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    Ben Affleck stellt klar: "Justice League" ist Zack Snyders Film
    Von Björn Becher — 04.11.2017 um 16:26
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    Bei der „Justice League“-Pressekonferenz in London trafen wir den ganzen Cast, der ein paar Informationen über den kommenden Superheldenblockbuster mit uns teilte. Ben Affleck war dabei eine Aussage besonders wichtig.

    Warner Bros.

    Viel wurde spekuliert, als Joss Whedon für Nachdrehs von Zack Snyder die Regie übernahm, nachdem dieser aufgrund einer familiären Tragödie nicht mehr zur Verfügung stand. Würde man sehen, dass einzelne Szenen von einem anderen Regisseur stammen? Dies dürfen wir euch noch nicht verraten, aber für Ben Affleck erübrigt sich eine solche Frage ohnehin. Denn als wir auf einem Event zu „Justice League“ in London mit den Stars des DC-Superheldenblockbusters über den Film sprechen konnten, stellte „Batman“-Darsteller Affleck gleich klar: „Justice League“ ist Zack Snyders Film!

    „Der Film hat Zacks DNA. Er hat den Film besetzt, er hat ihn designt. Es gibt etwas, das die Menschen, die nicht selbst im Filmgeschäft arbeiten, nicht verstehen - nämlich wie viel eines Films bereits in der Vorbereitung gemacht wird: das Casting, die Sets werden gebaut, die Story wird geschrieben. Ich bin selbst ein Regisseur und habe die Erfahrung gemacht, dass man vielleicht 10 bis 15% oder so noch beim Dreh ändern kann. Das Schiff ist daher mit Zack abgefahren“, verriet uns Ben Affleck.

    Ben Affleck spricht über "Justice League".

    Dass Joss Whedon dann eingesprungen ist, war seiner Meinung nach trotzdem ein Glücksfall: „Wir hatten das Glück, als es Zack nicht möglich war, weiter zu machen, dass wir da einen Typen hatten, der es auf seine Weise drauf hat, sich mit dem Genre auskennt und ein wenig von seinem Feenstaub über unseren Film verteilen und ihn beenden konnte“, verweist Affleck auch noch auf Whedons vorherige Superheldenerfahrung als Mega-Comicbuch-Nerd und als Regisseur zweier „Avengers“-Filme.

    Während der sich momentan noch weitestgehend aus der Öffentlichkeit zurückhaltende Zack Snyder selbst nicht anwesend war, sprach seine Frau Deborah Snyder, die seit „300“ alle Filme ihres Mannes produziert und zudem als Produzentin ins gesamte DC-Universum einbezogen ist. Sie erinnerte daran, dass sie und ihr Gatte seit acht Jahren an diesem Franchise arbeiten, „seit wir das Skript zu ,Man Of Steel' entwickelt haben. Dann haben wir uns ,Batman V Superman' vorgenommen, dann hat Zack noch sehr viel von der Story für ,Wonder Woman' geschrieben, was alles zu diesem einen Punkt ,Justice League' geführt hat.“ Damit sollte der Höhepunkt erreicht werden, endlich sind alle Figuren zusammen. Es sei für beide daher ein „bittersüßer“ Moment gewesen, endlich den Höhepunkt zu erreichen, aber ihn dann nicht komplett zu bewältigen.

    Auf der Bühne: die Produzenten und der Cast von "Justice League".

    „Dass er seine Vision nicht komplettieren konnte, war sehr schwierig für Zack“, erklärte Deborah Snyder weiter. Es sei „hart“ gewesen, aber: „Wir hatten das Glück, dass Joss bereits an einzelnen Drehbuchseiten gearbeitet hat“. Dies stellte auch Ben Affleck in den Vordergrund, was unsere Frage vom Anfang aufgreift: Man dürfe und könne sich den Film nicht anschauen und sagen, welche Szene von welchem Regisseur stamme. Er habe ohnehin das Gefühl, „dass Joss das umgesetzt hat, was er vorher mit Zack diskutiert hat.“ Und Deborah Snyder erklärte abschließend: „ Unsere Hoffnung ist, dass Leute, wenn sie sich den Film anschauen, nicht daran denken, wie er gemacht wurde. Denn am Ende sind die Figuren größer als jeder Regisseur!“

    „Justice League“ kommt am 16. November 2017 in die Kinos. Zum Kinostart gibt es nicht nur unserer FILMSTARTS-Kritik, sondern auch zusätzliche Interviews mit den Schauspielerin.

