Tödliches Kommando - The Hurt Locker
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      5 - Spitzenklasse

    Meiner Meinung nach einer der besten Filme die je gedreht wurden.Viel realistischer als manch anderer Film desselben Genres und trotzdem extrem spannend und actionreich.Den Film sollte man nicht mit Actionfilmen wie ''Black Hawk Down'' vergleichen,denn so eine rasante Action kann dieser Film nicht bieten.Der Film bekommt von mir 5 Sterne weil der Krieg so realistisch dargestellt wird wie slten zuvor.Einer meiner Lieblingsfilme!

    Hinzugefügt am 04.08.2011 um 18:59 Uhr
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    Cbo E.
    Cbo E.

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      4.5 - Großartig

    Der Irakkrieg als Adrenalinrausch ? Oder doch eher als ängsteinflössender Psychotrip oder sieht man das ganze als nötige Arbeit ? Alle drei Sichtweisen zeigt "Hurt Locker". Vor allem die Kamera schafft eine unglaublich fesselnde Atmosphäre. Durch die unruhige führung wird man in das Geschehen eingebunden und fühlt sich als vierter Mann der Truppe. Fesselnde Action der Königsklasse! Was meiner Meinung nach nicht passt ist das ein Feindbild erzeugt wird, und die Thematik teilweise zu seicht erscheint ansonsten...

    Hinzugefügt am 16.03.2011 um 22:51 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      4.5 - Großartig

    Katherine Bigerlow kann man eigentlich nur gratulieren. Die Darstellung von nervenaufreibenden Kriegs und Kampfeinsätzen ist schon oft gezeigt worden aber nie so Spannungsgeladen wie in diesem Film. Man ist nicht mitten drin im Krieg sondern vielmehr an den Nebenschauplätzen wo aufgeräumt werden muss. Das birgt Gefahr alles zu einfach zu sehen. Währen die Sprengstoff Einheit einen Kaliber nach dem anderen entschärfen muss mit der Gewissheit das es der letzte Einsatz ist, geht die Figur von Jeremy Renner darin auf. Er braucht den Kick einfach. Ohne den Spannungsgeladenen Einsatz des Ungewissen wäre sein Irak-Einsatz völlig sinnlos. Das zeigt sich dann eben zum Schluss… psychisch schon längst auf dem Standstreifen parkend, begeben sich die Soldaten jeden Tag aufs Neue in die Todeszone, mit möglichen Anschlägen aus dem Hinterhalt. Was wirklich interessant ist das Gefühl selber mitten in der Zone dabei zu sein. Nicht das ich das je begrüße, aber die Spannung wird so wirklich gut erzeugt und gut bebildert eingefangen. In der Mitte des Films wird es ein wenig monoton, was aber mit dem Schluss dann wieder ausgeglichen wird, weil man nun den Sinn oder eben nicht Sinn versteht. The Hurt Locker ist ein Film von vielen die den Krieg beleuchten eben auch den Stumpfsinn in seiner ganzen Art und Weise sowie die psychische Belastung und den Umgang damit. Fazit: Interessanter Ansatz eines Kriegsfilms der nicht heroisch ist, sondern nur die Wirkung auf den Soldaten zeigt. Gewinner gibt’s wie immer keinen…

    Hinzugefügt am 11.01.2011 um 17:34 Uhr
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    emmerich6
    emmerich6

    1 follower | Seine 22 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Kathryn Bigelouw schuf einen wirklich sehr coolen Film. Die schauspielerischen Leistungen sind allesamt gut, aber auch nicht mehr. Das schwierige Thema Jrak Krieg inszeniert sie sehr neutral, was sehr gelungen ist und so auch alles genau beleuchtet, was die Soldaten dort Tag für Tag durchmachen müssen. Dies lässt den ganzen Film wirklich real wirken, nicht mit typischen Hollywood Attraktionen aufgepeppt. Jedoch ist dies auch für mich ein kleiner Schwachpunkt, da der Kriegsablauf so viel zu schematisch dargestellt ist, was die Spannung etwas rausnimmt. Alles in allem ein gelungener Film, aber nur einer von vielen. Oscar trotzdem verdient.

