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    Die 50 besten Soundtracks aller Zeiten
    Von Katharina Franke — 06.11.2014 um 11:19
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    Zusammen mit DEEZER präsentieren wir euch die denkwürdigsten, gefühlvollsten und überraschendsten Film-Soundtracks aller Zeiten!


    Platz 22

    Dennis Hopper, USA 1969

    Als Mutter aller Road-Movies und Kultfilm einer ganzen Generation traf „Easy Rider“ 1969 nicht nur den Nerv der Zeit, sondern wartete auch mit einem brandneuen musikalischen Konzept auf. Als einer der ersten Filme überhaupt gab es hier statt eines eigens komponierten Soundtracks eine bunte Kompilation aus modernen Rock- und Country-Songs (u.a. mit Jimi Hendrix und Roger McGuinn) im Film zu hören. Tatsächlich handelte es sich um die damaligen Lieblingssongs von Hauptdarsteller Peter Fonda, die zunächst nur für die Rohfassung dienen sollten. Unbestreitbaren Kultstatus hat damit die donnernde Biker-Hymne „Born to be wild“ von Steppenwolf erreicht, die im Film gleich zweimal gespielt wird und ihren Anteil daran haben dürfte, dass der „Easy Rider“-Soundtrack zeitweise in den USA auf Platz 6 der Billboard-Charts kletterte.





