Kinostart:
30. Juli 2009
Film auf DVD erhältlich seit: 27. August 2010
Film auf Blu-ray erhältlich seit: 29. Januar 2010
Regie: Kim Jee-woon
Mit Lee Byung-Hun, Song Kang-Ho, Seung-Su Ryu,
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Originaltitel: Joheunnom nabbeunnom isanghannom
Produktionsland:
Südkorea
.
Genre:
Komödie
,
Western
,
Action
Laufzeit: 130 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: Splendid Medien AG
Inhalt: Die Mandschurei in den 1930er Jahren: Eine mysteriöse Schatzkarte führt drei sehr unterschiedliche Revolverhelden zusammen. Der Bandit Chang-yi (Byung-hun Lee), "The Bad", überfällt mit seiner Bande einen Zug, um besagte Karte von einem japanischen Bankier zu erbeuten. Doch der durchgeknallte Kleinganove Tae-goo (Kang-ho Song), "The Weird", kommt ihm zuvor. An Bord des überfallenen Zuges befindet sich auch der Kopfgeldjäger Do-won (Woo-sung Jung), "The Good". Obwohl er eigentlich hinter Chang-yi her ist, nimmt er zunächst einmal die Verfolgung von Tae-goo auf. Von da an startet eine wilde Hatz nach der Karte, die mehrfach den Besitzer wechselt, quer durch die Mandschurei.
FILMSTARTS.de
(3,5)
Pressespiegel
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User-Wertung(1955 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Björn Becher
(3,5)
Der südkoreanische Regisseur Ji-woon Kim hat sich bereits in den verschiedensten Genres probiert und dabei immer wieder nach neuen Herausforderungen gesucht: Ob mit dem abgedrehten Horror-Musical The Quiet Family, der Wrestling-Komödie „The Foul King“, der doppelbödigen J-Horror-Variation A Tale Of Two Sisters oder dem stylishen Rache-Actioner A Bittersweet Life - jedes Mal hat Ji-woon Kim dem gewidmeten Genre neue Facetten abgewonnen. Da blieb eigentlich nur die Frage, welchem Sujet sich der Regie-Tausendsassa als nächstes widmen würde. Die überraschende Antwort: dem Western. Also nicht gerade das, was man von einem asiatischen Regisseur im ersten Augenblick erwarten würde. Dabei hat bereits sein japanischer Kollege Takashi Miike mit „Sukiyaki Western Django“ jüngst seine Vorliebe zum Italo-Western bewiesen. Ji-woon Kim knüpft daran an und sich gleich einen ganz Großen vor: Immerhin standen für „The Good, The Bad, The Weird“, wie schon der Titel zeigt, niemand Geringeres als Sergio Leone und sein Meisterwerk Zwei glorreiche Halunken (internationaler Titel: „The Good, The Bad And The Ugly“) Pate. An dessen Qualität reicht Ji-woon Kims Huldigung zwar erwartungsgemäß nicht heran, vor allem weil sich der südkoreanische Regisseur dieses Mal aufs bloße Zitieren beschränkt - aber in höchstem Maße unterhaltsam ist der wilde Westernmix trotzdem.
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The Good, The Bad, The Weird Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,7)
bei
1955 Wertungen
insgesamt 6 Kritiken
Coconutpete
Mitglied seit 959 Tagen
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31 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Habe den Film soeben im Homecinema genossen, und dachte mir ich schreibe gleich meine Eindrücke auf.
Also reingegangen bin ich mit der Erwartung einen Western zu sehen der gemixt ist mit etwas Komik.
Wirklich lachen musste ich eigentlich nie, aber der Film soll wohl auch eher zum gelegentlichen Schmunzeln anregen.
Ein wenig gestört hat mich an der vermeintlichen Hauptfigur (the weird), dass dieser zwei Pistolen benutzt und eigentlich nie wirklich gezielt schießt, sondern mehr wie man sich einen klischeehaften Ami vorstellt.
Des weiteren geben dessen Schiesseisen so dermaßen erbsentönige Geräusche von sich, dass man sich ständig wünscht "oh gott bitte gib ihm jemand eine richtige Kanone für Männer".
Vielleicht soll das zu dem Typen passen den er darstellt, aber mich hat das bei einem Western sehr gestört.
Die Schauspieler machen dabei aber einen guten Job und spielen sehr engagiert, das rettet den Film auf jeden Fall vor dem eher löchrigen Drehbuch.
Es gesellen sich auch immer einige total unrealistische Szenen in den Film, ist wohl auch dem Genre geschuldet. Ist eigentlich alles zu entschuldigen bis auf die schreckliche lange Kampfszene mit dem Militär, wo "the Good" frontal in etwa 50 militärische Reiter hineinkaloppiert und fast alle abmurkst mit seinem Gewehr während niemand auch nur einen ernsthaften Schuss auf ihn abgibt.
Das war einfach zu viel des Guten!!!
Das Finale ist dann sogar durchaus spannend gemacht, wenngleich es schlecht ausgeführt wurde. Da stehen die besten Schützen der Welt ein paar Meter voneinander entfernt und ich habe noch in keinem Film bis heute so viele Streifschüsse in Folge gesehen, und nein diese waren nicht beabsichtigt.
Ein wenig mehr Mut zur Härte hätte hier meiner Ansicht nach nicht geschadet, denn es gibt im Verlauf des Filmes ein paar unglaublich brutale Momente, die so eigentlich unnötig waren.
Insgesamt ein solider Film mit ein paar Längen und keinem wirklich roten Faden bzw einer logischen Story, aber guten Schauspielern und am Ende ein "feel good movie".
Verfasst am 20.02. um 22:55 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(3) von 1 Pressetitel(n)
Empire
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Lee Byung-Hun
Rolle: der Böse
Song Kang-Ho
Rolle: der Verrückte
Seung-Su Ryu
Rolle: Man-gil
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 18:22