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Jessica Chastain und Mia Wasikowska unterstützen Jennifer Lawrence: Frauen sollen in Hollywood so viel verdienen wie Männer
Von Tim-Philipp Hödl — 15.10.2015 um 18:27
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Mit ihrer Kritik an der Gehaltslücke zwischen Darstellerinnen und Darstellern und ihrer Ankündigung, härter zu verhandeln, hat Jennifer Lawrence einen Nerv getroffen: Jessica Chastain und Mia Wasikowska lobten ihre Kollegin und stimmten ihr zu.

Universal Pictures
Jennifer Lawrence sorgt dieser Tage mit einem Essay für Aufsehen, in dem sie die teils stark unterschiedlichen Löhne von Schauspielern und Schauspielerinnen thematisiert. Dabei hinterfragt sie nicht nur ihr eigenes Handeln kritisch, sondern kündigt auch an, in Zukunft ausdauernder zu verhandeln, ohne sich um die Meinung anderer zu scheren – eine Einstellung, die bei Jessica Chastain und Mia Wasikowska auf Zustimmung trifft.

Im Rahmen der Premiere von Guillermo del Toros „Crimson Peak“ fanden die beiden Darstellerinnen lobende Worte für Lawrence (via Variety). Es gebe keinen Grund, wieso der „Tribute von Panem“-Star in einem Film mitspielen und weniger Geld als die männlichen Co-Stars erhalten solle, so Chastain, die stolz auf Jennifer Lawrence sei: „Es ist schlicht und ergreifend unfair. Es ist nicht richtig. Es passiert einfach seit Jahren. Ich denke, es ist mutig, darüber zu sprechen. Ich denke, alle sollten darüber sprechen.“ Chastain merkte außerdem an, sie schätze, dass die Debatten rund um mehr Diversität und Gleichheit im US-amerikanischen Kino nicht nur von Frauen, sondern von Männern und Frauen, von den verschiedensten Gruppen geführt würden. Auch nach Meinung von Chastains „Crimson Peak“-Kollegin Wasikowska sei es an der Zeit, die Bezahllücke zu schließen. Zudem wundere sie sich darüber, dass dies heute überhaupt noch ein Problem darstelle.

Schon seit einigen Monaten laufen vermehrt Diskussionen rund um den in Hollywood vorherrschenden Sexismus und die finanzielle Ungleichbehandlung von männlichen und weiblichen Schauspielern. Jüngst äußerten sich bereits etwa Liv Tyler, „Game Of Thrones“-Star Maisie Williams und Helen Mirren zu diesem Thema. Wobei Mirren auch das Schönheitsideal kommentierte, unter dem männliche Darsteller leiden würden.

Crimson Peak“ läuft seit heute, dem 15. Oktober 2015, in den deutschen Kinos. In unserer 3,5-Sterne-Kritik bezeichnen wir die Gothic-Romanze als „visuell überwältigend“, wobei „die Schauspieler letztlich im Schatten von Inszenierung und Design stehen.“




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Kommentare
  • siggibaby
    Wenn ein Produzent oder ein Regisseur die Damen zu einem Meeting einlädt und die Hauptrolle anbietet, dann müssen die Damen knallhart auf den Tisch hauen und sagen: 20 Mio Dollar auf die Hand Baby, sonst rede ich nicht mal dir. Glauben die Damen, dass sie das wirklich tun würden? Soviel Heuchelei muss doch wehtun. Die Zeiten der Divas ist doch schon lange vorbeiIch glaube eher, dass die Damen sich gegenseitig ausstechen wollen. In der Hoffnung, dass die Konkurrenz zu hoch pokert und sich ins aus stellt. In der Beziehung kämpfen Damen nämlich mit harten Bandagen. Wenn nichts hilft, dann geht man auch schon mal mit dem Regisseur ins Bett. Dagegen sind Männer Fairplayer. Ein Zickenkrieg gibt es unter Männern zb. nicht. Außerdem läuft heute alles über Casting. Das heißt, ein Dutzend Mädels werden zum Meeting eingeladen.
  • Mr Heisenberg
    Hmm koennte es nicht auch einfach was mit Bekanntheitsgrad, Menge an Szenen, Aufwand der Rolle (Schminke etc.) oder wie Ren Kühn schon schreibt Strahlkraft der Schauspieler/in zu tun haben? Sollte es z.B. einen Film in dem sagen wir Lawrence und Downey Jr. (Um mal die zwei Bestbezahltesten zu nennen und da sich beide vom Bekanntheitsgrad glaube ich nicht viel nehmen) jeweils 50-50 an Szenen spielen, so faende ich das gleiche Gehalt fuer beide gerechtfertigt. Wenn es sich jedoch um 40-60 handelt, oder eine der Rollen wesentlich aufwaendiger ist, so sollte das Gehalt entsprechend angepasst werden.