    Hinzugefügt am 10.01.2011 um 18:38 Uhr
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    WizzyWizz
    WizzyWizz

    0 follower | Seine 14 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Sehr guter, authentischer Film. Man kann nachfühlen wie die Männer im Irak leiden, zum Teil abhärten und wiederum zu Grunde gehen. Wahnsinnig gute Bilder

    Hinzugefügt am 01.10.2010 um 10:34 Uhr
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    Telefonmann
    Telefonmann

    2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ich habe überhaupt nichts davon mitbekommen, dass "The Hurt Locker" letztes Jahr im Kino lief. Aufmerksam bin ich auf diesen Film auch nur geworden, weil er bei der Oscarverleihung so gut abgeschnitten hat, mit sechs Oscars ausgezeichnet wurde, unter anderem als bester Film. Deshalb wollte ich ihn mir jetzt mal ansehen. Meine Erwartungen waren also recht hoch. Im Endeffekt muss ich sagen, dass ich "The Hurt Locker" zwar nicht dermaßen gut finde, aber ein beachtliches Stück Kino ist hier trotzdem gelungen. Der Film spielt sich im Irak ab und handelt von der Besetzung des Iraks. Dies allerdings noch zu einem frühen Zeitpunkt. Im Kern dreht es sich um drei verschiedene Charaktere und die Entschärfung von Bomben. Ein richtiger Handlungsstrang ist nicht vorhanden, denn typische Merkmale von Einleitung, Hauptteil und Ende sind kaum erkennbar. Das Geschehen setzt sofort mitten im Geschehen an. Dann kommt ein neuer Gruppenführer und es geht weiter. Das Geschehen wechselt von einem Szenario ins andere. Dabei ist die Umsetzung wirklich gut gelungen, denn "The Hurt Locker" überzeugt gerade dadurch, dass er keine politische oder militärische Partei ergreift. So gibt es auch keine Überdosis Patriotismus, was ebenfalls gefällt. Die Story ist kritisch, sehr realitätsbezogen und spannend umgesetzt worden. Kathryn Bigelow ist eine Frau, die es in Hollywood nie leicht gehabt hat. So liegt ihr letzter Film, beim Erscheinen von "The Hurt Locker" auch schon etwa sechs Jahre zurück, weil Filme wie "Strange Days" und "K-19" gefloppt sind. Deshalb hat "The Hurt Locker" kein sehr großes Budget, denn 11 Millionen Dollar sind wirklich nicht so viel, doch das sieht man dem Film zu keinem Zeitpunkt an. Das Geld wurde auf jeden Fall gut genutzt, die Optik ist sehr gut. Die Drehorte wirken sehr authentisch und haben mir gefallen. Wirklich gut ist die Inszenierung. Die Szenen, in denen die Bomben entschärft werden, wurden wirklich sehr spannend und beklemmend gemacht. Sowieso ist die Atmosphäre sehr beklemmend und immer bedrohlich. Dies ist auch der tollen Kameraarbeit zu verdanken. Die Kamera ist immer mitten im Geschehen und verleiht dem Zuschauer teilweise eine Rundumsicht, was manche Szenen dann auch so gefährlich wirkend macht. Die Besetzung wartet nicht mit großen Namen auf, ist aber trotzdem komplett überzeugend. Im Vordergrund stehen drei Figuren. Jeremy Renner spielt einen sehr machohaften Charakter, für den der Krieg fast schon eine Art Obsession darstellt. Er spielt diese Figur wirklich eindrücklich und überzeugend. Anthony Mackie verkörpert da eher schon etwas die Vernunft und hat mir ebenfalls gefallen. Brian Geraghty ist nicht ganz so wichtig für die Handlung, spielt aber auch gut. In kleinen Nebenrollen gibt es noch ein paar bekannte Gesichter zu sehen, wie zum Beispiel David Morse und Evangeline Lilly. Diese Rollen sind zwar sehr kurz ausgefallen, aber sie schaden nicht. Alle restlichen nicht genannten Darsteller haben ebenfalls gut gespielt. Die Charaktere sind ganz ordentlich dargestellt, nicht wahnsinnig tiefgründig, aber es reicht hier allemal. Es wird auf jeden Fall recht glaubwürdig gezeigt, was der Krieg aus einem machen kann. Zudem waren mir alle Figuren sympathisch. Der Unterhaltungsfaktor ist ziemlich hoch. Wie schon erwähnt, sind gerade die Bombenentschärfungsszenen sehr spannend gemacht. Auch sonst ist das Geschehen meist spannend und nie langweilig. Action gibt es in wohl dosierten Portionen. Einziger Nachteil ist, dass die Dramaturgie etwas am Erzählstil leidet, doch es stört nicht wirklich. Für einen Kriegfilm ist "The Hurt Locker" in Punkto grafischer Gewalt eigentlich ziemlich harmlos, weil es kaum Blut zu sehen gibt. Dies wird aber auch nicht benötigt und ist mal eine nette Abwechslung. Es muss nicht immer in eine Schlachtplatte übergehen. Die vorhandenen Effekte sind aber gut gelungen und dies lässt sich auch über den Score behaupten, der das Geschehen immer passend begleitet. Fazit: "The Hurt Locker" ist ein packendes Kriegsaction-Drama, welches mit einer beklemmenden Atmosphäre, toller Inszenierung und guten Darstellern aufwartet. Ob der Film seine sechs Oscars verdient hat, ist Ansichtssache, doch gönnen tue ich es Frau Bigelow und bin mir sicher, dass man von ihr noch manch guten Film erwarten darf!

