Mein Konto
    Aus und vorbei: Emilia Clarke macht keine weiteren "Terminator"-Filme

    Wie geht es nach dem eher enttäuschend ausgefallenen „Terminator: Genisys“ mit dem Franchise weiter? Auf jeden Fall ohne Emilia Clarke. Für sie heißt es: aus und vorbei! Das stellte die Darstellerin von Sarah Connor nun klar.

    Paramount Pictures

    „Nein!“, antwortete Emilia Clarke den Kollegen von Comingsoon.net, auf die Frage, ob wir sie noch einmal als Sarah Connor in einem „Terminator“-Film sehen werde. Sie wisse nicht, ob sie das sagen dürfe, aber dazu werde es nicht kommen. Sie habe dafür eine Menge anderer, sehr verschiedener Rollen in Aussicht.

    Keinen Hinweis gab Emilia Clarke darauf, ob sie keine Lust mehr auf das „Terminator“-Franchise hat oder die Macher sie nicht mehr brauchen. Nach „Terminator: Genisys“ war zumindest die Enttäuschung groß. Viele Fans und Kinogänger waren mit dem Film nicht glücklich, auch der Verleih dürfte vor allem von den Einspielergebnissen am amerikanischen Markt enttäuscht sein. So wurde es um die zuvor angekündigten Sequels – eigentlich sollte „Genisys“ eine Trilogie einläuten – schnell ruhig. Produzentin Dana Goldberg, die als Kreativchefin bei Produktionsfirma Skydance das Franchise kontrolliert, verriet bereits im Herbst 2015, dass man eine „Nachjustierung“ vornehme und gestand bereits ein, dass man mit den Zahlen an den Kinokassen nicht zufrieden sein könne.

    Viel spricht dafür, dass diese Nachjustierung nun langsam Gestalt annimmt und Emilia Clarke dadurch frei geworden ist. Dass der „Game Of Thrones“-Star von sich aus aussteigen konnte, ist nämlich eher unwahrscheinlich. Schließlich sollte sie zumindest Vertragsoptionen für das Sequel gehabt haben. Unglücklich ist sie aber nicht, sondern zeigt sich erfreut darüber, dass sie andere Rollen spielen kann. So sei sie begeistert von der kommenden Bestseller-Adaption „Ein ganzes halbes Jahr“. In der Verfilmung des Mega-Sellers von Jojo Moyes darf sie als etwas tollpatschige Pflegerin, die das Leben eines zynischen, depressiven an den Rollstuhl gefesselten Mannes (Sam Claflin) verändert, endlich mal lachen, wie sie den Kollegen von Comingsoon.net verriet. Bei „Game Of Thrones“ müsse sie dies schließlich unterlassen, die ernste Khaleesi lächelt ja nicht einmal… Kinostart von „Ein ganzes halbes Jahr“ ist am 23. Juni 2016.

    facebook Tweet
    Ähnliche Nachrichten
    Das könnte dich auch interessieren
    Back to Top