Kinostart:
22. Februar 2007
Regie: Clint Eastwood
Mit Ken Watanabe, Kazunari Ninomiya, Shido Nakamura,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Kriegsfilm
Laufzeit: 141 Minuten.
Produktionsjahr:
2006
Verleiher: Warner Bros. GmbH
Inhalt: Der Schauplatz des Films ist die lediglich 21 Quadratkilometer große pazifische Vulkan-Insel Iwo Jima, die sich gut 1000 Kilometer südlich von Tokio befindet. Beispielhaft stellt Regisseur Eastwood hier das Schicksal einiger Soldaten vor - die alle ahnen, dass es sich bei der Verteidigung der Insel um ein Selbstmordkommando handelt. Darunter sind Saigo (Kazunari Ninomiya), ein junger Bäcker, der unbedingt überleben will, Baron Nishi (Tsuyoshi Ihara), siegreicher Reiter der letzten olympischen Spiele, der Idealist Shimizu (Ryo Kase) und der überzeugte Soldat Ito (Shidou Nakamura). Das Oberkommando auf der Insel hat Generalleutnant Tadamichi Kurubayashi (Ken Wantabe). Der große Taktiker kennt die amerikanische Kriegsstrategie sehr gut, kann die unvermeidliche Niederlage aber höchstens hinauszögern...
FILMSTARTS.de
(4,5)
Pressespiegel
(4,3)
User-Wertung(6618 Bewertungen)
(3,9)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Björn Helbig
(4,5)
Nach der ersten Begeisterung, als man von Clint Eastwoods Projekt hörte – die Kriegshandlungen auf der Insel Iwo Jima in zwei Filmen, sowohl aus amerikanischer als auch aus japanischer Perspektive zu erzählen, stellte sich nach dem ersten Teil Flags Of Our Fathers Ernüchterung ein. Eastwoods ambitioniertes Kriegsdrama war dramaturgisch nur Mittelmaß. Mit dem zweiten Teil „Letters From Iwo Jima“, der die japanische Sicht auf die Ereignisse vorstellt, legt Eastwood nach dem hervorragenden Drehbuch von Iris Yamashita jetzt allerdings einen Film vor, bei dem das künstlerische Konzept und dessen emotionale Dimension hundertprozentig zusammengehen.
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Letters from Iwo Jima Trailer OV
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,9)
bei
6618 Wertungen
insgesamt 15 Kritiken
The_ProdigY
Mitglied seit 978 Tagen
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13 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Also ich muss sagen Eastwood ist ein Typ der auch mal die Münze umdreht...jede hat ja bekanntlich zwei gesichter
in diesem fall schildert er den krieg aus der sicht des feindes was ich sehr mutig finde da man sich dadurch in hollywood nicht gerade viele freunde machen kann
zum film, er ist wahnsinnig historisch und realistisch ausgearbeitet, die schauspieler (v.a. Ken Watanabe) überzeugen mich immer wieder und die handlung ist bis zum schluss fesselnd und auch da und dort traurig...
Großartiges Kino!!!
Verfasst am 06.06. um 21:32 Uhr -
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niman7
Mitglied seit 758 Tagen
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208 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Zunächst einmal, möchte ich sagen dass ich den vorherigen Film "Flags of Our Fathers" nicht gesehen habe. Daher kann ich auch keine Zusammenhänge schließen obwohl die beiden Filme sozusagen zusammen gehören. Der US Amerikaner Clint Eastwood hat es tatsächlich gewagt einen Film über die Sicht des Gegners zu drehen. Das muss man Ihn hoch anrechnen. Mit "Letters from Iwo Jiman" hat er einen tollen Beitrag für Filmwelt und die Geschichtsschreiber geliefert. Eastwood´s Film ist realistisch, brutal, grausam und hoch interessant. Ich hätte mir hier nur gewünscht das der Film auf japanisch wäre. Mel Gibson macht das ja auch immer so das er einen Film in der original Sprache zeigt. Dadurch wäre der Film sicherlich noch ein tick realistischer geworden. Ich habe noch einen weiteren Kritikpunkt. Ich habe mich zwar nicht mit diesen Abschnitt des 2. Weltkrieges befasst aber ich hatte während dem Film, das Gefühl als hätten die Japaner nur wenig Ahnung von Kriegsführung. Man erzählt immer wie unendlich stolz die Japaner doch waren und vor allem wie sie sich für den Kaiser geopfert haben (Kamikaze Bomber). Hier sind die Japaner einfach unerfahren, lästern über Ihre Vorgesetzten und viele haben vor fast jedem Konflikt angst. Kann mir kaum vorstellen das die Japaner früher so waren. Das war eigentlich das Einzige, was mich an diesen Film gestört hat. Das erst genannte bedeutend mehr. FAZIT: Ein toller Beitrag von Eastwood. Er zeigt mit seinen Film "Letters from Iwo Jima" sehr gut die Sicht des Gegners und vor Allem zeigt er auch wie sehr sich der Gegner wünschte, das der Krieg so schnell wie möglich zu Ende geht damit sie so schnell wie möglich wieder zurück zu Ihrer Familie können. Der Film hätte mir jedoch in japanischer Sprache deutlich besser gefallen.
Verfasst am 29.12. um 17:06 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,3) bei 3 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Ken Watanabe
Rolle: Tadamichi Kuribayashi
Kazunari Ninomiya
Rolle: Saigo
Shido Nakamura
Rolle: Leutnant Ito
Tsuyoshi Ihara
Rolle: Baron Nishi
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 18:53