    Hinzugefügt am 21.08.2010 um 21:17 Uhr
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    Pure Fiction
    Pure Fiction

    0 follower | Seine 7 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Sooo... hab mir den Film gerade angesehen und das der Film 6 Oscars bekommen hat verwundert mich garnicht bei soviel Patriotismus und Selbstdarstellung .. kein Wunder das der abgeräumt hat. Ein "sogenannter" Anti - Kriegsfilm ist dieses Machwerk für mich definitiv nicht. naja nichts desto trotz bietet der Film einige Spannungsmomente und nette Szenen, kann man sich mal anschauen aber wen man darauf verzichtet hat man auch nichts falsch gemacht.

    Hinzugefügt am 20.05.2010 um 15:39 Uhr
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    Tante Olli
    Tante Olli

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      4.5 - Großartig

    Extrem realistischer Kriegsfilm mit klasse aufgelegten Schauspielern. Der Film zeigt die wahren Seiten eines Krieges.

    Hinzugefügt am 02.05.2010 um 12:51 Uhr
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    GunSpeed
    GunSpeed

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      4 - Sehr gut

    Ein überzeugender Film, der über die komplette Länge fesselt. Der Soundtrack trifft den Ton perfekt. Die Schauspieler zeigen gut die verschiedenen Facetten auf der "Persönlichkeiten" die sich in einem solchen Einsatz tummeln. Go Go Katherine Go Go! ( mal so am Rande, ihr Talent hat sie ja von ihrem Ex-Ehemann mitgehen lassen! ^_~)

    Hinzugefügt am 14.04.2010 um 14:38 Uhr
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    Zebrahead
    Zebrahead

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      4.5 - Großartig

    Hier passt einfach alles - Starkes Schauspiel, sehr gute Bilder, authentischer Realismusgrad und eine mitreissende Erzählweise. Hab schon lange keinen so guten Film mehr gesehen, absolute Empfehlung.

    Hinzugefügt am 05.04.2010 um 15:12 Uhr
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