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Oscars 2016: Die Gewinner in allen Kategorien!
Von Christoph Petersen — 29.02.2016 um 05:59
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In der Nacht vom 28. auf den 29. Februar wurden die Academy Awards zum 88. Mal vergeben - wir haben die komplette Übersicht aller Gewinner!

Bester Film

Gewinner: „Spotlight“

Die Nominierten:
Spotlight
The Revenant - Der Rückkehrer
Der Marsianer - Rettet Mark Watney
The Big Short
Mad Max: Fury Road
Brooklyn - Eine Liebe zwischen zwei Welten
Bridge Of Spies - Der Unterhändler
Raum

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Kommentare
  • HarveyWhite
    Eigentlich alles anständig verloren. Die Show war auch in Ordnung, nix besonderes.Die Oscars für Mad Max halte ich alle für gerechtfertigt, auch wenn ich mir George Miller noch gewünscht hätte.Mark Rylance ist zwar überraschend, aber nicht unverdient. Schade für Sly.Spotlight ist ein guter Film, aber der beste 2016? Naja.
  • HarveyWhite
    Achja DiCaprio war da ja noch - wer hätte das wohl gedacht.
  • Alex Ru
    6 Oscars für Mad Max - Freut mich!
  • Fain5
    Und keinen für Star Wars... Aber bei bestem Ton häte ich The Revenant bevorzugt.
  • Zach Braff
    Bin soweit mit den Entscheidungen zufrieden. Spotlight habe ich noch nicht gesehen, wird die Woche nachgeholt... Aber denke, dass er es wohl verdient haben wird. Die Siege für "Mad Max" in den "kleinen" Kategorien haben mich sehr gefreut.
  • Knarfe1000
    DiCaprio...finally.Bester Song wird dieses armselige Gewimmer? Naja, die Konkurrenz war auch nicht gerade berauschend.
  • niman7
    So die Show wurde natürlich angeguckt und war was die Verteilung angeht überraschungsarm. aber macht nichts. Endlich sind wir die Leo Diskussion los, Ennio Morricone hat seinen wohlverdienten Oscar gewonnen und satte 6 Goldjungen für Mad Max <3
  • FAm Dusk Till Dawn
    Bester Schnitt: Mad Max!Aber sowas von. Das war der best geschnittenste Actionfilm seit einer gefühlten Ewigkeit. Soviel Überblick ins absolute Actiongewitter zu bringen, das ist schon eine Leistung.Da können sich andere mal ne Scheibe von abschneiden ...
  • slim95_
    Hätte mir noch einen der Ton-Oscars für Star Wars gewünscht und dafür George Miller als besten Regisseur ausgezeichnet... Aber ansonsten gehen die Preise absolut in Ordnung. Spotlight ist einfach ein großartiger Film
  • Knarfe1000
    Stimmt.Zuerst dachte ich auch "was, 6 Oscars für Mad Max?" Aber bei näherer Betrachtung gehen die alle in Ordnung.
  • Jimmy V.
    Ich kenne von den Filmen eigentlich nur "Mad Max: Fury Road" und "The Revenant". Bei dem was man so hörte, bin ich mit den Gewinnen aber völlig einverstanden.Bei "Spotlight" hoffe ich, dass er wirklich so gut ist wie alle sagen. Aber "Argo" hatte ja damals auch aus "politischen Gründen" (wie man so munkelt) gewonnen und war auch wirklich gut.Leo hat's verdient, fertig, aus. Gerade für diese Rolle.Inarritu sicher ebenso. Gut aber, dass "The Revenant" nicht gleich der beste Film wurde. Denn da hatte dieser schon etwas Längen und dünne Story, die natürlich durch die krassen Schauwerte entschädigen.In diesem Zusammenhang ist auch der erneute Kameraoscar für Lubizinski wohlverdient.Und auch gut, dass Sly ihn nicht bekommen hat. All das Gerede über seinen Favoritenstatus wirkte für mich nach Nostalgie-Trostpreis. Und das muss für so eine durchgenudelte Rolle nun wirklich nicht sein. Zu Rylance kann ich nichts sagen, Tom Hardy hätte ihn aber auch verdient. Er war Leo ein würdiger Gegenspieler in "The Revenant" und hatte sogar die besser ausgearbeitete Figur.Ennio Morricone hat ihn auch endlich bekommen. Wurde auch Zeit!
