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    Aaltra
    Aaltra
    4. Mai 2006 / 1 Std. 33 Min. / Komödie
    Von Benoît Delépine, Gustave Kervern
    Mit Benoît Delépine, Gustave Kervern, Jan Bucquoy
    Produktionsländer Frankreich, Belgien
    Pressekritiken
    3,5 1 Kritik
    User-Wertung
    3,1 4 Wertungen - 1 Kritik
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    Die fiktive finnische Firma Aaltra produziert landwirtschaftliche Geräte wie Traktoranhänger. Zwei namenlose Franzosen (Benoît Delépine und Gustave de Kervern) müssen feststellen, dass es gefährlich sein kann, sich in der Nähe der Produkte Aaltras zu streiten. Sie geraten unter einen Anhänger der Marke und sind fortan querschnittsgelähmt. Statt ihr eigenes Verhalten zu überdenken, fassen die beiden Geschädigten aber einen kühnen Plan. Sie wollen mit ihren Rollstühlen aus ihrer Heimat nahe Paris nach Finnland reisen, um die Firma Aaltra nicht ungeschoren davon kommen zu lassen. Die abenteuerliche Tour durch Europa entwickelt sich zu einem Reigen bizarrer Erlebnisse, bei dem zahlreiche Hindernisse überwunden werden müssen, um das Ziel zu erreichen. Aber trotz der großen Entfernung halten die beiden an ihrem Plan fest.
    Verleiher WELTECHO Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2003
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 750000 €
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format 35 mm
    Farb-Format Schwarz-Weiß
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Aaltra
    Von Jörn Schulz
    Sich über Behinderte und ihre Schwierigkeiten im Alltag zu amüsieren, ist gemein, bösartig und verachtenswert. Der einzige Anlass, bei dem ungestraft gelacht werden darf: „Aaltra“. Das Rollstuhlfahrer-Road-Movie lädt dazu ein, sich über das Handicap zweier verfeindeter Nachbarn zu belustigen, die aufgrund ihrer verschrobenen Art alles andere als das Mitleid des Zuschauers erregen. Mit durchdacht eingesetzter Situationskomik, dem Charme einer europäischen Low-Budget-Produktion und hinreißend minimalistischen Bildern überzeugt der Film und markiert gleichzeitig das fulminante Debüt eines neuen Filmverleihs. Ein winzig kleines Provinznest im Norden Frankreichs: Der Landarbeiter (Gustave Kevern) und der Büroangestellte (Benoît Delépine), der von daheim aus arbeitet, leben Tür an Tür, hassen sich jedoch wie die Pest. Ständig schikanieren sich die beiden und versuchen dem anderen, das Leben...
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Benoît Delépine
    Rolle: Der Angestellte
    Gustave Kervern
    Rolle: Der Feldarbeiter
    Jan Bucquoy
    Rolle: Der Liebhaber
    Pierre Carles
    Rolle: Der Mediziner
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritik

    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Es sollte mehr Filme dieser Art geben. Ungewohnt, aber einfallsreich und super. Die Komik im Film ist einzigartig. Die Gags sind genau mein Ding, obwohl wie ich finde erst ab ca Mitte des Films die Kracher kommen, die mich gut zum Lachen gebracht haben. Dennoch ist der Anfang nicht wegzudenken. Alles in Allem gut gelungen. Ausserdem ist der Film sehr gut zusammengeschnitten. Der Ton des Films ist abwechslungsreich und vor allem werden die ...
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    1 User-Kritik

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