300
300
  • Kinostart
    (1 Std. 57 Min.
  • Regie
  • Mit
    Gerard Butler, Lena Headey, Rodrigo Santoro mehr
  • Genre
    Monumentalfilm , Kriegsfilm , Historie , Action
  • Nationalität
    USA
FILMSTARTS
  4,0
Pressespiegel
  4,0 4 Kritiken
User
  3,8 für 1727 Wertungen insgesamt 393 Kritiken
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 16 freigegeben

Eine schöne Kindheit sieht anders aus: Seit er sieben Jahre als war, muss sich Spartaner Leonidas (Gerard Butler) harten Kampf- und Belastungsproben stellen. Mittlerweile regiert er als König über Sparta, hat eine Frau (Lena Headey) und ist Vater. Nachdem Leonidas ein paar persische Abgesandte, die Angebote zur Unterwerfung Spartas unter den grenzenlos narzisstischen König Xerxes (Rodrigo Santoro) überbringen, wegen ihrer mangelnden Insubordination und Diplomatie gleich mal im örtlichen Gulli entsorgt hat, zieht er mit 300 Mann seiner persönlichen "Leibwache" gegen den im Norden einfallenden Perserkönig los, da das von Theron (Dominic West) bestochene Orakel ihm den offiziellen Kriegszug versagt. In der engen Felsschlucht der Thermopylen kommt es zum Showdown. Eine Handvoll Spartaner stellt sich einer zahlenmäßig überlegenen persischen Armee. Lasst das Gemetzel beginnen!

Verleiher
Warner Bros. GmbH
Details zum Film
-
Produktionsjahr
2006
Besucher
-
VOD-Starttermin
-
Budget
65 Mio. Dollar
DVD-Starttermin
-
Wiederaufführungstermin
-
Blu-ray Starttermin
-
Sprache
Englisch
Farbe
Farbe
Filmformat
35 mm
Filmtyp
Spielfilm
Tonformat
DTS, SDDS, Dolby Digital
Seitenverhältnis
2.35 : 1 Cinemascope
Visa-Nummer
-
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion 300

4,0


Von Deike Stagge

In fast jedem Jahr gibt es auf der Berlinale einen echten Ausreißerfilm. Für 2007 steht dieser Kontrapunkt schon fest: Zack Snyders Heldenepos „300“, welches auf Frank Millers (Sin City) Comic über die Schlacht bei den Thermopylen basiert, handelt nicht von komplexen Problemen oder vielschichtigen Konflikten. Dafür verspricht dieser Film vor allem eins: jede Menge Blutvergießen. Damit setzt Regisseur Snyder, der zuletzt den Zombiekult Dawn Of The Dead inszenierte, den martialischen Männlichkeitsritualen der (Comic-)Spartaner ein bildgewaltiges Denkmal, mit dem er bei seinen Darstellern augenscheinlich auf volle Unterstützung zurückgreifen kann. Jede Menge bis zum geht-nicht-mehr gestählte Männerkörper werfen sich mit Freude für ihn und seinen Filmkönig Leonidas ins Schlachtgetümmel.

Die ganze Kritik lesen
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Besetzung und Stab 300

Komplette Besetzung und vollständiger Stab
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Zum Pressespiegel 300

Userschnitt:   4,0 bei 4 Pressewertungen.
  •   Chicago Sun-Times
  •   Filmcritic.com
  •   Reelviews.net
  •   Empire UK
4 Pressespiegel
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Userkritiken 300

Die neueste positive Kritik von Pato18
  4 = stark

"300" ist ein sehr spannender und guter kriegsfilm,der mal anderst verfilmt worden ist! geile bilder,geile kämpfe und gute story! Manche schlachten waren mir aber dann doch zu kurz..... Mehr lesen

Die neueste negative Kritik von WijoC am November 18, 2012
  1,5 = enttäuschend

Der Gerechtigkeit halber muß gesagt sein, das der Film ästhetisch nicht schlecht gelungen ist. Es ist eine COMIC-Verfilmung, und wer die Vorlage kennt, muß zugestehen, das sie hervor... Mehr lesen

VS
Alle User-Kritiken für diesen Film
  • 4 Kritiken     9%
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393 User-Kritiken
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81 Nachrichten zum Film
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  • Trip-

    Mich nennen alle nur "Ey Sie, mit dem Broiler"

  • ParanoidAndroid

    Da ich das "Heinz" all meinen Mitmenschen vorenthalte, nennen mich alle nur "Dieter".

