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    Aus drei werden vier "Divergent"-Filme mit Shailene Woodley: Lionsgate teilt Finale "Allegiant" auf und macht zwei Filme daraus
    Von Maren Koetsier — 11.04.2014 um 17:55
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    Gerade eben ist "Divergent - Die Bestimmung" in den hiesigen Kinos gestartet, da gibt es auch schon Neuigkeiten die bereits geplanten Fortsetzungen betreffend. Lionsgate teilt den dritten Band der Jugendbuch-Reihe von Veronica Roth, auf denen die Filme basieren, in zwei Teile auf und macht daraus entsprechend zwei Filme. So werden aus der Roman-Trilogie nun vier Filme gemacht.

    Fans müssen nach dem Start der Filmreihe nun etwas länger auf den Abschluss der Geschichte von Beatrice Prior (Shailene Woodley) warten, denn nach dem ersten Teil "Die Bestimmung - Divergent", der Fortsetzung "Insurgent" und dem eigentlich als Abschluss gedachten "Allegiant" kommt noch ein Film. Eine Verlängerung der dreiteiligen Buchreihe von Veronica Roth ist allerdings nicht der Grund, sondern eine Aufteilung des finalen Bandes. Deadline zufolge splittet Lionsgate den dritten Roman auf und macht daraus zwei Filme, die auch separat voneinander produziert werden sollen. Die geplanten Veröffentlichungstermine für die USA bleiben bestehen, so soll der zweite Teil am 20. März 2015 anlaufen, der erste Teil von "Allegiant" dann ein Jahr später am 18. März 2016 und das Finale "Allegiant Part 2" dann am 24. März 2017. Für Deutschland wurden noch keine Kinostarts bekannt gegeben.

    Diese Vorhergehensweise ist mittlerweile ein durchaus gängiges Mittel bei Franchises, die auf Buchreihen basieren. Bei den Adaptionen von "Harry Potter" und "Twilight" wurde ebenso verfahren, auch aus dem finalen Buch der "Die Tribute von Panem"-Reihe mit Jennifer Lawrence in der Hauptrolle werden zwei Filme gemacht.

    Bevor wir den finalen Teil der "Divergent"-Reihe auf der großen Leinwand sehen, könnt ihr euch seit dem gestrigen 10. April 2014 erst einmal den von Neil Burger inszenierten Anfang im Kino ansehen. Dazu haben wir hier noch einmal den Trailer für euch:

    Bisher hat der Film weltweit übrigens etwa 139 Millionen Dollar an den Kinokassen eingenommen; bei Produktionskosten von etwa 89 Millionen Dollar. Offenbar schon jetzt Grund genug, die Reihe um einen weiteren Film zu verlängern. Den zweiten Teil realisiert nicht mehr Burger, sondern Robert Schwentke.

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    Kommentare
    • Karsten S.
      Natürlich spielen kommerzielle Aspekte in die Entscheidung, das letzte Buch der Divergent-Reihe (wie auch den Abschlußband der Panem-Trilogie) zu splitten, mit hinein; das wird wohl kein Mensch abstreiten. Diese pekuniären Gesichtspunkte allerdings zu den einzigen Gründen für das Splitting zu erklären - das kann imho nur jemand tun, der die jeweiligen Bücher/Serien nicht gelesen hat. (Tip: Nachholen; es lohnt sich in beiden Fällen!) In beiden Abschlußbänden (sowohl der Panem- als auch der Divergent-Trilogie) steckt nämlich so viel an Material, daß, wenn man diese einigermaßen buchtreu verfilmen will, um eine Splittung kaum herum kommt. Und weil die beiden bisher erschienenen Panem-Filme wie auch der erste Divergent-Film sich extrem dicht an die jeweilige literarische Vorlage gehalten haben, wäre es fast schon ein Stilbruch zu nennen, den jeweils letzten Band _nicht_ zu splitten! Anders kann man diesen Büchern nämlich kaum gerecht werden ...Im übrigen - ich habe noch Niemanden sich aufregen hören, daß ein Peter Jackson aus einer 200-Seiten-Short-Novel (aka Der Hobbit) ein 9- (in der extended-Version vermutlich sogar knapp 11-)Stunden-Epos in 3 (in Worten: DREI) Filmen zaubert - aber jeder scheint sich berufen zu fühlen, sich aufregen zu dürfen, weil Lionsgate zwei, im englischen Original jeweils etwa 1500(!) Seiten umfassende Trilogien als jeweils 9,5-10-stündige Filmadaption umsetzt ...
    • Alex Ru
      Harry Potter, Twilight, Tribute von Panem und jetzt auch noch das.. Das von Harry Potter hat mich garnicht so gestört, eher im gegenteil.. aber generell sieht man es ja, dass es nichts anderes als eine große Geldmaschine ist ;)
    • Janos V.
      Dass Robert Schwentke nach dem grottenschlechten R.I.P.D. überhaupt noch einen Film in Hollywood drehen darf, ist schon verwunderlich... Mir tun nur die armen Filmkritiker leid, die den Schrott dann berufsbedingt ertragen müssen.
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