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Kinostart
4. Juni 2009 (1h 55min)
- Regie
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Mit
Christian Bale, Sam Worthington, Anton Yelchin mehr
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Genre
Sci-Fi, Abenteuer, Action
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Nationalität
USA, Großbritannien, Deutschland
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Das Jahr 2018: Marcus Wright (Sam Worthington) kann sich an nicht mehr als seinen Namen erinnern. Nackt und verwirrt irrt er durch das Brachland um Los Angeles. Als er Kyle Reese (Anton Yelchin) trifft, erklärt der ihm kurz das Wesentliche: Der global vernetzte Supercomputer Skynet hatte vor 14 Jahren ein Selbstbewusstsein entwickelt und wandte sich anschießend in einem verheerenden Nuklearkrieg gegen seine Schöpfer. Im nahezu aussichtslosen Kampf gegen dessen Cyborg-Armee führt John Connor (Christian Bale) einen Teil der Untergrundbewegegung an, die sich schlicht "Der Widerstand" nennt. Der verbitterte Krieger weiß: Sollte er Kyle nicht vor Skynet ausfindig machen, sind die Tage der Menschheit gezählt. Denn Kyle war es, der einst einem Terminator durch die Zeit hinterherreiste, um Connors Mutter Sarah zu beschützen - und sie dabei schwängerte. Doch dann wird Kyle entführt...
| Originaltitel | Terminator Salvation | Details zum Film | 1 Gerücht | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Sony | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2009 | Budget | 200 Mio. Dollar |
Von Jan Hamm
Es war der erfolgreichste Promotion-Coup seit dem ausgefuchsten Mysterium um J.J. Abrams’ Cloverfield – und es war keine Absicht: Mit einem deftigen „kick your fucken’ ass“ eröffnete Superstar Christian Bale in bester Klaus-Kinski-Manier eine dreiminütige Schimpfkanonade gegen den armen Shane Hurlbut, seines Zeichens Kameramann am Set der Action-Hoffnung „Terminator – Die Erlösung“, nachdem dieser im Hintergrund einer laufenden Szene umherspaziert war. Begeistert stürzten sich Heerscharen von Boulevardjournalisten und Late-Night-Talkern auf den versehentlich mitgeschnittenen Ausraster, bis die frohe Botschaft selbst in die letzten Winkel der medial erreichbaren Welt vorgedrungen war: Die Terminator-Saga wird fortgesetzt. Zu diesem Zeitpunkt war die Internet-Community bereits außer Rand und Band, wurde die Fortführung des hochheiligen Franchises doch ausgerechnet Regie-Fliegengewicht McG (Drei Engel für Charlie) zugesprochen. Zwar hat sich der ehemalige Musikclip-Spezialist nach Kräften abgestrampelt, um der - höflich formuliert - reservierten Haltung zu begegnen - bis hin zu demütig ausgehändigten Geburtstagsgeschenken an skeptische Kritiker. Doch es hat alles nichts geholfen: Die Erlösung bleibt aus. Der lange erwartete vierte Teil der Sci-Fi-Saga ist eine teilnahmslos geschilderte Materialschlacht mit massiven Storylücken, in der nicht einmal Christian Bale zu glänzen vermag. Dagegen stehen immerhin ausgesprochen atmosphärische Plateaus einer postapokalyptischen Welt.
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Rolle: John Connor
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Rolle: Marcus Wright
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Rolle: Kyle Reese
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Rolle: Kate Connor
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Empire UK
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Reelviews.net
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Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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Slant Magazine
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