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    Kommentare
    • AlexF.
      Mit Wheadon hätte das eigentlich was werden können...
    • Sentenza93
      "Man dürfe und könne sich den Film nicht anschauen und sagen, welche Szene von welchem Regisseur stamme."Warum nicht dürfen? Allein beim letzten Trailer, finde ich, hat man gemerkt bei welchen Szenen Whedon nochmal nachgebessert hat oder welche neu waren. Bin mal gespannt, ob es im fertigen Film weniger auffällt. WW war ein schöner Schritt nach vorne, jetzt bloß nicht wieder einen zurück.
    • Silvio B.
      Aber?
    • John K.
      Kritik erscheint am Veröffentlichungstag, die Verantwortlichen scheinen ja echt viel Vertrauen in deren Produkt zu haben.......
    • HalJordan
      Findest du? Also das bisher veröffentlichte Bildmaterial spricht eindeutig Snyders Sprache. Machst du das am Humor in den Trailern fest?
    • Sentenza93
      Nein, nicht nur am Humor.Finde man merkt in welchen Szenen die Dialoge etwas natürlicher wirken.Nicht nur bei lustigen Sprüchen, sondern auch generell.Kann es nicht genau erklären, aber man fühlt irgendwie, dass da Whedon (nochmal) am Werk war. Wirkt insgesamt auch dynamischer.Edit: Ich picke mal eine Szene raus. Der Superman-Traum von Lois. Das wirkt für Snyder viel zu, ich sage mal, "warm" und menschlich.Kann sein, dass es seine Idee war, aber da hat Whedon, würde ich sagen, definitiv nochmal nachgebessert oder sie überhaupt erst gedreht.
    • HalJordan
      Das ist durchaus eine interessante These, die du in den Raum wirfst. Auf der anderen Seite gab es in der Vergangenheit auch "Snyder-untypische" Dinge. Man denke nur an verschiedene Szenen aus "Wonder Woman", wie einige romantische Szenen zwischen Gadot und Pine. Ein Großteil des Drehbuchs stammt immerhin aus Snyders-Feder.An dieser Stelle kann ich mich nur nochmal wiederholen. Ich finde es super, dass David Goyer absolut nichts mit dem Film zu tun hatte. Das Drehbuch zur "Justice League" steuerte Chris Terrio bei, der die Geschichte gemeinsam mit Snyder entwickelte. Auf der anderen Seite ist ein Joss Whedon, der ein Gespür für launige Konstellationen und scharfe Dialoge hat, sicherlich nicht die schlechteste Option, um einen Film erfolgreich abzuschließen.
    • Sentenza93
      Das Schreiben ist das eine, es aber dann auch so umzusetzen, das ist die andere Sache. :)David Goyer, dieser Name, diese Wut. :DGlaube auch, dass Whedon eine gute Wahl war, den Film zu vollenden. Wer weiß, ich sagte ja mal, Snyder soll in ein anderes Department. Vielleicht steckt ja wirklich irgendwo tief in ihm ein guter Storyentwickler ("Drehbuchschreiber" setze ich mal in Klammern), der sich gerne öfter zeigen dürfte, aber andere sollten es dann umsetzen. ;)
    • Silvio B.
      Was soll diese Kopiererei?
    • Silvio B.
      Klar. Wird der Film gut, ist es Whedons Verdienst. Floppt er, dann ist Snyder schuld. Ich mag Snyders Handschrift und hoffe sie ist wieder deutlich zu erkennen.
    • Bruce W.
      Selbst die Quick-Zooms? Ich konnte das in MoS nicht ausstehen.
    • Silvio B.
      Das habe ich jetzt zumindest nicht als störend empfunden. Ich mag einfach, dass er sehr viel Wert auf die Optik legt. Es wird nicht einfach nur eine Geschichte erzählt, sondern auch visuell etwas unverwechselbares geschaffen.
    • HalJordan
      Das ist korrekt, allerdings ist die Umsetzung bei Snyder in meinen Augen NIE ein Problem gewesen. Sobald er ein gutes bis sehr gutes Drehbuch vorliegen hat, kann er auch liefern. ;-)Keine Ahnung, ob das Entwickeln einer Story zu den großen Stärken Snyders zählt. In jedem Fall fühlt er sich in dieser Comicwelt "zu Hause". Interessanterweise passt in diesem Zusammenhang auch der Name Goyer. Nein, ich will Goyer nicht mit Snyder auf eine Stufe stellen. ;-) Ganz bestimmt nicht. Goyer passt, da er auch mehr Ideengeber für die Dark Knight-Trilogie war, während die Nolans die Geschichte zu Papier brachten.
    • Sentenza93