  • Deliah Christine
    Ernsthaft: Allmählich nervt das Gefordere! Vor Allem weil nicht gefordert wird, dass Frauen so viel wie Männer verdienen KÖNNEN, sondern, dass sie es (gefälligst) sollen.Die Gagen gehen nach Marktwert (und Verhandlungsgeschick), nicht nach Geschlecht. Also, wo liegt der Fehler im Gedankengang?Nebenbei: Bei Marvel war es RDjr, der sich beim Studio für die monetäre Gleichstellung von Chris Evans und Chris Hemsworth einsetzte. Ich bin mir sicher, keiner der drei ist eine Frau...
  • Deliah Christine
    Wow! Dein Frauenbild spottet tatsächlich jeder Beschreibung. ^^Wahrscheinlich denkst Du noch Prostitution macht den Prostituierten Spass.
  • Sentenza93
    Ich werde zwar vermutlich für diese Aussage bluten, aber trotzdem:Männer sind die größeren Box Office - Zugpferde. Gibt zwar vereinzelt auch Ausnahmen (siehe J. Lawrence mit "Panem"), aber generell ist es doch so.Der Grund dafür (meiner Meinung nach): Männer können (mittlerweile) ein größeres Spektrum abdecken, ohne dabei lächerlich zu wirken. Noch vor z.B. 30 Jahren hättest Du einen Mann (besonders in einer actionbetonteren Rolle) niemals über seine Gefühle reden hören. Das war den Frauen überlassen. Mittlerweile gehen beide Sachen: Er kann ein "Bad Ass" sein aber auch mal Gefühle zeigen. Heutzutage wird das viel mehr akzeptiert. Bei Frauen herrscht immer noch das Problem, Gefühle zeigen ist in Ordnung, aber als "Bad Ass" (sorry, mir fällt kein besserer Begriff ein, um es zu beschreiben) wirken sehr viele Schauspielerinnen einfach immer noch lachhaft.Ich finde Männer können so einfach viel komplexere Charaktere darstellen.Sprich, sie ziehen mit ihren Rollen auch mehr Leute in die Kinos! Also mehr Geld.Und zu dem Punkt "Auf das Äußere reduziert": Ist es denn bei Männern anders? Die werden doch oft genug genauso auf Ihr Äußeres reduziert. "Magic Mike" z.B. war ja bestimmt auch wegen seiner "tiefgreifenden Handlung" und seiner "tollen Schauspielleistungen" ein Erfolg! :-)
  • M E.
    HAHAHA... sorry, dass ich lache...aber JL darf sich sicher nicht über zu niedriges gehalt aufregen... ich verlinke hier mal folgenden FS-Artikel: http://www.filmstarts.de/nachr...und wie gesagt: JL hat einfach nicht die klasse eines Christian Bale oder Robert de Niro oder sogar einer Renner! selbst amy adams ist besser als sie und hat mehr geld verdient!
  • Cinergie
    HAHAHA...sorry, so ein Witz dieser Kommentar!
  • Cinergie
    Sein Frauenbild ist eine äusserst tragische Angelegenheit!
  • Cinergie
    Ich widerspreche Dir massivst! Ich habe in den letzten Jahren so viele Filme mit starken Frauenrollen gesehen, die den Männern in Nichts nachstehen. Angefangen hat es mit dem Klassiker Tomb Raider, obwohl da sicher auch noch der erotische Faktor mitspielte. Danach kamen aber grandiose Filme:Million Dollar Baby, Tribute von Panem, Harry Potter (Hermine), Kill Bill, Mr. & Ms. Smith, Fargo - nur um ein paar aufzuzählen. Dann kommen noch all die Filme dazu, welche starken Frauennebenrollen (z.B. Superhelden-Filme) haben. Und gerade auch in TV-Serien nehmen Frauen immer mehr die starke Protagonistin wie auch in Walking Dead, Game of Thrones (trotz klischeehaftem Fantasy/Mittelalter-Setting), Homeland, Castle usw.Wer behauptet, Frauen seien weniger komplex als Männer, sorry, der hat nun wirklich keine Ahnung von Frauen!
