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Bestätigt: "Star Wars 8: Die letzten Jedi" ist der längste Film der Sternensaga
Von Björn Becher — 17.11.2017 um 18:52
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Bereits vor sechs Wochen machte das Gerücht die Runde, dass „Star Wars 8: Die letzten Jedi“ 150 Minuten lang ist. Nun bestätigte Rian Johnson dies den Kollegen von IGN Frankreich.

Walt Disney

Wie die Kollegen von IGN Frankreich vermelden, bestätigte ihnen Regisseur Rian Johnson auf einem Event zu „Star Wars: Die letzten Jedi“, dass der achte Teil der Saga 150 Minuten dauert und damit auch der längste Teil der bisherigen Filmreihe ist.

Zwar sickerte diese mögliche Laufzeit schon Ende September 2017 durch, als mehrere Kino- und Ticketseiten den Film mit 150 Minuten listeten, aber viele Fans bezweifelten damals die Richtigkeit der Angabe, da „Star Wars“-Filme meist kürzer waren. So wurde vermutet, dass es sich womöglich nur um eine Platzhalterangabe handelte.

Nun ist aber klar, dass „Star Wars 8“ den bisher mit 142 Minuten Laufzeit führenden „Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger“ als längsten Teil ablöst. Vorgänger „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ ist übrigens 135 Minuten lang. Ab dem 14. Dezember 2017 gibt es dann also 2,5 Stunden „Star Wars“ in den deutschen Kinos.

 

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Kommentare
  • Jimmy V.
    Nice! Das ist natürlich nicht gleichbedeutend mit Qualität, aber TFA sie auch RO hätten durchaus mehr Länge vertragen können, und sei es nur um mehr Panoramaaufnahmen zu zeigen.
  • Marvel5000
    Oha, das gibt wieder Überlängenzuschlag.
  • Klaus S aus S
    durfte grade den TLJ Trailer im Kino in 3D erleben, da kam echt ein geiles feeling rüber.Ich glaub da kommt am 14.12.17 großes auf die Star Wars Fans zu, ich freu mich tierisch
  • WhiteNightFalcon
    Wenn Johnson jetzt noch nen epischen Erzählstil gefunden hat und John Williams Musik wieder an alte Klasse anknüpft, könnte das ein richtig richtig starkes Filmerlebnis werden. 😊
  • TresChic
    Das letzte Star Wars Meisterwerk liegt 37 Jahre zurück. Danach kam nur Dünnpfiff. So schwer wird das jetzt nicht sein, dass der neue Teil die Fans zufriedenstellt.
  • Fain5
    Ist doch logisch. Disney denkt unternehmerisch. TFA war so ein Kassenerfolg, wie soll man das toppen? Genau! Statt den 3D Zuschlag auch noch den Überlängenzuschlag und schon hat man wieder mehr eingenommen.
  • TresChic
    nö, hassen doch nicht. Ich mag den letzten Teil von Abrahams. Ich finde nur, dass nicht wirklich was Großes dabei war. Die letzten drei Lucas Filme fand ich persönlich misslungen.
  • WhiteNightFalcon
    Den Zuschlag hatte TFA mit 135 Min auch. Gilt in meinem Stammkino ab der 121. Min. Also Aufregung um nix.
  • Jimmy V.
    Also RO hätte bei größerer Länge mehr in der Charakterzeichnung profitieren können.
  • Jimmy V.
    Ja, genau. Gut das du es nochmal sagst! Da würde ich auf jeden Fall zustimmen. Wer auch immer heutzutage "Star Wars" macht, kriegt auf jeden Fall von einer Seite immer Feuer. Eigentlich kann man da nur besten Gewissens sein eigenes Ding machen und aufs Beste hoffen.
  • Jimmy V.
    Okay, ich kann deine Lesart nachvollziehen und würde ihr auch ein Stück weit folgen. Trotzdem fand ich das alles viel zu schematisch. Auch, wenn die Figuren nur für einen Film gebraucht werden - ist ja bei erstaunlich vielen Filmen so - müssen sie dennoch sinniger gezeichnet werden. Jyn Erso war für mich daher eine völlig passive Figur und die beiden Asiaten kann ich nicht mal benennen. Den Piloten auch nicht. Und überhaupt. Lag aber wohl an den Nachdrehs?