      Ich sitz hier gerade etwas zähneknirschend. :DBei vielen seine Filme denke ich mir, dass die Idee dahinter bestimmt gut war, aber er sich mit seiner Umsetzung selber im Weg steht. Emotionales lässt mich persönlich bei ihm oft kalt, manche Dialoge, die eigentlich nicht so schlecht sind/wären, wirken immer etwas awkward rübergebracht. Als würden die Schauspieler einen Probetake machen, einfach um es einmal mit Text gemacht zu haben, dann sagen sie "Ok Zack, jetzt können wir", und er so "Cut. Das war perfekt." "Zack, Du weißt schon, das war nur kurz zur Probe." :D Oder das er manches zu sehr aufbläst.Ich sag mal aus Spaß, Snyder schreibt Sachen auf, die man einbauen könnte, ein Drehbuchautor nimmt die guten Zutaten davon und zaubert was Schönes, und derjenige, oder noch eine dritte Person, setzt es dann als Regisseur um. :)In einigen Punkten hat der Mann Talent, nur "Regie" ist es leider nicht, finde ich. :D
    • HalJordan
      Hast du spontan ein Beispiel, bei dem es dir so erging? Das klingt aber vernichtend. Zack Snyder ist doch nicht Ed Wood. ;-DIch kann mich an dieser Stelle nur noch einmal wiederholen. Für mich ist Snyder ähnlich, wie z. B. ein Ridley Scott visuell absolut top. Schau dir mal einzelne Bilder aus BvS an. Die könnte man auf Leinwand drucken und bei sich zu Hause aufhängen. So toll sehen diese aus. ;-) Klar, das alleine macht keinen guten Regisseur aus, wenn jedoch ein gutes bis sehr gutes Drehbuch zugrunde liegt, kommt auch etwas vernünftiges dabei heraus. "Die Legende der Wächter", "Man of Steel" oder auch "Watchmen" sind allesamt äußerst sehenswerte Filme. "Watchmen" gehört für mich mit zu den besten Comic-Verfilmungen überhaupt. Der gute Zack kann es durchaus, WENN er ein vernünftiges Drehbuch vorliegen hat :-)
    • Sentenza93
      Gut, also auf Ed Wood-Level ist er nicht.Da muss er erst noch hin. ;P Kleiner Scherz. :DIch nehme direkt mal Watchmen. Da hatte er eine tolle Vorlage. Den Film mag ich sogar noch recht gern. Nur da steht er sich auch im Weg.Aber um mal ein Beispiel zu nennen: Jeder Dialog zwischen Malin Akerman und Carla Gugino. Da stellen sich mir die Nackenhaare hoch. Vom Inhalt her eigentlich ganz ok, aber die "Delivery", wie man so sagt, ist grauenhaft. Und bei so vielen Szenen denke ich mir, er hätte die Slow Motion weglassen sollen. Das wirkt so unfreiwillig komisch. :DBei "Man of Steel": Der Inhalt, und auch die "Delivery" JEDES Dialogs. Das wirkt absolut steril und durchgeplant, nicht menschlich. Oder auch größere Szenen, bei denen man denkt, da hätte er etwas die Handbremse ziehen sollen. Zu viel, sagen wir, Spektakel.Was bei Ridley Scott in den letzten 15 Jahren schiefgelaufen ist, frage ich mich bis heute. Bei ihm ist es mittlerweile das Gleiche. Ich glaube ja immer noch, "Der Marsianer" hat wer anders gemacht und er hat denjenigen einfach nur bezahlt, um seinen Namen drunterklatschen zu dürfen. :DSonst ist das bei ihm auch so, größer und/oder bedeutungsschwangerer machen, als nötig, auf Kosten von Geschichte und Charakteren.Die mögen beide an sich gute Ideen haben, aber bekommen die irgendwie nicht ((mehr) im Falle von Scott) vernünftig umgesetzt.
    • HalJordan
      Ernsthaft, hattest du das Gefühl bei so vielen Dialogen? Also wenn ich an "Watchmen" denke, dann kommen mir vor allem die tollen Bilder ins Gedächtnis und ein Matthew Goode der alles wegrockte. Von Jackie Earle Haley als Rorschach ganz zu Schweigen. Der Film ist wie eine zum Leben erweckte Graphic Novel und gerade hier störte mich das Slow Mo überhaupt nicht.Bzgl. "Man of Steel" hatten wir uns ja bereits unterhalten. Vor allem was die Gespräche zwischen Clark und Jonathan Kent angeht. Bin immer noch der Meinung, dass du hier zu "hart ins Gericht" gehst. ;-) Ja, es gibt sicherlich ein paar gestelzte Dialoge. Insbesondere die Unterhaltungen zwischen Lois und Clark oder Lois und Perry gefallen mir nicht, allerdings habe ich hier sonst nicht so viel zu meckern. Ich bin überrascht, wie sehr du MoS auseinandernimmst. Es gibt dutzende Comic-Verfilmungen, die weitaus schlechtere Dialoge haben, als Snyders Superman-Reboot. Ich denke da sofort an "Ghost Rider 2" oder auch den 2. Thor-Film (Stichworte: Dr. Selvig und Darcy). ;-)Interessante These. ;-D Nein, "Der Marsianer" ist tatsächlich von Ridley Scott. Das Drehbuch stammt allerdings aus der Feder von Drew Goddard, der sein Handwerk bei Joss Whedon lernte und mit z. B. "The Cabin in the Woods" schon seit Talent unter Beweis stellen durfte. Mit anderen Worten, wären wir hier wieder sofort beim Thema. Fähiger Regisseur + noch besserer Autor = sehr guter Film. Einfache Formel ;-)
