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    Public Enemy No. 1 - Todestrieb
     Public Enemy No. 1 - Todestrieb
    21. Mai 2009 / 2 Std. 10 Min. / Krimi, Biografie
    Von Jean-François Richet
    Mit Vincent Cassel, Ludivine Sagnier, Mathieu Amalric
    Produktionsland Frankreich
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,7 3 Kritiken
    User-Wertung
    3,8 118 Wertungen - 14 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben
    Nachdem Jacques Mesrine (Vincent Cassel) und sein Partner in Crime Jean-Paul Mercier (Roy Dupuis) bei ihrer Flucht aus dem berüchtigten kanadischen Gefängnis St.-Vincent-de-Paul zwei Parkranger erschossen haben, befindet sich Mesrine erneut auf der Flucht. Zurück in Frankreich raubt er weiter fleißig Banken aus. Der ehrgeizige Kommissar Broussard (Olivier Gourmet) macht es sich zur persönlichen Lebensaufgabe, den dreisten Räuber zur Strecke zu bringen. Und tatsächlich gelingt es dem Polizisten, Mesrine zu schnappen und vor Gericht zu bringen, doch dem Gangster glückt eine haarsträubende Flucht direkt aus dem Sitzungssaal. Der Flüchtige gilt von nun an nicht mehr nur in Kanada, sondern auch in Frankreich als Staatsfeind Nummer eins und steigt zum Medien-Superstar auf. In der Prostituierten Sylvie Jeanjaquot (Ludivine Sagnier) findet er zudem eine neue Gefährtin, mit der er bis zum bitteren Ende zusammenbleibt…
    Originaltitel

    Mesrine : L'Ennemi public n°1

    Verleiher Senator Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2008
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 20 000 000 €
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Farbe
    Tonformat DTS, Dolby Digital
    Seitenverhältnis 2.35 : 1 Cinemascope
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Public Enemy No. 1 - Todestrieb
    Von Carsten Baumgardt
    In Public Enemy No. 1 - Mordinstinkt legte Regisseur Jean-Francois Richet den Grundstein seines zweiteiligen Crime-Biopics über den legendären französischen Gangster Jacques Mesrine und erzählte vom Aufstieg eines Kleinkriminellen zum Profi. Im zweiten Teil „Public Enemy No. 1 – Todestrieb“ wechselt der Filmemacher nicht nur die Gangart, sondern auch gleich noch das Genre – weg von der Mafia-Chronik, hin zum knackigen Action-Thriller. Die Handlung setzt direkt am Ende von „Mordinstinkt“ an und schildert Mesrines Leben zwischen 1973 und 1979: sechs Jahre, in denen Mesrine zunehmend abhob und immer gewalttätiger wurde. Obwohl beide Filme unterschiedliche Schwerpunkte setzen, ergibt sich am Ende trotzdem ein packendes episches Werk wie aus einem Guss. Nach dem Ausbruch aus dem berüchtigten kanadischen Gefängnis St.-Vincent-de-Paul inklusive schmerzhaft missglückter Befreiungsaktion der M...
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    Trailer

    Public Enemy No. 1 - Todestrieb Trailer DF 2:06
    Public Enemy No. 1 - Todestrieb Trailer DF
    2 223 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Vincent Cassel
    Rolle: Jacques Mesrine
    Ludivine Sagnier
    Rolle: Sylvia Jeanjacquot
    Mathieu Amalric
    Rolle: François Besse
    Gérard Lanvin
    Rolle: Charlie Bauer
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    oscarOO7
    oscarOO7

    User folgen 1 Follower Lies die 35 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 14. Oktober 2010
    Super Film Vincent Cassel guter Schauspieler. Spannend und Unterhaltsam. Echt guter 2teiler.
    leinwandler
    leinwandler

    User folgen Lies die 8 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Nachdem ich mir nun beide Teile angeschaut habe, muss ich sagen, dass bei weiten einer der besten Biopics ist, dich ich je gesehen habe. Public Enemy No. 1 hat einfach alles, was ein Film so haben muss. Action, Drama, eine Prise Witz, coole Bilder. Das die Geschichte wahr ist, macht es umso spannender. Ich freue mich schon, wenn es die DVD gibt, wo ich jetzt schon sagen kann, dass sie mein Regal zieren wird. Ein grosses Lob an den ...
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    RudolfoTomasi
    RudolfoTomasi

    User folgen Lies die 22 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Dieser zweite Teil gibt dem Ganzen nun endlich ein gewisses Profil und merzt die schwächen des ersten Teils aus. Dem Zuschauer wird ein besserer Einblick in die Gedankenwelt von Jacques Mesrine gewährt und man kann auch ein Wenig nachvollziehen, aus welchen Beweggründen er diese so getroffen hat. Am Meisten erinnert mich dieser Film an den deutschen Baader-Meinhof-Komplex: Die Besten Schauspieler, die das jeweilige Land zu bieten hat, eine ...
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    MyMovieWorld
    MyMovieWorld

    User folgen Lies die 7 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Ein großes Dank, von mir, an die Franzosen. Ich sah diesen Film komischer Weise vor Teil 1, da ich den FSK-Bedingungen für den ersten Film nicht entsprach;) Also ich bin wirklich beeindruckt: Der Film, der auf einer wahren Begebenheit basiert, reißt einen wirklich bis zum Ende mit. Der Hauptdarsteller "Cassel", der mir schon aus "Die purpurnen Flüsse" bekannt war, spielt seine Rolle überragend und kommt (zumindest bei mir) wirklich ...
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    14 User-Kritiken

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    Kommentare

    • 8martin
      Ein spannender Krimi, der in seiner prallen Action bewusst als Zweiteiler angelegt ist. Und keine laue Szenen zulässt. Er nimmt das Ende vorweg, ohne den Ausgang zu zeigen. Eigentlich Stoff für vier Filme: das übliche Gangstermilieu, in dem das Gesetz des Dschungels gilt und die oberste Maxime Respekt heißt. Dann ein Gefängnisfilm mit den üblichen Ausbruchsversuchen und Seitenhieben auf den Strafvollzug. Gefolgt von einer Gerichtsverhandlung, bei der Korruption im Spiel ist. Und schließlich ein Spiel mit der Presse zur Imagepflege des inzwischen berühmt berüchtigten Königs der Ausbrecher. Als Zugabe kommt noch ein Touch von Bonny und Clyde hinzu. Wir verfolgen diese Gangsterkarriere, die Vincent Cassel grandios darstellt, und sind einfach gepackt von der überaus interessanten Handlungsfülle, in der brutale Gewaltszenen (auch gegen Frauen) wohl dosiert sind und die viele überraschende Wendungen aufweist. Es gibt aber auch noch Platz für Emotionen (Mesrine zu seinem Vater oder zu seiner kleinen Tochter) und er hat einen Hang zu philosophieren mit Anlehnung an die rote Terrorszene. Diese Komplexität einer Person zeigt, dass Gangster auch Menschen sind, die nur anders ticken, wie immer durch eigene Erfahrungen geprägt. Das Hochgefühl dieses redegewandten, sympathischen Gauners unterstreichen Ohrwürmer von der Piaff und Tammy Wynette. Sehenswert!
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