  • Trip-

    genannt Ditsche?

  • ParanoidAndroid

    Nein "Heinz-Dieter".

  • Klammerchris

    Hehe, Karl-Heinz.

  • ParanoidAndroid

    Außerdem lasse ich mich nicht als "Heinz" titulieren (auch wenn dieser Teil meines Doppelnamens ist)!!

    So eine Unverfrorenheit aber auch!

  • Hias1234

    im falschen thread. mich nervt das halt tierisch. sowas hätts halt auf der alten seite nicht gegeben...

  • Trip-

    Da findet schon mal eine echte Filmdiskussion statt und alles, was dir dazu einfällt, ist nach dem Blockwart zu rufen?

  • Hias1234

    warum schreibt ihr heinzen hier in diesem fake-thread?
    trip, könntest du deinen status als moderator nicht mal sinnvoll nutzen und die diskussion in den richtigen thread zu verscheiben?

  • Klammerchris

    Zu Wallenstein habe ich keine Meinung.

  • Trip-

    Warum fragst du nicht mich, den Studenten der Geschichte?

  • ParanoidAndroid

    Faszinierendes Thema, "Sparta". Hat mich lange beschäftigt.

    Jetzt habe ich gerade meinen Fokus auf Wallenstein und der 30-jährige Krieg.
    Was meinst Du, Chris: war Wallenstein ein selbstsüchtiges Arschloch, der in all seinem Handeln auf seinen eigenen Vorteil bedacht war - oder findest Du, er machte all das für's Wohle Deutschlands?
    Wie stehst Du zu Wallenstein, Chris?

  • Trip-

    Na ja, allerdings war Krieg damals auch etwas anderes als heute oder das im Film dargestellte. Krieg war ja im Grunde der Normalzustand in den sechs Monaten des Jahres, die man sich nicht ums Feld kümmern musste.

  • ParanoidAndroid

    Ja, ich habe alle Alben von US5 im Regal stehen - alle zwei.

    Und das "Dschungel-Camp" guck' ich auch. Jetzt aber, glaub' ich, nicht mehr, da der Rainer Langhans 'rausgewählt wurde. Dabei fing er gerade erst an philosophisch warm zu werden.

  • Jimmy Conway

    Ach ja: doooooofeeeeer Film.
    Da gucke ich lieber Arnie, Conan, Schwarzeneggers Muckis und Popo :cool:

  • Jimmy Conway

    Ha! Entweder stehst du auf Boygroups oder Trash-TV :D

  • Klammerchris

    Meine Aussage bezog sich natürlich auf diejenigen, die den Film schauen ("sie"). Das dürften nur im Ausnahmefall echte Spartaner sein. Was Spartaner beim Schnetzeln und geschnetzelt werden empfinden, spielt hierfür keine nennenswerte Rolle.

  • ParanoidAndroid

    "Sie wünschen also, statt ihrer Freundin hörig zu sein, sich Leonidas zu unterwerfen und sich von einer Million Persern zerschnetzeln zu lassen?"

    Diese Aussage entlarvte Dich als Unkundigen über die Geschichte Spartas.
    Es ist doch allgemein bekannt, daß der Lebenssinn aller im Militärdienst stehenden Spartiaten darin bestand, nur für den bewaffneten Kampf zu existieren. Ob Du's glaubst oder nicht: den machte Krieg Spaß! Sie bekamen es ja auch nicht anders beigebracht. Wo wir wieder beim Thema "Agoge" wären...