    • Sentenza93
      Jackie Earle Haley war super gecastet. Bei dem kam es sogar gut rüber. Der hat es selbst geschaft, solche Dialoge zu überspielen.Prinzipiell find ich Slow Motion auch nicht so schlimm, nur hier wirkt es teilweise unfreiwillig komisch. Keine Ahnung warum. Erinnert mich an den "Resident Evil" - Reafilm im Knast. Da rennt Ali Larter auch mal in Slow Motion und das sieht aus, als hätte sie einen Stock im Hintern. :DVielleicht. Wirkt für mich aber immer mehr "preachy", und nicht menschlich. Gerade Pa Kent. "Red mit ihm, wie ein Vater, verdammt!" Das denke ich jedes Mal. :D Bei Ma Kent ebenfalls.Wenn man schon einen Superheldenfilm mit so einem Thema wie Gottgleichheit dreht, dann bitte nachvollziehbar und so wie Menschen reden und reagieren würden. Nicht so gestelzt. :)"Thor 2" ist neben "Iron Man 3" mein zweitunliebster MCU-Beitrag. Den unbeliebtesten Beitrag kannst Du Dir bestimmt denken. :DBei "Thor 2" hab ich bei manchen Dialogen zwar auch mit den Augen gerollt, aber irgendwie, es passt dazu, wie sich die Figuren benehmen, wie sie nun mal sind. Und es wirkt nicht steif.Ein Skarsgard ist selbst in Unterhose ein toller Schauspieler. :DAber zur Verteidigung, es gibt deutlich schlechtere Filme als MoS. :)Mir gefällt meine These besser. ;D
    • HalJordan
      Auf einen Vergleich mit "Resident Evil" wäre ich NIE gekommen. ;-) Das ist für mich Trash vom Feinsten und damit Meilenweit von "Watchmen" oder "Man of Steel" entfernt. ;-)Wie gesagt, was die Dialoge in "Man of Steel" angeht, sehen wir das völlig unterschiedlich. Gerade die Unterhaltungen zwischen Jonathan und Clark haben mir sehr gut gefallen. Genauso stelle ich mir Vater Kent vor. Ähnlich, wie John Schneider in "Smallville". Und Diane Lane hat in meinen Augen die bislang beste Martha Kent abgegeben.Ja, den unbeliebtesten Beitrag kann ich mir in der Tat vorstellen und zwar ist das "Guardians of the Galaxy". *lach*Naja, ich finde nicht, dass sich die Figuren im zweiten "Thor"-Abenteuer "normal" verhalten haben. Darcy ging mir auf den Sack und Skarsgards Rolle fand ich alles andere, als lustig. Selbst als Teenager hätte ich mit diesem Humor nichts mehr anfangen können. ;-) Und nein, Dr. Selvig ist NICHT in Unterhose unterwegs gewesen, sondern nackt. ;-D Zumindest sollte das so aussehen.....Wenn du jetzt noch deine These untermauern könntest, wäre das super. ;-D
    • Sentenza93
      Die "Resident Evil" - Filme sind da auch noch weit drunter. :DAber das mit der Slow Motion in Watchmen z.B. zum Teil, da bleib ich bei. Da tun sich diese Filme ab und zu nichts.Nur mit dem Unterschied, der in "Smallville" hat noch sowas wie Wärme ausgestrahlt. Dem hab ich auch wirklich geglaubt, dass er seinen "Sohn" über alles liebt, dass er ihn, obwohl es nicht so ist, trotzdem als sein Fleisch und Blut betrachtet. Kevin Costner hatte die Wärme eines Eiszapfens. :D Und ich gebe zu, ich halte Diane Lane für keine gute Schauspielerin. Die ist für mich einfach nur "da".Genau, die Guardians. :D Du, Spinnen-Spinner. ;DJa, Darcy ging mir auch manchmal sehr auf die Eier, aber die war im ersten Teil ja schon so angelegt. Und bei Selvig meinte ich die Szene in der Wohnung, als Thor auch seinen Hammer an die Garderobe hängt. Da steht Selvig in Unterhose. An seine Flitzer-Szene hab ich gar nicht gedacht. :D Stimmt, die gab es auch noch. :D Aber wenn ich schon Diane Lane hier niedermache, spreche ich aber auch mal ein Lob aus :D: Stellan Skarsgård ist einer meiner Lieblingsschauspieler. :)Guck Dir seine letzten paar Filme davor, und die danach, an. Beweisführung abgeschlossen. ;D
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