  • Jimmy V.
    Sicher, sicher. Im Sci-Fi-Bereich ist es zumindest gern gesehen, wenn die opulenten Welten ausgekostet werden. Nimm halt so ein Schrott wie "Jupiter Ascending": Ein absoluter Kack, aber auch viel zu schnell, der so gar nicht seine wenigen Stärken zeigen konnte: Eben die ganz interessanten Welten, die viel zu schnell wieder aus dem Bild verschwanden.
  • WhiteNightFalcon
    Einfach mal zu 98% positiv denken und 2% Zweifel zurückbehalten. 😉
  • WhiteNightFalcon
    Das ist aber bei jedem Franchise so, desto größer es von Film zu Film wird, desto unterschiedlicher sind die Dinge, die jeder Fan für sich da raus zieht. Zumal bei Star Wars nach 40 Jahren dazu noch die Meinungen unterschiedlicher Generationen aufeinander prallen.Das ist bei mir zb bei den Star Trek Serien so. Ich bin mit der Next Generation aufgewachsen, die auch komplett im Regal steht, weil ich die Serie nach wie vor top finde. Für die Originalserie, DS9 oder Voyager konnte ich hingegen nie Begeisterung aufbringen. Erst mit Enterprise konnte ich mich dann wieder anfreunden.
  • Micox
    Nicht nur das. Auch Zuschauer werden ausgebeutet. Ich finde Disney im Allgemeinen sehr unfair. Ich erinnere mich auch auch an die Aktion gegen Tarantino damals. Und das sollte bestraft werden.
  • Jimmy V.
    Wieso werden die Zuschauer denn ausgebeutet? Das Argument kann ich schon nachvollziehen. Es gibt solche Filme. Aber wo siehtst du das bisher bei "Star Wars"? Als Argument fiele mir nur der arg remakeartige Charakter von TFA an. Aber selbst das wurde für viele Leute durch a) interessante neue Figuren und b) tolle Inszenierung aufgewogen. Und mit RO hat Disney doch durch und durch Fan-Service geliefert. Zumindest viele Fans haben gegen einen harten, dreckigen Film, der den Alltag unter dem Imperium und die Rebellion gegen dieses zeigt, wenig einzuwenden gehabt.
  • Micox
    Schon die Eintrittspreise waren ja erheblich teurer..
  • Jimmy V.
    Darüber sprachen wir doch gar nicht.
  • Jimmy V.
    Ich würde halt sagen, dass man Jyn Erso am Ende des Tages sicher dann gebraucht hat. Aber das war's dann auch. Für vieles andere war ihre Figur unnötig oder nur eine Zuschauerin. Der Tod ihres Vaters im Regen ist z.B. etwas, das informationsmäßig der Geschichte gar nicht dienlich ist.Die echte Entwicklung sehe ich da auch nur bedingt. Sie ist eine Kriminelle, die dann halt doch noch irgendwie rebelliert. Ich hätte es sinnvoller gefunden, wenn sie von Anfang an eine Rebellin mit Herzblut ist und sich mit Cassian (so hieß doch Diego Lunas Figur?) eher darüber streitet, welche Methoden einzusetzen sind.Rey gefiel mir da einfach besser, trotz der Oberhand, wie du erwähnst. Rey hat irgendeine dunkle Ahnung, dass sie nicht einfach nur eine Schrottsammlerin ist und verdrängt diesen Gedanken. Doch dann gerät sie in ein Abenteuer und versucht sich dort entsprechend zu positionieren, findet mit Han Solo einen Ersatzvater, und muss dann mitansehen, wie dieser schon wieder das Zeitliche segnet.
  • Jimmy V.
    Ja, klar, der Film ist ja auf jeden Fall auch gut und kann nicht schaden, auch wenn ich mir halt wünschte, sie hätten mehr damit gemacht oder halt generell noch interessantere Sachen erledigt. Ewig unklar wird allerdings wohl bleiben, wie viel Anteil nun Tony Gilroy durch die Nachdrehs hatte. Die krasse Vader-Szene bekam wir ja nur wegen ihm, so wird gemunkelt.
  • Jimmy V.
