden wir meist die ganze nächste Woche mit Borat Akzent...
Natürlich sind die Witze ziemlich derbe, aber genau so etwas mag ich.
Kein gestellter Mario Barth Humor, sondern authentische krasse und vor allem mutige Brüller!
Borat hat in meiner DvD Sammlung einen absoluten Ehrenplatz und ich werde ihn mir sicher noch oft ansehen!
Verfasst am 26.01. um 02:00 Uhr -
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Lamya
Mitglied seit 1.165 Tagen
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723 Userkritiken
Ihre Bewertung:
(2,5)
Ihre Kritik:
Nachdem ich "Brüno" geschaut habe und diesen total klasse gefunden habe, habe ich mir "Boarat" angeschaut. Diesen fand ich allerdings nicht so gut. Konnte zwar hier und da mal lachen, aber das wars dann auch schon. Im vergleich zu "Brüno" ist "Borat" irgendwie schlecht. Aber das scheint Geschmackssache zu sein.
5/10
Verfasst am 18.07. um 08:53 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Sacha Baron Cohen
Rolle: Borat
Ken Davitian
Rolle: Azamat Bagatov
Pamela Anderson
Rolle: als sie selbst
Aktuelles
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 16:05