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Keine Trilogie, sondern fünf Filme: J.K. Rowling kündigt weitere Teile von "Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" an
Von Maren Koetsier — 14.10.2016 um 09:35
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Die magischen Kreaturen verzaubern bald die Kino-Leinwände und das werden sie in den folgenden Jahren gleich mehrfach machen. „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ wird doch keine Trilogie, sondern eine Reihe von fünf Filmen.

Warner Bros.
„Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ wird der erste Teil einer Reihe von fünf Filmen. Das verkündete J.K. Rowling beim gestrigen Fan-Event, den ihr euch auch nachträglich noch anschauen könnt. Bisher war eine Trilogie um die magischen Kreaturen und die Abenteuer von Newt Scamander (Eddie Redmayne) geplant. Nun können sich Fans auf zwei weitere Filme über die magische Welt, in der auch Harry Potter sein Zuhause hat, freuen.



Bei der Veranstaltung wurden außerdem neue Szenen aus dem im November 2016 startenden Werk gezeigt. In der Featurette unten erklärt Rowling außerdem einige Details über die Pentalogie. In der Filmreihe wird es um einen Teil der magischen Geschichte gehen, von der man bereits in „Harry Potter“ gehört, diese aber bisher nicht gesehen hat. „Es gibt Wege, wie wir Verbindungen zu den Potter-Büchern schaffen, die, wie ich denke, einige Menschen überraschen werden. Wir sprechen vom ersten Mal, als ein Zauberer sich erhebt und die Welt bedroht. Dies war immer schon das, was mich interessiert hat. Dies ist, was ich machen wollte”, so Rowling.




Während es in den Geschichten von „Harry Potter“ neben dem Titelzauberer mit der Blitznarbe auf der Stirn also ebenso um den bösartigen Zauberer Lord Voldemort geht, wird in den zeitlich früher spielenden Spin-offs eine andere finstere Gestalt zum Hintergrund-Thema: der schwarze Magier Gellert Grindelwald. Er wurde in den „Harry Potter“-Romanen und -Filmen bereits erwähnt. Grindelwald besaß eines der Heiligtümer des Todes (den Elderstab), wütete Jahrzehnte lang in Europa und wurde schlussendlich 1945 von Albus Dumbledore besiegt.

Grindelwald und ein junger Dumbledore werden laut Regisseur David Yates einen Cameo-Auftritt im ersten „Tierwesen“-Film haben. Die beiden müssten dann eigentlich auch in den Fortsetzungen auftauchen – vermutlich ähnlich wie Voldemort.

Außerdem verriet Yates, dass „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind - Teil 2“ nicht in New York, sondern einer anderen Stadt spielen wird. In welcher, ließ er aber offen. Die Fortsetzung soll dann am 18. November 2018 in den US-Kinos anlaufen. Wenn der Abstand beibehalten wird, können Fans alle zwei Jahre bis 2024 einen Film der Reihe erwarten.

Im Auftakt der neuen Fantasy-Saga verschlägt es Magiezoologe Newt Scamander im Jahr 1926 ins magiephobische Amerika. Ausgerechnet in New York entkommen seinem durch Zauberei vergrößerten Koffer dann ein paar Kreaturen, woraufhin Chaos programmiert ist.

Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ startet hierzulande am 17. November 2016.

Warner Bros.


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Kommentare
  • Darklight ..
    Hoppla... das ist viel. Könnte aber interessant werden. Wenn die Frau nicht weiß wohin mit ihrer Phantasie und es gute Geschichten werden, habe ich nix dagegen. Über die Beziehung Grindelwald Dumbledore wollte ich immer schon gern mehr wissen. Ich bin sehr gespannt, ob die den jungen Grindelwald Darsteller aus Harry Potter nehmen: Jamie Campbell Bower...
  • Bj?rn Becher, FILMSTARTS.de
    Ja, das stimmt natürlich. Danke für den Hinweis.
  • peter p.
    Ein Elefant aus IndienReiste nach Sri LankaDort nahm er ein ein´ KinosaalUnd schaute CasablancaEin Elefant aus IndienFuhr nach MadagaskarDort brauchte er kein´ Film zu schauenUnd fuhr weiter nach AsgardEin Elefant aus IndienKam Loki zuvorUnd genießt eine ExistenzAls Haustier von ThorEin Elefant aus IndienGing mit Thor nach New YorkZertrampelte die AliensOhne jegliche Sorg´Ein Elefant aus IndienReiste dann nach BrüsselDie Belgier hatten Angst vor ihmEntfernten seinen RüsselEin Elefant aus IndienFuhr weiter in den WestenIn eine Stadt, die er aus FilmKennt in Belgien am bestenEin Elefant aus IndienSah Brügge und starbEin Elefant aus IndienStand auf seinem Grab
  • Darklight ..
    Sir Arthur Conan Doyle hat auch über viele Jahre seines Lebens immer wieder über Sherlock Holmes geschrieben. (Selbst, als er teilweise selbst nicht wollte...). Und das hat weder der Figur noch der Geschichte geschadet. Im Gegenteil.Ich bin froh, daß es so viele Holmes Geschichten gibt.Und ich hoffe, daß Rowling ähnlich arbeitet. Und die Qualität hält.Und dann würde ich nicht von "ausschlachten" reden. Denn um Geld geht es Miss Rowling sicher nicht... (nie).
  • SuperMario93
    Naja ich würde bei JK Rowling jetzt nicht unbedingt von reiner Geldgier ausgehen und da sie auch nicht einfach die Rechte verkauft hat sondern sich wirklich selbst um die Reihe kümmert freue ich mich für meinen Teil sehr auf die Filme.Bin aber auch ein begeisterter Harry Potter Fan :)
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