    Ach je. Also ich finde das bisherige Material zwiegespalten. Manches macht richtig Lust auf mehr, anderes wirkt eher sonderbar. Warum jedoch so negativ? Warum so extrem? Overacting? Das kannst du doch aus diesen Clips und Bildern schlecht beurteilen. Und wenn dich die Haufen von Hackfressen stören, darfst du eigentlich nicht mehr die Prequels so vehement verteidigen... :)Und: Ich fand RO ansonsten auch super. Hatte einen dreckigen Look, geile Action und ein packendes Finale. Diese ganzen handwerklichen Tugenden dürfen sie auf jeden Fall weiterhin umsetzen. Meiner Meinung nach haperte es hier aber noch mehr als bei TFA an Story sowie Figuren. Zu letzteren kann ich im Bezug auf TFA auch nur sagen: Ich mag die neuen Figuren schon, wir erfahren nur leider viel zu wenig über sie! (Eigentlich erfahren wir nur etwas über Ben Solo aka Kylo Ren.)
  • Jimmy V.
    Na ja, wenn du das so hässlich empfindest, was soll ich da sagen? Sehe ich überhaupt nicht so. Du übertreibst da einfach maßlos, wenn du das bisherige an Schnipseln Overacting nennst. Nicholas Cage mit seinen wirren Augen und Rumgebrülle oder Al Pacino sind Overacting. Aber da doch nicht das. So raumeinnehmend spielen die doch gar nicht zwischen Kämpfen und Raumschiffen.Für mich machen Daisey Ridley und John Boyega auch nicht viel anderes als eben Harrison Ford oder Mark Hamill Ende der 70er, Anfang der 80er gemacht haben. Oder halt in den Prequels, wo die genannten Schauspieler von dir keine Hackfressen sind, aber schauspielerisch allesamt nicht mit Ruhm bekleckert agieren. Mein Problem an Hayden Christensen war übrigens nicht einmal seine Optik, sondern, dass ein schlechter Schauspieler ein schlechtes Drehbuch transportieren muss.
  • Jimmy V.
    Du hast recht. Das eine macht das andere nicht besser oder schlechter. Ich versuche jedoch dich zu verstehen. Und daher bringe ich die Prequels an, weil ich weiß, dass du sie magst. Hier kann ich einfach nicht verstehen, warum du bei den Prequels offensichtliche Schwächen ignorierst, die dir bei TFA oder nun TLJ (im Teasermaterial!) übel aufstoßen. Kindergarten finde ich dann halt deine maßlosen Übertreibungen, zu denen ich dir ja schonmal gesagt habe, dass ich diese Extreme nie gut fand und finde.Anders gesagt: Du misst meiner Meinung nach mit zweierlei Maß. Die Prequels kennen wir halt schon, natürlich können wir diese (leicht) kritisieren und als Material zum Vergleichen leicht heranziehen, während TLJ bisher nur in Vorschauen existiert. Übrigens sei da angemerkt: Ich fand den ersten Teaser von TLJ gut, aber alles was danach kam, war eher la-la als Promomaterial. Nur muss ich mich halt so endlos darüber echauffieren, selbst wenn John Boyegas Freude über einen abgeschossenen Feind sicher nicht das Gelbe vom Ei ist. Aber um es alles versöhnlicher zu sagen: Verdirb dir doch den Spaß am kommenden Film nicht! :) Hinterher können wir alle noch meckern. Vielleicht werde ich auch sehr enttäuscht sein... (Das Finale von "Lost" war bisher die größte Enttäuschung, wenn es um Filme und Serien ging...)
  • Jimmy V.
