Kinostart: -
Regie: Pascal Laugier
Mit Mylène Jampanoï, Morjana Alaoui, Catherine Bégin,
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„SPIO/JK geprüft: strafrechtlich unbedenklich“
Produktionsland:
Frankreich
,
Kanada
.
Genre:
Horror
,
Thriller
Laufzeit: 99 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Inhalt: Irgendwo in Frankreich: Ein junges Mädchen (Jessie Pham) schleppt sich, brutal zugerichtet und am Ende seiner Kräfte, durch ein verlassenes Fabrikgelände. Die Polizei greift sie auf, kann jedoch keinerlei Spuren von sexuellem Missbrauch feststellen. Das völlig verängstigte Mädchen, das die Beamten als Lucie identifizieren, macht keinerlei Angaben zu seinen Entführern - die Hintergründe der Tat bleiben im Dunkeln. Sie wird in ein Waisenhaus überführt, wo sie die gleichaltrige Anna (Erika Scott) kennenlernt. Ihr vertraut Lucie ihr düsteres Geheimnis an...
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel

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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Wolf Speer
(4,5)
Was wurde Horrorfans in den vergangenen Jahren nicht alles versprochen. Seit Eli Roth mit seinem Metzelfilmchen Hostel im Jahr 2005 die aktuelle Folterwelle losgetreten hat, giert die Klientel nach mehr. Noch härter, noch blutiger, noch krasser lautet die Devise. Vor allem unsere französischen Nachbarn empfehlen sich seit einiger Zeit als Experten für grimmigen Realo-Horror. Ob nun Alexandre Ajas High Tension, die degenerierte Nazifamilie in Frontier(s) oder der Schwangerschafts-Schocker Inside – jedes Mal versprechen uns die Macher, dass das aber nun wirklich „der härteste Film aller Zeiten“ sei, der Dinge zeige, die man so vorher noch nicht gesehen hat und ganz sicher auch nicht wieder vergessen werde und überhaupt, bla bla bla, schon klar. Letztendlich konnten auch die jungen französischen Wilden ihre vollmundigen Versprechen nur bedingt halten – und der hart gesottene Genrefan wartet noch immer auf „diesen einen Film“, der sich endlich traut. Der weiter geht als alle anderen. Der Tabus bricht, Grenzen überschreitet. Der sich tief in den Magen und die Seele bohrt und dort ein blutiges Chaos aus Entsetzen und Verstörung hinterlässt. Pascal Laugiers „Martyrs“ ist nun „dieser eine Film“. Zartbesaitete Sensibelchen können direkt weiter klicken, denn „Martyrs“ meint es ernst. Todernst. Weiterlesen auf eigene Gefahr.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 166 Kritiken
AmabaX
Mitglied seit 862 Tagen
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332 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Dieser Film ist echt krass. Die Story ist genial, der Film ist brutal und geht echt an die Substanz. Außerdem ist er verdammt gut gespielt. Jeder der Horror Filme mag und nicht zimperlich ist, dem kann ich den Film nur ans Herz legen.
Verfasst am 19.03. um 16:30 Uhr -
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Bewertung:
(5)
Kritik:
Von Soziopathen behauptet man, es mangle ihnen an Empathie. Wenn nun jemand 'Martyrs' als 'nicht besonders übel' einstuft, was die Gewalt angeht, darf man getrost Bedenken äussern. Ein Seufzer genügt.
Handwerklich ist der Film sehr gut gemacht, was sich bei 'Martyrs' dadurch äussert, dass der Betrachter mitleidet (und das mehr als 90 Minuten, nahezu ohne Unterbruch), vorausgesetzt, es handelt sich bei diesem nicht um einen der Gattung, die mir als Titelgebung dienten.
Achtung SPOILER:
Die (psychologischen) Auswirkungen der Folter werden - das klingt jetzt hart - sehr eindrücklich aufgezeigt, alleine das endgültige Ziel ist wohl mehr Mythos.
SPOILER Ende.
Trotz der Hintergrundgeschichte handelt es sich bei Martyrs um einen 'Terror-Schocker', und zwar den übelsten, den ich jemals zu Gesicht bekommen habe.
"Manche haben „Martyrs“ mit einer Reise ins Herz der Finsternis verglichen, aber das ist falsch. „Martyrs“ hat kein Herz." Wolf Speer, FILMSTARTS.de-Kritik
Verfasst am 22.02. um 22:40 Uhr -
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Besetzung und Stab
Mylène Jampanoï
Rolle: Lucie
Morjana Alaoui
Rolle: Anna
Catherine Bégin
Rolle: Mademoiselle
Patricia Tulasne
Rolle: die Mutter
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Gast - Samstag, 04. Februar um 08:02