  • Klammerchris

    Das hätte ich gerne etwas genauer.

  • ParanoidAndroid

    Ich glaube, Chris weiß gar nichts über Sparta.

    Geschichtsmuffel, wa'?!

  • Klappspaten

    So in etwa, ja.

  • Klammerchris

    [quote]Ich würde soweit persönlich garnicht gehen, bzw. sehe es nicht so eng, aber ich werde dir deine Lesart nicht absprechen. Das spielt alles sicher eine Rolle in der Betrachtung des Films.
    Ich weiß nur der Film ist in meinem Freundeskreis eingeschlagen wie eine Bombe (auch bei Frauen aus offensichtlichen Gründen), da er eben im Kontrast steht, zu dem, was man mehr oder weniger täglich erlebt.
    Am Vortag peitscht dich deine Freundin noch an, deine verdammten Klamotten wegzuräumen, den Klositz runter zu klappen und du warst arbeiten wo du nach der Pfeife deines Vorgesetzten tanzen muss etc.
    Da kommt sowas wie 300 als eskapistische Männerfantasie mit "alten Werten" sehr gelegen. Wir leben in recht liberalen Zeiten und da kann ich schon nachvollziehen, dass sich mancher heimlich aufs Schlachtfeld wünscht und darin eine Art von Bedeutung findet.[/quote]
    Sie wünschen also, statt ihrer Freundin hörig zu sein, sich Leonidas zu unterwerfen und sich von einer Million Persern zerschnetzeln zu lassen?

  • Klammerchris

    [quote]Vielleicht hilft es das Comic von Miller zu kennen.[/quote]
    Den Comic kenne ich nicht. Ich bewerte das, was ich im Film sah.

    [quote]Es ist aber "männlich". Ein mehr oder weniger überholtes männlich, aber ja.[/quote]
    Er ist das, was sich ein dreizehnjäriger Hauptschüler unter "männlich" vorstellt.

    [quote]Sich drüber lustig zu machen ob du schwul bist oder nicht.[/quote]
    Ich mache mich darüber lustig, ob ich schwul bin? Das verstehe ich nicht so recht.

  • Klammerchris

    [quote]Und übermäßig ernst nehmen kann man diese bunte Comicverfilmung doch wirklich nicht[/quote]
    Das ist ja genau das Problem! Der Film will meiner Meinung nach ernst genommen werden.

  • ParanoidAndroid

    Ich verstehe den Film einfach als Kritik an den faschistoiden Militarismus, der in vielen Ländern vorherrscht.

  • Knarfe1000

    Mir gefiel 300 gerade, weil er politisch inkorrekt war. Und übermäßig ernst nehmen kann man diese bunte Comicverfilmung doch wirklich nicht (oder doch)?

  • Klappspaten

    [quote]"Nationalismus, Militarismus und bedingungsloser Gehorsam."[/quote]
    Ich würde soweit persönlich garnicht gehen, bzw. sehe es nicht so eng, aber ich werde dir deine Lesart nicht absprechen. Das spielt alles sicher eine Rolle in der Betrachtung des Films.
    Ich weiß nur der Film ist in meinem Freundeskreis eingeschlagen wie eine Bombe (auch bei Frauen aus offensichtlichen Gründen), da er eben im Kontrast steht, zu dem, was man mehr oder weniger täglich erlebt.
    Am Vortag peitscht dich deine Freundin noch an, deine verdammten Klamotten wegzuräumen, den Klositz runter zu klappen und du warst arbeiten wo du nach der Pfeife deines Vorgesetzten tanzen muss etc.
    Da kommt sowas wie 300 als eskapistische Männerfantasie mit "alten Werten" sehr gelegen. Wir leben in recht liberalen Zeiten und da kann ich schon nachvollziehen, dass sich mancher heimlich aufs Schlachtfeld wünscht und darin eine Art von Bedeutung findet.