    Was ist denn für dich ein objektiv guter Film? Wie willst du das bewerten? Was ist für dich objektiv gutes Promomaterial? Du machst das zu kompliziert. Logisch, dass es darum geht, dass - ja - ICH die Prequels vergleichsweise schlecht finde und Jar Jar Binks einfach eine unglaublich nervige Kreatur ist und Jake Lloyd ebenso nervt. "Sachlichkeit" heißt in diesem Rahmen aber das argumentativ zu begründen. Again, um die Schwächen dieser Filme zu überprüfen, brauch ich jetzt nur bei Netflix eben diese Filme anmachen und könnte dir eine Liste vorlegen, während das bei Episode 8 noch nicht geht. Deine Argumente sind bisher "Hackfressen" und "Zähne zeigen" und "Overacting" gewesen, von denen man vielleicht höchstens das letzte einigermaßen fundiert finden kann. Und wie oft gesagt, ist mein Urteil eher, dass in der PT, in allen Filmen, eigentlich sehr gute Szenen stecken, die aber von viel Schund überdeckt sind. Zudem hat das Drehbuch viele Schwächen, aber die Story an sich ist ok. Es ist also kein Nullsummenspiel. Doch meiner Meinung nach (Muss man das wirklich immer dazu schreiben? Niemand hat die Wahrheit gepachtet.) kann John Boyega kann noch so viele Grimassen ziehen, das wird niemals so schlimm sein, wie Jar Jar Binks, Jake Lloyd, die blöden Effekte, die "Roger, Roger!"-Dödelei, die Verschwendung von Darth Maul, die "I hate sand"-Rede, die "They fight."-Drehbuchanweisung... (to be continued)
  • Jimmy V.
    Ich schaue mir die ganzen SW-Filme demnächst nochmal an, wie schon oft angekündigt. Dann werde ich es mal wieder aus erster Hand erfahren. Bei manchen Filmen ist es sogar das erste Mal im Originalton.
  • Jimmy V.
    Also Episode 6 hat durchaus seine Schwächen. Aber es ist eigentlich ein wenig wie bei den Prequels: Hat sehr gute Einzelszenen, aber auch sehr viele gute Szenen. Die Szenen zwischen Vader, dem Imperator und Luke sind sehr gut. Der Anfang ist cool als sie Han befreien. Auf Endor, mit den verdammten Ewoks, ist es aber verdammt scheiße. Und auch der zweite Todesstern ist jetzt nicht unbedingt innovativ.Bei Episode 2 fand ich immer, dass der auf dem Papier eigentlich schon am interessantesten aussieht. Damals, als ich den als Kid im Kino gesehen habe, empfand ich die Welt unglaublich groß und komplex. Das ist sie letztlich auch, weil dort so viel abgeht, und die Charaktere so viel zu tun haben. Allein, der Inhalt...! Na mal schauen. Ich muss auf meine Freundin warten. ;)
  • Jimmy V.
    Das mit dem Altern ist eine Entscheidungs-, aber auch Generationenfrage. Da wir Kinder der 90er sind, fand ich so Puppen- und Handeffekte halt einfach schon von sich aus abstrakt genug, dass es mich nicht störte und etwas Nostalgisches hat. Computereffekte wiederum können ganz schlecht altern, aber auch ziemlich gut (z.B. "Terminator 2"). Bei den Prequels ist es mir leider zu assi, genauso wie bei den überarbeiteten Versionen der OT. Das sieht einfach doof aus, zu künstlich.Wo wir übrigens bei den Prequels sind: Was heißt eigentlich diese RLM-Abkürzung, die du andauernd benutzt? Rape-Lucas-Irgendwas? :DPalpatine war halt ein arroganter Sack zu dem Zeitpunkt. Ich fand es passend, dass er widersprüchlich agiert und es wohl gar nicht kommen sah, dass Vader sich noch umentscheiden könnte. Das "Neeein" stört mich eigentlich nicht, das ist schon okay.
  • Jimmy V.
    Ja, die Szenen auf Naboo waren ziemlich gut - also optisch, wirkten paradiesisch und hatten das romantische Etwas, worum es da ja auch gehen sollte. Nur das Drehbuch... :)Und da sind wir auch wieder bei der Droidenfabrik. Ja, das mag nicht GLs Schuld sein. Auf der anderen Seite hätte er in seinem Drehbuch aber auch den Ton definieren können. Das war ja auch in Episode 3 bemängelt worden: Der Kampf zwischen Obi-Wan und Anakin ist sehr mangelhaft beschrieben. Rausgekommen ist im Großen und Ganzen ein zwar ordentlicher Kampf, der aber auch verbesserungsbedürftig wäre (dafür gibt's doch auch Drehbuchverbesserer wie Carrie Fisher es war). Diese ganze Unausgegorenheit, die mich halt wirklich eher an ein Computerspiel erinnert, ist eben, was mich am meisten stört - schon jetzt, wenn ich daran denke...
