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    Last Exit Reno
     Last Exit Reno
    27. Januar 1998 auf DVD / 1 Std. 42 Min. / Thriller, Drama
    Von Paul Thomas Anderson
    Mit Philip Baker Hall, John C. Reilly, Gwyneth Paltrow
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,3 2 Kritiken
    User-Wertung
    3,2 12 Wertungen - 3 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Am Anfang folgen wir als Zuschauer den Beinen eines alten Mannes. Er heißt Sidney (Philip Baker Hall), ist ein alter Spieler, wohl schon sein ganzes Leben lang. Vor dem Café, auf das er zuschreitet, sitzt ein jüngerer Mann. John (John C. Reilly) hat auch gespielt und alles verloren. 6.000 Dollar wollte er verdienen, um das Begräbnis seiner Mutter zahlen können, keinen Cent hat er nunmehr. Sidney lädt ihn auf einen Kaffee ein und nimmt ihn unter seine Fittiche, gibt ihm 50 Dollar und zeigt ihm die Tricks, mit denen er im Casino mehr daraus macht. Zwei Jahre später sind die beiden ein unzertrennliches Duo. John folgt Sidney überall hin, kleidet sich wie er, verhält sich wie er. Sidney ist sein Vorbild, ist wie sein Vater.
    Originaltitel

    Sydney

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1996
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget $ 3.000.000
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Last Exit Reno
    Von Björn Becher
    Casinos, rollende Würfel auf dem Spieltisch oder Kugeln im Roulette, Karten, die auf grünes Flies fallen, Automaten, in die ununterbrochen Münzen geworfen werden und die zwischendurch dann einmal auch welche ausspucken, viel verlieren, hin und wieder etwas gewinnen, diese Welt hat das amerikanische Kino schon immer fasziniert. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass es viele Genrebeiträge gibt. Sei es in Martin Scorseses Casino (1995), der den Auf- und Abstieg eines Casinobetreibers schildert, oder in Wayne Kramers The Cooler (2003), in dem der vom Pech verfolgte Spieler im Mittelpunkt steht, immer wieder bekommt der Zuschauer die Bilder dieser Glitzerwelt geboten, in der Freud und Leid so nah beieinander liegen, wie vielleicht nirgends sonst. Auch Paul Thomas Anderson hat diese Welt wohl fasziniert. In „Last Exit Reno“, seinem ersten großen Filmprojekt, das der mittlerweile mehrfach...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Last Exit Reno Trailer OV 1:49
    Last Exit Reno Trailer OV
    917 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Philip Baker Hall
    Rolle: Sydney
    John C. Reilly
    Rolle: John
    Gwyneth Paltrow
    Rolle: Clementine
    Samuel L. Jackson
    Rolle: Jimmy
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 11. März 2015
    Wenngleich die konstrastintensive, ruhige Kameraarbeit und die markanten Außenseitercharaktere bereits unterhaltsam und wirkungsvoll Andersons spätere Markenzeichen etablieren, steht der Film deutlich im Schatten späterer großer Werke des Regisseurs und ist in der Tat nur ein solides Drama geworden. Last Exit Reno besitzt die Andersonsche Unfokussiertheit ebenso wie den Hang zur elegischen Überlänge.
    Christian Alexander Z.
    Christian Alexander Z.

    User folgen 3 Follower Lies die 158 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 19. Juni 2020
    Dieser Film verwöhnt mit einer Mischung aus Roadmovie, Kriminaldrama und Movie Noir - Elementen, die sich geschickt mit der der Enthüllung der Hidden Agenda verbinden. Er ist angenehm und interessant zu sehen, er ist irgendwo in der Mitte zwischen Filmkunst und Popcorn Kino und schafft diesen Spagat auch aufgrund der hervorragenden Schauspieler und der Entwicklung der Handlung. "Auch" deshalb, weil das Werk zudem handwerklich einfach wunderbar ...
    Mehr erfahren
    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Als ich Last Exit Reno vor ein paar Tagen im Fernsehn sah, dachte ich noch, es handele sich hier bei um ein nettes Spielerdrama, doch Last Exit Reno beinhaltet viel mehr: Die Handlung kommt anfangs nicht grade besonders aufregend rüber. Sydney bietet dem heruntergekommenen John einen Kaffee, will sich scheinbar mit ihm anfreunden, was ihm später auch geling. Er schenkt ihm 50 Dollar und zeigt ihm was man daraus alles machen kann. Mit einem ...
    Mehr erfahren
    3 User-Kritiken

    Bilder

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