  • Deathworld
    Leonardo Di Caprio zu Recht. Stallone schade, aber so genial war seine Leistung in Creed nicht. Sehr überrascht hat mich Mad Max der wirklich sehr viele Oscars kassiert hat, leider keinen der wirklich wichtigen, trotzdem Respekt für einen Actionfilm.
  • Deathworld
    und schon ist der Durchfall da.
  • Fain5
    Bin ganz deiner Meinung. Ich wollte das nur extra betonen, da FS den Film ja hypen musste.
  • sprees
    Wahnsinn. Da ist der große Abräumer ein Film der nur in den technischen Kategorien abgeräumt hat. Da stellt sich nun die Frage ob einfach kein starker Film dieses Jahr da war, der in den Hauptkategorien abräumen konnte oder ob die Konkurrenz zu stark war. Für mich war es eher das dürftige Angebot. Das zeigt sich eben dadurch, dass der Abräumer mit technischen Kategorien der Gewinner des Abends war. Hätte aber George Miller der Regieoscar gegönnt. Immerhin war ja kein Streifen so überzeugend, dass er komplett absahnte. Hätte aber auch lieber Mark Ruffalo den Oscar gegönnt. Fande Mark Rylance nicht so herausragend. Aber für mich eh eher mal wieder ein schwaches Oscarjahr. Wenn Streifen wie der Marsianer mit sovielen Nomminierungen reingehen zeigt das nur, dass es wohl mit schwächeren Leistungen dieses Jahr wohl eher gereicht hätte als in anderen Jahren sich einen Goldjungen zu holen. Leo hat den Oscar verdient auch wenn ich ihn schon wesentlich stärker in Erinnerung habe. Doch diesmal hat es in Bezug auf die schwächere Konkurrenz als die letzten Male einfach gepasst und das ist auch völlig okay. Ennio hat es auch endlich mal geschafft einen Oscar für seinen Score zu bekommen. Im Endeffekt viele Entscheidung wo man sagen kann okay aber einfach auch kein Film für mich persönlich dabei gewesen wo ich sagen kann der hätte der Abräumer werden müssen. Deswegen schon okay das Mad Max nun der vergoldete Abräumer des Abends ist. Mir fehlt einfach mal wieder ein Überfilm. Sowas wie Herr der Ringe oder Titanic. Ein Film der nicht wie Birdman für mich zu sehr ins Art House geht oder Argo der mir zu politisch ist. EInfach ein Film der eh zu einem Klassiker wird und dieses noch mit einem Oscarregen bestätigt.
  • niman7
    Überhaupt gab es schon lange keinen richtigen Abräumer mehr? So einer, der Mal 8 Stück gewinnt. Also auch in der wichtigsten Kategorien.
  • niman7
    Kurze Anmerkung zu den Reden: Ich empfand es als Frechheit von der Academy den Rednern/Preisträgern nur so wenig Zeit einzuräumen! Die wurden ja regelrecht von der Bühne gejagt. Wenn 3 Preisträger gleichzeitig dort standen, kamen 2 gar nicht zu Wort!
  • Jimmy V.
    ...was ich persönlich auch gut finde. Manchmal war das ein richtiger "Aufschäumeffekt": Weil Hauptdarsteller X oder Nebendarstellerin Y so geil waren, musste man einen Film mit unzähligen Preisen zuwerfen? Das war oft unverhältnismäßig.
  • niman7
    Findest du? Also ich hab nichts dagegen wenn er es auch verdient hat.
  • Jimmy V.
    Ja, aber ich finde, dass so einige Beispiele das nicht verdient hatten. Spontan kann ich dir jetzt keine nennen - aber wenn ich mal schaute, würde ich sicher fündig, was mein diffuses Gefühl diesbezüglich bestätigt.
  • Max H.