  • Cinergie
    Das ist wahrscheinlich auch das Problem: Diese jahrhundertalten Klischee- und Denkstrukturen zu durchbrechen, das schafft man nicht von heute auf morgen. Ich finde in den letzten 20 Jahren ist vieles aber noch längst nicht alles besser geworden. Schaue nur mal hier im Forum, wieviele (wahrscheinich) Männer die Frauen nach wie vor in Schablonen pressen. Ja, Frauen sind grundsätzlich weniger kräftig gebaut als Männer, haben ein anderes Geschlechtsorgan und Brüste - so what! Dass sie deswegen keine starke Rolle übernehmen können ist ein schlechter Witz!Meine Theorie ist, dass viele Männer Angst davor haben, dass Frauen sie aus ihrem angestammten Plätzchen in der Gesellschaft drängen könnten, in vielen Männerköpfen ist immer noch dieses patriarchalische Denken vorhanden, dass der Mann der Leader ist und die Frau sich unterzuordnen hat. Das gleiche Denken findet man bei vielen rassistschen Menschen, dass der weiss Mann die vorherrschende Rasse ist und Andersfarbige sich unterwerfen müssen. Durch jahrhundertlange gesellschaftliche Indoktrination und Erziehung oft nur schwer aus den Köpfen zu bringen, leider!
  • Barbaros
    Statt zu reden, sollten die es einfach machen und nicht eine unnötige Diskussion breittreten. Wenn Robert Downey Jr. 50 Millionen verlangen kann, kann das Jennifer Lawrence auch, keiner hindert sie daran.
  • Deliah Christine
    Du irrst dich, wenn Du denkst, ich hätte noch keine diskriminierenden Erfahrungen oder männliche Gewalt erlebt. Da waren schon ein paar Brocken bei, die nicht leicht zu verdauen waren.Aus diesen Erfahrungen ziehe ich die psychische Stärke, die mich besser und erfolgreicher als meine männlichen Kollegen gemacht hat, und ich tue nichts Anderes als von den Frauen, die ihre Gleichstellung lediglich fordern, dafür zu kritisieren, dass sie ihr Schicksal nicht einfach selbst in die Hand nehmen und es sich erarbeiten.Wenn eine Darstellerin meint sie würde unter ihrem Wert bezahlt, dann muss sie selbst durchsetzen, dass sich das ändert. (Z. B. indem sie ihren Agenten austauscht.) Fordern ist nichts Anderes als energisches Bitten. Konsequent zu bleiben und zu einem ungerechten Angebot "Nein" sagen, das ist Stärke. Das ist Aktion.Wenn die Damen Hollywoods sich mal organisieren, solidarisch agieren und geschlossen Streiken, dann ist das Aktion. Das würde ich sofort unterstützen. Aber sich immer nur zu beklagen und nichts Echtes zu tun, das erweckt tatsächlich den Eindruck weniger gut zu sein, oder sich zumindest selbst dafür zu halten.Was JL getan hat, zu erkennen, wo ihr Fehler lag und welche Lehre sie daraus ziehen sollte, das ist stark. Davor habe ich Achtung. Damit ist sie Vorbild.Nichts desto Trotz muss auch frau realistisch sein. Sich mit lang aufgebauten Karrieren von etablierten Top-Stars wie Djr oder Bale gleichsetzen zu wollen ist für eine Jungschauspielerin, die erst noch beweisen muss, dass sie dauerhaft zur Spitze Hollywoods gehören kann schon ziemlich frech.Das hat nichts mit weniger gut weil Frau zu tun, sondern mit weniger Marktwert weil weniger Star.Ich sehe JL gerne, weil sie in Filmen spielt die ich mag. Schauspielerisch sehe ich sie aber eher im Mittelmass, vielleicht auf dem Niveau von Kris Kristofferson (den ich als Fan eventuell etwas überschätze). Ich wette, seine Gage betrug noch nie auch nur annähernd zehn Millionen.Aber um deine Sorge zum Frauenbild noch ein wenig zu beruhigen (weil ich diese Äusserung von Dir sehr Ernst nehme.) noch ein (Ab)Satz zum Nachdenken an alle Männer, die meinen Frauen seien schlechter oder weniger wert als sie:Die Mütter von euch allen sind Frauen. Sagt ihnen doch mal was ihr von ihnen haltet.
  • Modell-101
    Also ich kann mir nicht vorstellen, dass die Produzenten und Studiobosse allein wegen dem Geschlecht ihre Darstellerinnen schlechter bezahlen als die Kollegen. Da muss und wird sicherlich mehr dahinter stecken: - Verhandlungsgeschick - Screentime - Intensität der Rolle - Marktwert durch Bekanntheits- und Beliebtheitsstatus- usw.