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    Kommentare
    • P14INVI3VV
      Das kann man interpretieren, wie man möchte :P
    • Grumpelfilzchen
      Hallo liebes Filmstarts-Team!Gibt's denn für das doch recht reichliche Feedback eurer Leser auch mal eine Antwort der Redaktion?
    • Maya-Deren
      Wie ein Freund von mir gerne zu sagen pflegt: "Es ist auch manchmal ganz gut so, wenn mal nicht der Hans Zimmer die Filmmusik macht". Gerade spezielle Filmmusik, wie die von RZA für "Ghost Dog" (hier wurden übrigens auch schon bestehende Stücke wie bspw. "Ice Cream" vom Wu-Tang Clan verwendet und neue dazu produziert - also auch eine Mischung aus "Soundtrack" und "Score") oder auch die von den Chemical Brothers für "Wer ist Hanna" könnte man ebenso hervorheben.
    • Grumpelfilzchen
      In der Filmstarts-Redaktion ?! xD
    • hans w.
      Ghost Dog fehlt, jetzt mal echt,es gibt kaum einen Film der so von seiner Musik lebt.
    • Tjouneaze
      Ich finde nicht, dass es eine übergeordnete Rolle spielt, ob ich eine Score auch ohne den Film anhören kann oder nicht. Hier geht es um Filmmusik und damit darum, wie sie zum Film passt. Und da finde ich sowohl Gladiator als auch FdK herausragend.
    • _kaphoon_
      Man sollte hier eindeutig zwischen Soundtrack und Score vergleichen. Und was den Score angeht, fehlt hier definitiv dieser Film: Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford.
    • Maya-Deren
      Ich kann ja verstehen, dass hier einigen Leuten einige klassische Scores der Filmgeschichte fehlen. Doch ich habe hier noch kein wirkliches Argument gehört, warum man eigentlich Scores und Soundtracks nicht zusammen in eine Liste packen sollte (außer infantile Besserwisserei wie "Das geht ja gar nicht" usw.)? Wie Jimmy V. bereits schrieb (bevor er sich dann selbst widersprach): "Der jeweilige Film hat einfach Musik, die gut zu ihm passt, egal ob nun selbst komponiert oder nicht." So sieht es doch aus. Ob die Musik nun "original" komponiert wurde oder nicht (wie z.B. in "2001") ist oftmals total egal. In manchen Fällen lässt sich das eben auch gar nicht so sauber unterscheiden (wenn etwa teilweise Musik ausgewählt und teilweise komponiert wird). Auch Soundtracks sind nie einfach "zusammengewürfelt", sondern meist sorgsam ausgewählt. Hier soll nur wieder eine Liste schlecht geredet werden, weil halt ein paar Sachen fehlen. Dann müsste halt die Liste noch erweitert werden. Wo ist das Problem?
    • Barbaros
      Ich weiß, dass sich schon viele über diese Liste beschwert haben, aber ich möchte auch ein Film erwähnen, welches meiner Meinung nach auch fehlt: Tenacious D
    • Kosh
      Nein... nein... nein. Filme und alles rundherum sind und ist ja bekanntlich Geschmackssache. Aber auch mir bereitet diese Liste "etwas" Mühe. Die meisten Filme die ich ebenso vermisse wurden bereits genannt... aber mal ehrlich: Lord of the Rings nicht unter den Top 10???!!! Der gesamte Score ist einmalig, eingängig, unverwechselbar, denkwürdig, episch, etc, wurde eigens für den Film komponiert und passt perfekt zu jeder Szene. Für mich persönlich Top 3 mit Star Wars und Spiel mir das Lied vom Tod. Aber ganz allgemein doch sicher mindestens Top 10...
    • BobbyStankovic
      Ziemlich beliebige, blöde, mainstreamige Liste ... sowas wie "This is England" hätte einen Platz eher verdient als irgendwelche Score-Filme. Schade.
    • Stefan L.
      Liebes Filmstarts-Team, das war wohl absolut ein Schuss in den Ofen. Da hättet ihr besser mehr Zeit in dieses Thema investiert, oder es gleich bleiben lassen sollen. Die Soundtracks von Nino Rota "Der Pate", Hans Zimmer "The Thin Red Line" und vor allem Clint Mansell "Requiem for a Dream" unter den Tisch fallen zu lassen, ist schon ein starkes Stück.Zu dem leidigen Thema der Differenzierung zwischen "original komponierter Musik" und "verwendeter Musik" will ich mich erst gar nicht äußern. Dazu haben meine Vorposter bereits alles wesentliche gesagt.
    • HuZee
      Zu Fluch der Karibik sag ich lieber erst gar nichts. Zum Score zu Gladiator: ok, er hat seine Momente, die letzten 3 Titel z.B. mit Vocals von Lisa Gerrard sind atmosphärisch und sehr schön. Aber 10-minütige Action-Tracks wie "The Battle" und "Barbarian Horde", die gleich mal eben ein reichliches Drittel der gesamten CD ausmachen, sind doch einfach nur anstrengend. Kannst du solche Musik, wenn sie losgelöst ist vom Filmgeschehen, tatsächlich mit Genuss hören?
    • Tjouneaze
      Kein Gladiator? Kein Fluch der Karibik?Alles klar.....
    • P14INVI3VV
      There Will Be Blood!
    • NeonSchwarz
      Ja, überhaupt Hans Zimmer, hast recht, "Rush", "Man Of Steel" und "Inception" war ja - wie du auch sagtest - große Klasse!
    • HuZee
      Da geb ich dir Recht, es wäre sehr viel naheliegender den Komponisten zu erwähnen und nicht den Regisseur. Aber das ginge natürlich nur bei den Scores, bei den Soundtracks wie Dirty Dancing etc. funzt das natürlich nicht. Spätestens an dieser Stelle wäre den Filmstartlern vielleicht auch aufgefallen wie wenig Sinn so eine Kuddelmuddelliste macht. ;-)Dolle Erwähnungen übrigens, die Scores zu Königreich der Himmel und 13te Krieger (dessen längster Titel "Valhalla Viking Victory" ja auch in der großen Schlachtszene von Königreich der Himmel noch mal verwendet wurde) finde ich auch phänomenal und nicht hinreichend gewürdigt. Und Nick Cave hat natürlich zwei der interessantesten Scores überhaupt kreiert. Neben Jesse James war auch der zu The Proposition der Wahnsinn, allen voran sein poetischer "The Rider"...
    • Grumpelfilzchen
      Ähm... "Gladiator", "Alien", "Basic Instinct", "Casablanca", "Der mit dem Wolf tanzt", "Das Boot", "Ghost in the Shell", "E.T.", "Jurassic Park", "Planet der Affen" (1968), "Psycho", "Schindlers Liste", "Der Pate", "Matrix", "Shining", "Terminator", "Vertigo" ?!? Ich könnte diese Liste endlos fortsetzen...Ansonsten kann ich meinen Vorrednern nur zustimmen. Eigens komponiertes FIlmscores und "zusammengewürfelte" Soundtracks durcheinander zu werfen - das geht wirklich gar nicht! Shame on you Filmstarts!!!
    • HuZee
      Selbst ich als großer Zimmer-Kritker bin etwas erstaunt über seine Abwesenheit hier. Denn auch wenn seine Sachen zu Filmen wie Fluch der Karibik, Gladiator und der Dark Knight-Trilo absolut überbewertet sind, hätten zumindest ein oder zwei seiner besseren Scores wie jene zu Thelma & Louise, Thin Red Line, Black Hawk Down, Inception oder eben auch Interstellar (neben Rush seine beste Arbeit seit langem, obwohl zumindest das Thema von Man of Steel postiv aus dem nervigen Perkussionslärm hervorsticht) aufgelistet werden können.
    • Jimmy V.
      Obwohl ich es auch nicht richtig finde, ist es auf gewisse Weise vielleicht legitim Score und Soundtrack zusammenzulegen. Der jeweilige Film hat einfach Musik, die gut zu ihm passt, egal ob nun selbst komponiert oder nicht. Wie gesagt, ich hätte es getrennt auch wesentlich besser gefunden. Wenn man die Liste nun so nimmt wie sie ist, gefällt sie mir trotzdem nicht recht. Zu viel pro forma Nennungen von Klassikern, die erkennen lassen, dass die Redaktion wohl vor allen Dingen Rock und Indie mag.Definitiv fehlen mir an Scores: "Es war einmal in Amerika" (auf Platz 1!), "Sideways", "Königreich der Himmel" sowie "Der 13te Krieger" (absolut unterschätzt) sowie Nick Caves & Warren Ellis' Arbeit für "Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford" (aber den Film mag auf filmstarts.de ja keiner). Und was ist eigentlich mit "Der Pate"?Und wenn es um die Zusammenstellung von Songs geht, dürfte ja wohl mindestens ein Film von Wes Anderson hinein! Sowie auch "Shutter Island". Ah, und wenn wir bei Scorsese sind: "Bringing out the dead" hatte tolle Songs.Keine gute Liste...Ach ja: Schließlich wäre es wohl auch sinniger gewesen unter dem Filmtitel eher dann mal den Komponisten und/oder musikalischen Leiter zu nennen statt des Regisseurs.
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