    [quote]"Ein primitiver Geist, ja."[/quote]
    Es ist aber "männlich". Ein mehr oder weniger überholtes männlich, aber ja.

    [quote]
    "Zumindest nicht absichtlich."[/quote]
    Wie stark Snyder diesen Film als Metapher sieht. Als Lobhuddelei oder Abrechnung, weiß ich nicht. Vielleicht hilft es das Comic von Miller zu kennen.

    [quote]"Das ich mich nur nackt duelliere?"[/quote]
    Sich drüber lustig zu machen ob du schwul bist oder nicht.

  • Trip-

    Genau, aus 300 eitern überkommene Werte wie Stolz, Männlichkeit, Nationalchauvinismus, der ganze Kack eben. Ein Landsermärchen ist der Film, nicht mehr. Wie Snyder die Chance übersehen konnte eine gallespritzende Abrechnung mit den testosteronschwangeren Actionern der 1980er Jahre abzuliefern, bleibt schleierhaft. Ich selbst finde Watchmen und Dawn of the Dead ebenfalls gut. Ich denke, Snyder hat das Problem, dass er auf teufelkommraus jedem Film seinen Stempel aufdrücken will, allerdings nur optisch und nicht auf narrativer Ebene.

  • Klammerchris

    [quote]Warum? Was für eine Ideologie stellt er für dich dar?[/quote]
    Eine Herrenmenschenideologie. Gerne würde ich dir ein duzend Szenen aufzählen, leider blieb kaum etwas im Gedächtnis, daher nur die Baby-Szene. Dazu: Nationalismus, Militarismus und bedingungsloser Gehorsam. Hinzu kommt noch, das stolze, pathetische und heroenhafte opfern für das Vaterland. Das alles in Hochglanzoptik.

    [quote]Man könnte es für männlich halten.[/quote]
    Ein primitiver Geist, ja.

    [quote]Ich finde ja der Film ist seine eigene Karikatur[/quote]
    Das wäre schön gewesen. Leider ist er gerade das nicht. Aus meiner Sicht. Zumindest nicht absichtlich.

    [quote]und sich darüber lustig zu machen echt ziemlich kindisch.[/quote]
    Worüber? Das ich mich nur nackt duelliere?

  • Klappspaten

    [quote]"Es passiert doch gar nichts!"[/quote]
    Ja doch. Pathos, lahme Kämpfe, viele bunte Bilder und der ein oder andere sinnlose Subplot. Und halbnackte Männer ^^

    [quote]"Aber diese Ideologie in dieser Weise darzustellen finde ich schon etwas schlimm"[/quote]
    Warum? Was für eine Ideologie stellt er für dich dar?

    [quote]"Ist es männlich, nackt Perser zu verkloppen?"[/quote]
    Ob es nackt männlich ist, weiß ich nicht. Aber mit gestähltem Körper Perser zu verkloppen hat etwas archaisch, primitives. Man könnte es für männlich halten. Ich finde ja der Film ist seine eigene Karikatur, aber das ganze Gemenge hat etwas unterhaltsames auf primitive Art.

    Paranoid ist ja auch nicht sehr reif. Mit wem du dich nackt duellierst ist grundsätzlich dir überlassen und sich darüber lustig zu machen echt ziemlich kindisch.

  • Klammerchris

    Beides würde nicht gerade von großer Reife zeugen. Ich duelliere mich nur mit richtigen (nackten) Männern.

  • Klammerchris

    [quote]Hmmm, ich finde zwar nicht dass Predator irgendetwas reflektiert[/quote]
    Das behauptete ich auch nicht. Obwohl man ihm sicherlich einiges andichten könnte.

    [quote]aber ich hab auch nie drüber nachgedacht und das Ganze einfach wirken lassen. Wahrscheinlich funktioniert der Film nur dann[/quote]
    Gerade dann ist er unermässlich langwelig. Es passiert doch gar nichts!

