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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Men in Black
Kinostart:
11. September 1997
Regie: Barry Sonnenfeld
Mit Will Smith, Tommy Lee Jones, Vincent D'Onofrio,
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Produktionsland:
USA
.
Genre:
Sci-Fi
,
Komödie
Laufzeit: 98 Minuten.
Produktionsjahr:
1997
Verleiher: Sony
Inhalt: Wie oft kam Ihnen schon der Gedanke, dass ihr eigener Chef oder Nachbar ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht liegen Sie damit gar nicht so falsch, womöglich handelt es sich sogar um einen illegalen Einwanderer und damit um einen Fall für die MIB, einer Geheimbehörde, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum aus dem All beschützt. Nach einem ihrer Einsätze, merkt MIB-Agent D (Richard Hamilton), dass er langsam zu alt für die nervenaufreibende Arbeit wird, so dass sich sein Partner Agent K (Tommy Lee Jones) sich auf die Suche nach einem neuen Kollegen machen muss. Etwa zeitgleich hechtet Polizist James Edwards (Will Smith) einem Mann quer durch Manhattan hinterher, freilich ohne zu ahnen, dass es sich um kein menschliches Wesen handelt. Allerdings wundert es ihn, dass der Verfolgte auf einmal wie ein Insekt die Hauswand des Guggenheim-Museums hinaufläuft. Trotzdem bleibt der unnachgiebige Polizist ihm auf den Fersen, kann allerdings nicht mehr verhindern, dass sich der Flüchtige vom Dach stürzt, um der Justiz zu entkommen. Nachdem K von der Verfolgungsjagd erfahren hat, beordert er den vorlauten Cop Edwards zum Auswahltest für die MIB. Dieser erweist sich dann auch als Bester unter den angetretenen Besten, legt seine Identität ab und tritt als Agent J in den Dienst bei Abteilung 6 der Einwanderungsbehörde ein. Der erste große Einsatz für den neuen Partner von Agent K naht aber bereits in Form einer riesigen Schabe, die sich kurzerhand den Körper des ungehobelten Farmers Edgar (Vincent D’Onofrio) überstülpt und sich in New York auf die Suche nach der „Galaxie“ begibt, einem wertvollen und mächtigen Kleinod, das ein Mitglied der Herrscherfamilie der Aquilianer bei sich tragen soll.
FILMSTARTS.de
(4)
Pressespiegel
(4)
User-Wertung(23105 Bewertungen)
(3,6)
Das Kinojahr 1997 gehörte zwei schwarzgewandeten Männern mit schwarzen Sonnenbrillen ohne jegliche Identität. Die Rede ist von den „Men In Black“ und im Speziellen den Agenten K und J der Abteilung 6 der Einwanderungsbehörde, die sich um den intergalaktischen Abschaum kümmern, der sich illegalerweise auf unserem Planeten tummelt. Die frische Science-Fiction-Komödie von Regisseur Barry Sonnenfeld („Schnappt Shorty“, Wild Wild West) ließ mit ihren abgedrehten Ideen, der rasanten Umsetzung und einer gehörigen Portion Coolness alle anderen Filme an den Kinokassen im Sommer hinter sich und behauptete sich, da die Titanic erst Mitte Dezember auf den Leinwänden sinken sollte, in diesem Jahr mit einem weltweiten Gesamteinspiel von 590 Millionen Dollar auf dem Box-Office-Thron.
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Mitglied seit 774 Tagen | 141 Userkritiken
Kritik: Männer in Anzügen können witzig und sogar richtig cool sein. Eine Erkenntnis, die wir schon bei den 'Blues Brothers' gewonnen hatten. Doch während die anderen beiden Herren mit Hut und Musik ankamen, fummeln Tommy Lee Jones und Will Smith lieber mit hochwertigen Alien- Waffen herum. Ein Knüller, als ich diesen Film im Kino gesehen habe. Story: James (Will Smith) ist ein ziemlich normaler Kerl. Er macht seinen Job bei der New Yorker Polizei ziemlich gut. Er ist jung, schnell und seine Klappe ist größer, als es ihm vermutlich manchmal gut tut. Bei einer Verfolgungsjagd stellt er einen Flüchtigen, der allerdings anders ist, als die anderen. Er zwinkert, aber nicht wie es ein normaler Mensch tut, sondern seitlich. Das verstört James dermaßen, dass es ihn aus der Bahn wirft. Was sollte das? Unterdessen schlägt sich Agent K (Tommy Lee Jones) mit seinem Alltagsjob herum. Asylanten aus dem Weltall tarnen, überwachen und notfalls ausweisen. Kein leichter Job, denn es heißt für ihn absolute Diskretion. Da sein alter Partner langsam in die Jahre kommt, muss K einen Junior finden, der an seiner Seite den Job als Agenten für die MIB (Men In Black) nachgeht. Da trifft es sich gut, dass James gerade auf der Bildfläche auftaucht. Es ist schnell entschieden, dass er nun Mitglied der MIB sein will. Das bedeutet aber, dass er sein bisheriges Leben komplett aufgeben muss. Identät, Freunde, Familie. Es gibt ihn einfach nicht mehr. Aus James wird Agent J. Für das neue Team gibt es gleich einen neuen Auftrag. Eine Riesenschabe hat sich auf der Erde eingeschlichen und will einen Krieg anzetteln. Dumm nur, dass sich der Außerirdische ein Kostüm aus einem Menschen zulegt. Die Suche beginnt ...! Ein hervorragender Film, der solche Alien- Horrofilme gehörig auf die Schippe nimmt. Zum Brüllen sind vor allem die Gegensätze, die Tommy Lee Jones und Will Smith darstellen. Während der Serienstar mit seiner gewohnt coolen und lockeren Art agiert, ist Thommy Lee immer darauf bedacht besonders seriös und ernst zu sein. Einfach köstlich! Da treffen zwei hervorragende Schauspieler und Charaktere aufeinander. Auch die flotten Spüche diverser Nebenfiguren (Asylhund Frank oder die vier Büro- aliens am Kaffee- Automaten) sind einfach ein Brüller. Fazit: Genialer Alien- Verarschungsfilm, den man zumindest gesehen haben sollte. Klasse Schauspieler, klasse Thema, klasse Umsetzung. Lohnt sich!
Kritik: Also mir hat "Men in Black" sehr gut gefallen. Ein sehr witziger und unterhaltsamer Film. 2 absolute Top Darsteller und nette Story. Die Effekte waren auch ziemlich gut. Den Film sollte man sich auf jedenfall mal ansehen. Daumen hoch! 7/10
Presseschnitt:
(4) bei 2 Pressewertungen.
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