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Krieg der Welten
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Krieg der Welten
Starttermin 29. Juni 2005 (1 Std. 52 Min.)
Mit Ty Simpkins, Tom Cruise, Dakota Fanning mehr
Genres Fantasy, Drama, Sci-Fi
Produktionsland USA
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Pressekritiken
3,9 4 Kritiken
User-Wertung
2,71412 Wertungen - 263 Kritiken
Filmstarts
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Inhaltsangabe & Details

FSK ab 12 freigegeben
Schon lange wird die Erde von einer hochentwickelten, außerirdischen Rasse beobachtet, deren Plan es ist, die Menschheit auszurotten und die Erde zu erobern. Die Menschen jedoch sind ahnungslos, so auch die Familie Ferrier, die eigentlich schon genug mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen hat. Ray Ferrier (Tom Cruise) ist Kranführer im Containerhafen von New Jersey und versucht sich mit diesem Job irgendwie über Wasser zu halten. Der Kontakt zu seinen Kindern (Justin Chatwin und Dakota Fanning), die er seit der Trennung von seiner Frau (Miranda Otto) nur noch am Wochenende sieht, wird immer schwieriger. Als er seine Kinder wieder einmal zu sich geholt hat, schlägt eine Serie von Blitzen mitten in der Innenstadt ein und eine riesige, dreibeinige Maschine entsteigt dem Erdboden. Für die Familie Ferrier beginnt ein Kampf ums nackte Überleben...
Originaltitel

War of the Worlds

Verleiher Universal Pictures Germany
Weitere Details
Produktionsjahr 2005
Filmtyp Spielfilm
Wissenswertes -
Budget 132 000 000 $
Ein Remake von Kampf der Welten
Sprachen Englisch
Produktions-Format 35 mm
Farb-Format Farbe
Tonformat DTS, SDDS, Dolby Digital
Seitenverhältnis 1.85 : 1
Visa-Nummer -

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Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

2,5
durchschnittlich
Krieg der Welten
Von Jürgen Armbruster
Es hätte das Kinoereignis des Jahres werden sollen. Doch Steven Spielbergs zeitgenössische Adaption von H.G. Wells’ genialem Kult-Roman „Krieg der Welten“ sorgte für ein absolutes Novum im negativen Sinn. Die amerikanische Produktionsfirma Paramount und der Film-Verleih UIP verhängten über den Film ein weltweites Presse-Embargo. Journalisten wurden zwar zu Presse- und Premierenvorstellungen eingeladen, mussten allerdings eine Verfügung unterschreiben, dass sie vor dem 29. Juli (dem Tag des Kinostarts), keine Kritiken veröffentlichen. Bei Verstoß gegen diese Knebel-Klausel drohten immense Schadensersatzforderungen. Interviews mit Steven Spielberg bekamen gar nur die Journalisten, die den Film zuvor noch nicht gesehen hatten. Der Zorn der internationalen Fachpresse war Paramount und der UIP damit sicher. Aber warum eigentlich die ganze Geheimniskrämerei? Hat der „Krieg der Welten“ das wirk...
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Trailer

Krieg der Welten Trailer DF 1:10
Krieg der Welten Trailer DF
1 832 Wiedergaben
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Tom Cruise
Tom Cruise
Rolle: Ray Ferrier
Dakota Fanning
Dakota Fanning
Rolle: Rachel Ferrier
Justin Chatwin
Justin Chatwin
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Komplette Besetzung und vollständiger Stab

Pressekritiken

  • Filmcritic.com
  • Empire UK
  • Reelviews.net
  • Chicago Sun-Times
4 Pressekritiken

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Kommentare

  • Olaf D.

    Der Film zeigt das Thema in bissher nicht gekannter Konsequenz.
    Im Gegensatz zu anderen Darstellungen, die der Menschheit zumindest einen Ansatz zur Gegenwehr lassen (oder ihr sogar ernsthaft Siegchancen gegen ausserirdische Invasoren zugestehen), lässt sich diese Verfilmung bis zur letzten Konsequenz auf das Thema "überlegene ausserirdische Invasion" ein. Die Menschheit gerät in einen Taumel der Ereignisse und verliert jede Kontrolle und jede Initiative, sämtliche Organisation bricht zusammen, alles versinkt im Chaos, jeder kämpft nur noch einzeln und hoffnungslos ums Überleben, um den Besitz eines Fahrzeuges oder einen Platz auf einer Autofähre. Perfekt umgesetzt, indem die Geschichte aus der Sicht einzelner Personen erzählt wird, die niemals einen Überblick erhalten und nur noch von den Ereignissen getrieben werden, vom Überlebensinstinkt, oder von Verzweiflung, wie im Falle des Sohnes, der sich selbst opfern und dem Gegner entgegenwerfen will. Auch hier tauchen, wie in anderen Verfilmungen, Ansätze einer Analyse des Gegners und seiner Vorgehensweise auf, aber diese bleiben bedeutungslos am Rand und sie werden nicht in einem Komandostand geäussert, sondern in einem TV-Wagen von Journalisten, die zufällig auf ein Detail aufmerksam geworden sind, dessen Entdeckung aber auch bedeutungslos bleibt.
    Auch der finale "Sieg" der Menschheit ist kein Sieg, denn er geschieht vollkommen ohne menschliches Zutun, ist eine glückliche Fügung höherer Mächte, nämlich des irdischen Lebens selber. Entsprechend stolpern die überlebenden Protagonisten sprachlos in ein unwirklich wirkendes Ende hinein. In einen Stadtteil, der unversehrt geblieben ist als ob nichts gewesen wäre, in dem die gerade noch unbedeutende Distanz und zwischenmenschliche Problemchen plötzlich wieder bedeutsam sind, die im totalen Kontrast stehen zu dem Überlebenskampf noch wenige Kilometer zuvor.
    Eine wirklich gekonnte und überzeugende Umsetzung in bedrückender Atmosphäre!

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