Kinostart:
22. November 2007
Regie: Uwe Boll
Mit Will Sanderson, Ralf Moeller, Michael Paré,
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Produktionsland:
Kanada
.
Genre:
Horror
,
Thriller
Laufzeit: 90 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Verleiher: Kinostar
Inhalt: Amerika in den 1970ern: In nur sechs Jahren hat Serienmörder Seed (Will Sanderson, Heart Of America, Schwerter des Königs) mehr als 660 Menschen getötet. Deshalb ist Detective Matt Bishop (Michael Paré, Crash Landing, BloodRayne 2), auch wenn bei der Verhaftung der Großteil seiner Kollegen hopps gehen, mehr als erleichtert, Seed endlich hinter Gittern zu sehen. Doch bei der Vollstreckung kommt ein spezielles Gesetz zum Tragen, das einem zum Tode verurteilten die Freiheit garantiert, wenn er drei 15.000-Volt-Schläge auf dem elektrischen Stuhl überlebt. Dank hoffnungslos veralteter Technik gelingt es dem Henker (Michael Eklund) mit den ersten beiden Versuchen nicht, den diabolischen Mörder ins Jenseits zu befördern.
FILMSTARTS.de
(0,5)
Pressespiegel

User-Wertung(753 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Christoph Petersen
(0,5)
Es gibt Szenen, die sind einfach unvergesslich: Casablancas „Schau mir in die Augen Kleines.“ oder Titanics „Ich bin der König der Welt.“ – um nur zwei besonders populäre Vertreter zu nennen. Auch im Horrorgenre gibt es Beispiele – wobei hier die Erinnerungswürdigkeit häufig eng mit dem Härtegrad des Gezeigten verbunden ist. So etwa die Glasscheiben-Enthauptung im Das Omen-Original oder das Rasenmäher-Gemetzel in Peter Jacksons „Braindead“. Auch Uwe Bolls Horror-Thriller „Seed“ hat eine solche Szene, die man nicht so schnell wieder los wird. Eine Frau sitzt an einen Stuhl gefesselt in der Mitte eines Raumes, während Seed mit einem Hammer um sie herumschleicht. Immer wieder und immer härter schlägt der Killer auf den Schädel seines Opfers ein, bis dieser nur noch Mus ist. Die starre Kamera fängt das sadistische Gemetzel ohne Schamgefühl und bis zum bitteren Ende ein. Und auch wenn die mangelhafte CGI-Technik dem blutigen Treiben einen leicht surrealen Touch verpasst, ist die circa vierminütige Sequenz allein schon wegen ihrer elenden Länge kaum erträglich. Doch es gibt einen gewichtigen Unterschied zwischen Uwe Bolls und Peter Jacksons Splatter-Orgien: Während der häckselnde Rasenmäher Lust darauf macht, sich auch den Rest des Films anzusehen, ist das perverse, menschenverachtende Gehämmere nur dazu gut, den potentiellen Zuschauer vom weiteren „Genuss“ dieser neuerlichen Boll-Gurke abzuhalten.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 44 Kritiken
freestyler95
Mitglied seit 772 Tagen
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141 Userkritiken
Bewertung:
(0,5)
Kritik:
Was an Boll und besonders an "Seed" abstößt, ist das völlige Fehlen an moralischer Haltung.
Er erzählt von einem Serienkiller, der seine Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl überlebt, freigelassenwird und einen Rachefeldzug startet.
Das ist an sich schon ziemlich dumm.
Doch was Boll abstoßende Videos von Tierversuchen einsetzt, und dann behauptet, er tue dies, um einen Kommentar über den Zustand der Menschheit abzugeben, beginnt man an der Zurechnungsfähigkeit dieses Regisseurs zu zweifeln.
1/10!
Verfasst am 24.01. um 20:58 Uhr -
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Lamya
Mitglied seit 1.163 Tagen
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723 Userkritiken
Ihre Bewertung:
(0,5)
Ihre Kritik:
Ich fand den Film richtig schlecht. Viel zu dunkel, viel zu kranke Scenen (z.B. Tiere, Baby), langweilig und teilweise total unlogisch. Zumal Tierquälerei in einem solchen Film nichts verloren hat. Habe allerdings auch nicht wirklich viel von dem Film erwartet. Mir hat er nicht gefallen. Der Film hat mich sogar wegen einiger Scenen noch verärgert...
1/10
Verfasst am 01.09. um 18:20 Uhr -
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Besetzung und Stab
Will Sanderson
Rolle: Max Seed
Ralf Moeller
Rolle: Warden Wright
Michael Paré
Rolle: Detektiv Bishop
Jodelle Ferland
Rolle: Detektiv Bishop's Tochter
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Gast - Dienstag, 07. Februar um 08:33