    [quote]Gegen den geballten Zynismus und die Faschismuskritik im Sci-Fi-Action-Pelz von "Starship Troopers", stinkt "300" natürlich mal ganz gewaltig ab[/quote]
    Ich verlange von dem Film nicht unbedingt Faschismuskritik. Aber diese Ideologie in dieser Weise darzustellen finde ich schon etwas schlimm. Hätte man einen einfachen Actionfilm ohne Hintergedanken drehen wollen, hätte man die Story einfach etwas ändern können.

    [quote]Ich glaube ja ein wenig dass 300 die Antithese zur Emanzipation ist[/quote]
    Ich wüsste nicht wo.

    Ist es männlich, nackt Perser zu verkloppen? Ich finde den Film eher peinlich.

  • Klappspaten

    Er hat dich gerade als verkappten Schwulen, oder Lügner, bzw. beides bezeichnet. Du solltest Satisfaktion verlangen!

  • Klappspaten

    Hmmm, ich finde zwar nicht dass Predator irgendetwas reflektiert, aber im Prinzip hast du vollkommen recht.
    Ich finde den Film zwar nicht schlecht (auch nicht wirklich gut), aber ich hab auch nie drüber nachgedacht und das Ganze einfach wirken lassen. Wahrscheinlich funktioniert der Film nur dann.

    Gegen den geballten Zynismus und die Faschismuskritik im Sci-Fi-Action-Pelz von "Starship Troopers", stinkt "300" natürlich mal ganz gewaltig ab.

    Ich glaube ja ein wenig dass 300 die Antithese zur Emanzipation ist :D
    Die Suche von Männern nach ihrem ursprünglichen, maskulinen Selbst ^^ Aber ich denke wahrscheinlich schon zu viel über diesen Film nach.

  • Klammerchris

    Wer ist Jay Kahn?

  • Klammerchris

    Im Gegensatz zu wirklich guten testosterontriefenden, homoerotischen Actionfilmen wie Predator, nimmt sich dieser Film viel zu ernst. Er hinterfragt auch nicht seine Ideologie oder stellt sie in irgendeiner Weise bloß, er gibt sie unreflektiert wieder. Mehr, als ein "Hinnehmen" wird vom Zuschauer nicht erwartet. Wie man sowas richtig macht, zeigt beispielsweise Verhoeven in Starship Troopers. Hinzu kommt die grenzenlose Langeweile, die ich in jeder Sekunde dieses "Films" verspürte. Nie sah ich so uninspirierte, gähnende Actionszenen ohne jedwede Dynamik. Alles in Zeitlupe, 100 Minuten, ohne den Funken einer Idee. Da werden Minuten schnell zu Stunden. Nichts weiter als das nicht enden wollende Ergötzen an schlecht animerter Gewalt, ohne Hintergrund oder Zusammenhang. Ein enorm nervender Pathos, für den ich mich nur schämen konnte, rundet das ganze ab. Ein Gewaltporno (Porno trifft es ganz gut, ähnliche Methoden werden angewandt), inszeniert auf dem Neveau eines Vorschülers.

    An dieser Stelle darf ich erwähnen, dass ich Watchmen und das Dawn Of The Dead Remake jeweils gut fand, ich hege also keinen grundsätzlichen Groll gegen Snyder. Auch gegen Gewalt im Film habe ich nichts.

  • ParanoidAndroid

    Nein. Du bist einfach nur der Jay Kahn der "Filmstarts"-Kommune!

  • Klappspaten

    Darf ich nach Gründen fragen?
    Wenn ja, welche gibts, dass du ihn so dermaßen schlecht findest?

  • Klammerchris

    Er ist eines der jämmerlichsten Machwerke der letzten Jahrhunderte.

  • Klappspaten

    Warum lässt man denn diesem Film nicht das kleinste Feigenblatt auf der Scham? So scheiße ist er nun auch wieder nicht.
    Aber die von Chris gepostete Rezension ist wirklich eine Gaumenfreude.

