Kinostart:
11. Februar 2010
Film auf Blu-ray erhältlich seit: 5. August 2010
Regie: Joe Johnston
Mit Benicio Del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt,
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Produktionsland:
USA
.
Genre:
Fantasy
Laufzeit: 102 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Ein trauriger Anlass ruft den weltgewandten Shakespeare-Mimen Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) zurück in seine englische Heimat. Im düsteren Waldland um den Landsitz seines Vaters John (Anthony Hopkins) waren Jägersmänner über einen verstümmelten Kadaver gestolpert, der mit Mühe noch als sein Bruder identifiziert werden konnte. Der Adelssohn geht auf Spurensuche, dem abergläubischen Dorfgeschwätz über einen uralten Fluch schenkt er kein Gehör. Bis er bei seiner Investigation in einem Zigeunerlager selbst Opfer eines berserkernden Ungeheuers wird.
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jan Hamm
(2)
So schnell kann harmloser Spaß in hehren Ernst umschlagen: Als Aviator-Produzent Rick Yorn eines schönen Abends durch die Bude seines Kumpels Benicio Del Toro schlenderte und ein Plakat des „Wolf Man“ Lon Chaney erblickte, war es bloße Heiterkeit, die das Duo über eine Hommage an den Monsterfilm von 1941 fabulieren ließ. Einen Besuch bei Universal später jedoch stand das Projekt tatsächlich in den Startlöchern - man meinte, der seit Steven Soderberghs „Ché“-Epos vollbärtige Del Toro sähe ohnehin wie ein Werwolf aus. Die Idee, den Vollmond-Zottel neu aufleben zu lassen, war dabei so schlecht nicht. Immerhin offerieren all die archetypischen Gruselmärchen eben jene Substanz zwischen Gothic-Horror und psychologischer Tragödie, die großes Schauerkino ausmacht. Doch mit Klassiker-Interpretationen à la Kenneth Branagh (Mary Shelley's Frankenstein) oder Francis Ford Coppola (Bram Stoker's Dracula) kann Joe Johnstons „Wolfman“ nicht mithalten. Zu flach inszeniert Johnston das Kernthema - die Konfrontation des Menschen mit seiner tierischen Kehrseite. Wenigstens der feine Cast hat sichtbar Spaß dabei, dem schlampigen Drehbuch vor majestätisch fotografierter Nebelkulisse entgegen zu spielen.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
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insgesamt 35 Kritiken
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Starsky79
Mitglied seit
193 Tagen
| 19 Userkritiken
Bewertung:
(4,5)
Kritik:
Der Film spielt zum Ende des 19. Jahrhunderts und dies wird auch sehr auhtentisch dargestellt.
Dies alleine gibt von mit einen Pluspunkt.
Der Film spielt sehr viel mit Schatten und Nebel und ist somit perfekt für einen Werwolffilm.
Die Storry ist wie ein altes gutes Buch über Werwölfe.
Es kommt einem vor als würde man diese Buch lesen.
Also keine 08/15 Horrorgeschichte sondern schon etwas für das Anspruchsvolle Auge!
Verfasst am 12.06. um 18:50 Uhr -
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MisterPiep
Mitglied seit
80 Tagen
| 18 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Ich musste erst mal lachen,als ich den Wolf sah.(Wie so ein alter Jahmarktsteddy)Aber schade dass,das so war,denn der Film war ganz gut.Vorallem die Besetzung hat mir gefallen.Und alles war schön dunkel.Er war auch sehr brutal für FSK 16.Ich kann ihn allen nur empfehlen!
Verfasst am 11.08. um 23:06 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,4) bei 4 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Rolle: Detective Aberline
Aktuelles
Kommentare
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Gast - Donnerstag, 09. September um 14:00
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Johnny Brown - Hinzugefügt am 29.07. um 22:33 Uhr
Leider ein etwas schwacher Film. Er hat einfach immer zu viele langatmige Szenen und nervt mit eine kitschigen Love Story. Toll war der Film immer dann wenn der Werwolf oder Anthonny Hopkins im Bild war. Das Finale war auf jeden Fall spannend und einige böse Witze hatte der Film auch noch. Leider gab oft langweillige Szenen wodurch der Reiz verloren ging.
2,5 von 5 Sternen.
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