  • Jimmy V.
    Das RLM-Review schaue ich mir dann mal an und gucke, wie's stimmt. Nur noche in paar Tage bis zum Rewatch. ;) Wo ich dir auf jeden Fall schon vor diesem zustimmen kann: Die Figur des Qui-Gon Jinn ist schon sehr wichtig und cool. Ich habe mich oft gefragt, ob Anakin unter einem Meister Qui-Gon auch der dunklen Seite verfallen wäre. Scheint mir nicht so, weil Qui-Gon Jinn unkonventionell, aber weise war. Wäre es passend, würde ich zu der Figur auch gerne ein Spin-off sehen.Was jetzt den Vergleich PT-OT angeht, würde ich wieder sagen: Selbst wenn hier mit zweierlei Maß gemessen wird, ändert das nichts an den offensichtlichen Kritikpunkten, die diese Filme ja haben. Für mich sind das vornehmlich handwerkliche und stilistische Entscheidungen sowie teils schlechte Schauspieler (Hayden Christensen hatte Pech mit dem Drehbuch, aber ich halte ihn auch sonst für keinen guten Schauspieler, sorry). Aber du kannst ja auch noch inhaltliche Gründe anführen: Während das Setting cool, und die Rahmenhandlung gelungen sind (große, politische Welt), sagt uns die eigentliche Handlung erstaunlich wenig Neues. Ok, wir wissen, dass Anakin der dunklen Seite verfällt, weil er seine Frau retten will. Ist ganz gelungen, die zahlreichen Alternativversionen von Fans klingen aber auch gut (z.B. ein ruhmessüchtiger Anakin, der in seine eigene Rolle in der Prophezeiung vernarrt ist).Doch davon ab: Was haben wir viel Neues erfahren? Die Erklärung mit den Midicholrianern ist für mich da eine passende Stellvertreterin: Diese Erklärung sagt substanziell überhaupt nichts Neues über die Macht aus. Und so ist das bei vielen Teilen der Handlung. Ok, nett das zu sehen, aber so wirkliche Hintergründe gibt es da wenig, die irgendwie überraschend wären. Dass es Klonkriege gibt, dass Anakin zu Darth Vader wird, dass es Darth Sidious ist, der den Plan durchgezogen hat, dass Padmé stirbt, dass es eine Rebellion geben wird: All das hat wusste man schon zuvor. Okay, dann gibt's da noch Jango Fetts DNA und die Klone, die erst auf der richtigen Seite kämpften - aber das halte ich eher für Peanuts.So jedenfalls jetzt mein Eindruck vor dem schauen...
  • Jimmy V.
    Na ja, ich würde da in vielem beipflichten, auch, wenn ich dein Fazit dann nicht teile. Aber warum bleibst du nicht bei den Prequels, sondern ziehst das wieder in den Vergleich mit den anderen Sachen? Denn da muss ich sagen: Ich finde es schon gut, die PT nicht so stark einzubinden. Weil sie ja eben wenig Neues gebracht hat, sondern vieles - Midicholrianer - noch verschlimmbesserte. Und ich glaube, da geht es vielen Fans schon ähnlich. Da sehe ich jetzt kein "Indoktrionierungszwang" seitens Disney. Es mag ja sein, dass die PT mal beliebter war. Aber die OT wurde von den meisten letztlich immer noch bevorzugt. Aus gutem Grunde, wie erörtert. (Ich kenne Leute, die die PT mögen, aber ich kenne wirklich niemanden, der sagen würde, sie sei besser als die OT - maximal "gleichwertig und anders"). Die OT hatte es schwer mit der damals beknackten Idee überhaupt anzukommen. Die PT konnte auf den Erfolg aufbauen, musste aber gleichzeitig liefern. Und die ST musste das Interesse an SW wieder aufblühen lassen. Übrigens: Chris Terrio wurde doch mal gefragt, ob Episode 9 evtl. auch wieder etwas an die PT anschließen könnte, was dieser bejaht hat. Keine Ahnung wie, aber das fand ich schon interessant.Wiederum teile ich deine Einschätzung, dass man mehr aus der Konflikt mit dem Rest-Imperium machen konnte. Vielleicht gibt es so etwas in der Art ja wieder, wer