  • Cinergie
    Tut mir auch aufrichtig leid für Dich, dass Du offenbar Gewalt hast erdulden müssen, gibt leider mehr Frauen die davon betroffen sind, als man denkt!Ich kann Deinen aber auch Luthien's Ent's Standpunkt nachvollziehen: Ich finde auch, dass man grundsätzlich, wenn man etwas fordert, auch dafür kämpfen und nicht nur anklagen/jammern sollte. Nur sind im aktuellen Fall von Ungleichbehandlung von Frau und Mann die Fakten so, dass Frauen seit Jahrhunderten ungleich behandelt werden und zwar nicht, weil sie schlechter sind, sondern weil die nun mal biologisch gegebene physische Überlegenheit des Mannes bzw. sein Hang zur Lösung der Probleme durch Gewalt sich durchgesetzt haben. Man sagt ja auch auch, dass Männer geradliniger denken und schneller (und oft rücksichtsloser) zum Ziel kommen wollen während Frauen komplexere Denkmuster haben und auch die "Umgebungsvariablen" miteinbeziehen. Gerade in einer Zivilisation, in welcher das Recht des Stärkeren gilt - und aus dieser darwinschen Gesellschaftsstruktur sind wir Menschen noch lange nicht entschlüpft - hat dieser geradlinige und gewaltbereitere Weg die besseren Chancen auf Durchsetzung. In diesem Fall behaupte ich, dass Frauen Opfer ihrer intellektuellen Komplexität sind. Je zivilisierter eine Gesellschaft wird, das heisst je mehr Rücksicht man auch auf andere, Andersdenkende und schlechter gestellte Mitmenschen nimmt, desto mehr wird sich der komplexere Intellekt durchsetzen und da bin ich überzeugt, dass Frauen irgendwann den Mann einholen, wenn nicht sogar überholen werden, wenn wir Männer weiterhin in unserer starren Struktur verharren. Männer und Frauen könnten sich ideal ergänzen, wenn wir endlich diese alten Denkmuster durchbrechen und diesen infantilen Geschlechterkampf nach mittelalterlichem Muster ablegen könnten.Es ist Zeit, dass jeder Mensch sich so verwirklich lassen kann, wie es für ihn stimmt, unabhängig seines Geschlechtes, seiner Ethnie, sexuellen Ausrichtung, seines Alters. Ein Mann soll weinen dürfen, wenn er das Bedürfnis hat und eine Frau soll einen Beruf ausüben können, bei welchem rohe Kraft benötigt wird. Wir müssen unseren Geist öffnen, um auch unser zwanghaftes, von klischee gefangenes Dasein befreien zu können! Und vorallem müssen wir andere so leben lassen, wie es für sie stimmt - solange dabei niemand zu schaden kommt!
  • Deliah Christine
    Du hast gerade exakt beschrieben für welche Werte auch meine Ideale stehen.Ich kann ebenfalls Luthien's Ents Standpunkt nachvollziehen. Er ist meinen -vor Allem mit der Ergänzung unten - an sich gar nicht mal so unähnlich. Ich denke, ich bin einfach nur sehr viel pragmatischer orientiert, weil ich die meiste Zeit meines Lebens pragmatisch sein musste, um mich durchsetzen zu können.Wenn ich dann in so einer Häufigkeit wie zuletzt das im Grunde immer gleiche Beklagen höre ohne mal (JLs Ankündigung ausgenommen) nachhaltige Eigeninitiative zu sehen, nervt es mich irgendwann nur noch. Das kann sich dann auch schon mal in so einem Kommentar wie meinem ersten hier äussern.
  • Deliah Christine
    Im Grunde beinhaltet meine Antwort an Cinergie auch meine Antwort an dich.Auf den persönlichen Teil möchte ich nicht weiter eingehen, weil er hier einfach nicht hingehört.Deswegen beschränke ich mich jetzt nur auf: Danke.
  • Barbaros
    Es geht bei meiner Aussage nicht um "gerecht", oder "gleichwertig".Es geht darum, dass Schauspieler das bekommen, was sie aushandeln können. Ein Ian McKellen verdient zum Beispiel auch nicht annähernd so viel wie RDJ. Das ist auch nicht gerecht, oder gleichwertig. Was sind denn überhaupt die Maßstäbe? Ich glaube kaum, dass es nur am Geschlecht liegt.
  • Modell-101
    Naja, zwar gibt es wesentlich mehr Filme mit Männern in den Hauptrollen, aber es werden auch Hauptrollen an Frauen vergeben. Schau dir allein Angelina Jolies und Charlize Therons Filmvita an so als Beispiel.
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