    6 Teile für Mad Max find ich nett, hätt ihm auch noch die finalen 2 aus Regie und Film gegönnt, weil ein Komplettabräumer irgendwie besser aussieht, "Spotlight" ist für mich so eine "Argo" - Entscheidung, eher kalkuliert, was dem Film ja, wenn man genau drüber nachdenkt, auch Unrecht tut.Überraschungen und damit auch Zeichen der Besserung bei diesen Awards: Mark Rylance als bester Nebendarsteller zeigt, dass auch unaufgeregtere und auf den Punkt gebrachte Leistungen ausgezeichnet werden, anstatt immer seinen Körper zu foltern (nur ein Beispiel jetzt) oder von irgendeiner PR zu leben und ein gegen fettproduzierte Blockbuster austeilender "Ex Machina" der mit wenig Geld aber perfekt strukturierten Effekten den Oscar für "Beste visuelle Effekte" holt.Als der Bond - Song gewonnen hat, musste ich mir allerdings erstmal einen genehmigen.
  • sky_erosion
    Stallone zeigte eine unaufgeregte, auf den Punkt gebrachte Leistung, die tausendmal besser als die von Rylance war. Und noch nicht mal die beste, Mark Ruffalo hätte den haben müssen, seine Leistung stach extrem aus einem Ensemble heraus und war durch seine rohe Emotionalität die gefühlstechnische Verbindung zu dem heiklen Thema, das ansonsten zu distanziert aus den Augen der Journalisten erzählt worden wäre. Das war großes Schauspiel, auf den Punkt gebracht, aufgeregt an den richtigen Stellen. Und das ohne Folter oder Blockbuster-Fett.
  • sky_erosion
    Die hätten einfach weiterreden müssen. Innaritu hat es getan, da hat dann die Musik aufgegeben ;)
  • sky_erosion
    Ich glaube die meisten waren sich gar nicht bewusst, was für ein krass schwieriger Job die Tonabmischung bei The Revenant war und können das nicht einordnen zu dem verglichenen Endprodukt, wo Mad Max (auch kein Leichtes Ding mit dem Sound) soundtechnisch doch die Nase vorn hat. Da hätte man durchaus auch die Umstände mit einrechnen können, weswegen ich dir Recht gebe. Tonschnitt musste aber an Mad Max, da ging nichts dran vorbei.
  • Fain5
    Lass ihn, er trollt hier eh nur rum.
  • Fain5
    Ich weiß jetzt garnicht, was es genau ist, Tonschnitt oder Tonmischung aber ich fand einfach, dass man bei Revenant dieses Mittendringefühl hatte. Bei Gruppenunterhaltungen hatte man je nachdem wie die Kamera sich dreht die Stimmen dann hinter sich. Ich fand das sehr beeindruckend währenddessen der Sound bei Mad Max einfach nur brachial krass geil war :D
  • Fain5
    Naja das Thema ist dann das unkonventionelle.
  • sprees
    Da hast Recht. Hier sind auf jedenfall die Geschmäcker verschieden. Doch ich gebe dir Recht in Bezug auf das letzte Jahr. Da war es ebenso ein sehr schwaches Line-Up. Man kann bei den Gewinnern eh ins unermessliche debattieren und keiner hat seinen Preis unbegründet oder unverdient erhalten. Is halt Geschmackssache
  • sprees
    Sehe ich ja eben auch so. Letzter großer Abräumer war Slumdog Millionär mit 8 Preisen. Das aber schon etwas her und auch ich sehne mich wieder nach einem Film der einfach das perfekte Paket liefert und dann zu Recht auch ein Paket an Goldjungen dafür erhält
  • niman7
    Ja, ein wirklich herausragender und bewegender Film.
  • sky_erosion
    Ganz deiner Meinung, das Ensemble war großartig bis in die kleinste Rolle. Das macht die Leistung von Ruffalo noch krasser, da er da noch heraussticht.
  • Bruce W.
    Jennifer Jason Leighs Leistung bestand im Wesentlichen darin rumzubrüllen und sich mit Blut voll spritzen zu lassen. Und die 6 Oscars für Mad Max sind allesamt in technischen Kategorien verliehen worden die der Film UNBESTREITBAR verdient hat. Da kann man sagen was man will, technisch gesehen ist Mad Max der beste Film des Jahres.
  • Bruce W.
    Den Tonschnitt kannst du relativ gut an dem Wechsel zwischen den ganzen Motorgeräuschen und der Musik bei Mad Max erkennen.
  • sky_erosion
    Das ist Sound Mixing (vereinfacht: Mixing - während des Drehs, Editing - nach dem Dreh) und deswegen meinte ich auch, dass The Revenant da hätte auch gewinnen können. Aber der Sound Bombast aus Mad Max ist ersichtlicher (erhöhrlicher?) und überhaupt nicht unverdient.