    Ich erkenne Neid in euren Abwertungen des Films :D

  • Trip-

    Der ist Bürger der Republik Deutschösterreich? Soso. Übrigens möchte ich meinen Einwurf bzgl. der Agoge als peter1967-Gedenkbeitrag verstanden wissen.

  • ParanoidAndroid

    Fast.

    Natürlich Hansi Hinterseer.

  • Trip-

    Toni Polster!

  • ParanoidAndroid

    Ich weiß, Trip.

    Und welcher bekannte Österreicher des vergangenen 20. Jahrhunderts war ein glühender Verehrer der Agoge?

  • Trip-

    Knabenliebe war auch in Sparta normal, gerade während der Agoge.

  • ParanoidAndroid

    Bei den spärlich bekleideten Spartiaten, mit ihren verdammt sexy Männerkörpern, wird's dem Chris immer so unbehaglich zumute. Dieses als negativ empfundene Gefühl schlägt natürlich auch bei seiner Wertung zum Film unvorteilhaft zu Buche.

  • Klammerchris

    nein

  • Nyxien

    Du lügst doch! :bounce:

  • Klammerchris

    Er trifft den Nagel auf den Kopf!

  • Knarfe1000

    Randolph von Schaumsleben hat keine Ahnung.

  • Klammerchris

    Es geht wohl eher um den Stand seines Könnens.

  • DerSchnabelbart

    Hihi...

  • Trip-

    Ach so, ich dachte, dass sich das "fantastisch" auf die Wertung des Films bezog. Ja, ein guter Verriss ist es aber schon. Auch wenn Snyder zu Zeiten von 300 kein Regienovize mehr war.

  • Klammerchris

    scheiß forum

  • Klammerchris

    [spoiler][/spoiler]

  • Trip-

    Spare nicht an Links, chris.

  • Klammerchris

    Vor kurzer Zeit las ich eine ganz fantastische Kritik zu diesem Film.

  • Trip-

    Ich hab keine Ahnung. Wusste ich es doch!

  • ParanoidAndroid

    [quote]"und wieder ein komplett sinnloser thread mehr, danke dafür."[/quote]

    Hey ja! Wenigstens konnte ich mal wieder sinnloses Wissen los werden, um Platz für anderes sinnloses Wissen zu machen!

  • Hias1234

    und wieder ein komplett sinnloser thread mehr, danke dafür.

  • Arcustangens

    Missverständnis, wat lieb ich dich..

    Es war die Rede vom Sinn der Filmkunst (Die Frage wieso Filme überhaupt gedreht werden) und nicht von diesem einen bestimmten Film.

  • ParanoidAndroid

    [quote]"Zum Glück gibt es noch welche [vermutlich sind Menschen gemeint] die den wahren Sinn des Films verstanden haben..."[/quote]

    Das iranische Mullah-Regime glaubte den Sinn in Snyders "300" darin zu sehen, daß besagtes Machwerk nur gedreht wurde (natürlich im Auftrag des intriganten George "Dabbelju" Bush, wie damals die Mullah-Marionette Ahmadinedschad bei einer Regierunsrede mutmaßte), um den persischen Gottesstaat weltweit zu verunglimpfen und der Lächerlichkeit preiszugeben.
    Mahmuds Meinung teile ich natürlich nicht. Jedoch kann ich Dir den wahren Sinn hinter "300" auch nicht offenbaren - ich kenne ihn selbst nicht. Ich kann Dir nur sagen, daß ich den Film voll toll finde.

  • Arcustangens

    [quote]Einfach nur geil der Film und wer andere meinung ist hat keine ahung!
    [/quote]

    Ja herrlich! Zum Glück gibt es noch welche die den wahren Sinn des Films verstanden haben.. nichts anderes als eine Meinung zulassen!

    Danke dafür.. hätte nicht gedacht, dass es im modernen Internet noch solche Kenner gibt.

  • S-E-K

    Einfach nur geil der Film und wer andere meinung ist hat keine ahung!

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