  • Bruce W.
    Nein mit technisch meine ich handwerklich. Und das ist Transformers überhaupt nicht. Mad Max hingegen hat eine schier unglaubliche Qualität von Tonabmischungen, Schnitten und Stunts zu bieten, da sieht so gut wie jeder andere Film im Vergleich alt aus.
  • Fain5
    Das stimmt.
  • HalJordan
    Endlich hat Leo seinen wohlverdienten Oscar erhalten, wenn auch nicht für seine beste Rolle.Überraschenderweise gewann "Spotlight" in der Königskategorie. Trotz politischem Hintergrund hätte ich damit nicht gerechnet. Immerhin wird in diesem Film mit der katholischen Kirche abgerechnet. Bei der eher konservativen Jury war mit diesem Ausgang nicht zu rechnen."The Revenant" war zwar ein sehr guter Film, hatte aber durchaus ein paar Längen. Der Goldjunge für die beste Kamera ging zurecht an den Rache-Western und Innaritus Oscar ist auch nicht unverdient, wenngleich ich mir hier George Miller als Preisträger gewünscht hätte.Apropos Miller, schön sind die ganzen Oscars für "Mad Max", selbst wenn es sich hier "nur" um die kleineren Kategorien handelt.Heute Abend werde ich mir die Show zu Gemüte führen. Mal schauen, wie sich Chris Rock geschlagen hat.
  • Borsti
    Stimmt so nicht, die Transformers Filme haben zusammengenommen 7 Nominierungen erhalten. Alles entweder Visuelle Effekte, Sond-Mixing oder Sound-Editing.(Transformers 1 und 3 jeweils mit 3 Nominierungen in genau diesen Kategorien).
  • Jack-ONeill
    Ennio Morricone: 9 Jahre nach dem Ehrenoscar den echten Goldjunngen abgeräumt. 100 Jahre zu spät, Leo Fans sollen sich mal nicht so haben:D
  • P14INVI3VV
    "Amy" statt dem großartigen "The Look of Silence". Schon wieder wurde Oppenheimer schändlich übergangen. Naja, was soll's...spielt sowieso keine Rolle.
  • AbnerRavenwood
    Ich bin ingesamt zufrieden, weil fast alle Sieger ihre Auszeichnung verdient haben.Sehr gefreut habe ich mich über: Spotlight; Brie Larson; Mark Rylance; Mad Max: Fury Road in den technischen Kategorien. Alle hochverdient.Überrascht war ich über Ex Machina. Schade für Star Wars, dessen Effekte flashiger und in meinen Augen komplexer waren. Vor dem Hintergrund vieler effektlastiger Megaproduktionen war die Auszeichnung für einen kleinen, stilistisch perfekten Film aber schön. Wenn schon nicht Star Wars, dann gerne Ex Machina.Großes Ärgernis: "Writings on the Wall" bester Song. Das geht überhaupt nicht, vor allem bei der Konkurrenz. "Simple Song #3" aus "Youth" hätte hier der Sieger sein müssen.Auch unschön: "Amy" statt "The Look of Silence".Ich hätte mir auch "Anomalisa" mehr gewünscht als "Inside Out". Aber da dies abzusehen war, hielt sich auch meine Enttäuschung in Grenzen.Fazit: alles gut, Oscars ausgewogen und fair nach Leistung verteilt. Es gab schon Jahre, da habe ich mich sehr geärgert. War diesmal nicht so.
  • Bruce W.
    Nicht hirnloser als andere heutige Actionfilme.
  • Bruce W.
    Der Film greift wesentliche Themen auf die heutzutage eine Rolle spielen: Sklaverei, der Missbrauch von Frauen und die globale Erderwärmung. Außerdem hat der Film eine der stärksten Frauenfiguren geboten die wir seit langem gesehen haben. Klar hat er diese Themen eher angekratzt als sie zu behandeln, aber trotzdem hat er im Kern eine wirklich interressante und wichtige Thematik. Einen Film wegen zu wenig Story zu bemängeln wäre in den meisten Fällen vollkommen normal, aber in diesem Fall ist es was anderes. The Revenant hatte auch nicht gerade eine tolle Story und ist trotzdem ein guter Film. Man muss halt jeden Film individuell beurteilen.
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