weiß. Aber da wäre sicherlich mehr möglich gewesen. Ist auch mein letztlich größter Kritikpunkt an TFA, noch vor der zu starken Rey oder dem Todesstern 3.0.Bei den Marvel-Filmen geht es mir ganz anders. Die interessieren mich leider gar nicht die Bohne, die guck ich nur so im Vorbeigehen. Auch den Avengers-Film, der dann kommt, finde ich absolut uninteressant und lässt mich kalt. Seit Jahren wurden irgendwelche Mini-Teaser zu Thanos gezeigt, der jetzt irgendeinen komischen Handschuh schwingt und super-duper-stark ist - näh, das brauche ich nicht. Ich finde auch überhaupt nicht, dass das gut aufgebaut ist. Um genauer zu sein widert mich diese "immer noch einen draufsetzen"-Comiclogik und diese damals noch schmalen Verbindungen durch Post-Creditszenen sogar ein wenig an.Da gebe ich SW gerne den Vorzug. Bei der Zahl meiner Beiträge magst du das gar nicht glauben, aber: Als damals ein neuer SW-angekündigt wurde, war ich nur ganz milde interessiert. Die Trailer fand ich zwar nett, aber auch nicht mehr. Erst nach dem Sehen von TFA und der Ausblick auf TLJ war/bin ich dann wirklich etwas gehypet - und hoffe aufs Beste. Ich denke, Disney kann hier schon was liefern, muss aber vorsichtig sein keinen Overkill zu betreiben.
  • Jimmy V.
    Ich habe TLJ gesehen. Review schreibe ich heute oder demnächst. :) Eins kann ich dir schon sagen: Er wird spalten. Ich weiß selbst nicht, ob ich den Film irgendwie sehr hintersinnig-gelungen finde, das erst auf dem zweiten Blick mehr Sinn macht, oder ob es doch eher enttäuschend war.Zu den Prequels: Da schreibe ich auch nochmal Reviews. Muss sagen, dass ich sie auch beim neuen Schauen enttäuschend fand, obwohl sie von Episode I an zu Episode III immer besser werden. (Ich habe deinen Kommentar zu Episode I gesehen: Wirklich?! Der Film kann doch niemals zu den besseren gehören?!) Die bisher besprochenen Kritikpunkte eingeschlossen, ist es für mich vor allem das fehlende magische Gefühl. Irgendwie wird in dem ganzen Film viel geschwätzt und erklärt, aber sehr vieles davon ist ziemlich unfokussiert. Irgendwie wiederholen Yoda & Co. nur Allgemeinplätze, ohne in die Prophezeihung einzudringen, oder Anakin dahingehend stärker zu verankern. Wenn man böse ist, würde man sagen: Die Filme fühlen sich letztlich größer an als sie sind. Hinter viel großem Setting ist wenig dahinter. Man hätte so viel mehr erzählen können, wenn man hier und da weggekürzt hätte. Speziell ab Episode II wirkt es so, als müsste unbedingt der große Mastermind-Plan von Sidious erklärt werden, der dann alle anderen Handlungen erdrückt.Auch die Kampfszenen fand ich nicht mehr so geil. Darth Maul vs. Obi-Wan Kenobi & Qui-Gonn Jinn ist weiterhin super, hat aber interessanterweise dasselbe Problem wie Kylo Ren vs. Rey: Die Schnitte zu anderen Schauplätzen, die vom Kampf ablenken! In den anderen Filmen ist's mir zu viel Gehampel.Alles in allem muss dann auch nach dem Rewatch von TFA sagen: Ich habe irgendwie lieber eine konventionelle Geschichte, die aber sehr dicht funktioniert und spannend inszeniert ist, als dieses zerfaserte, bemühte Erzählen der Prequels. Und das kann ich jetzt mit gutem Gewissen nach dem Rewatch sagen. Ich will dir die Filme keinesfalls madig machen, aber ich finde, wir müssen da ehrlich sein - auch wie mit "The Last Jedi" jetzt.
  • Jimmy V.
    Super! Freut mich, wie schon im anderen Kommentar gesagt, dass du den Film ausgewogen betrachtest. Das scheint vielen hier überhaupt nicht möglich zu sein. Deinen Kommentar lese ich mir gleich durch. :)Zu Abrams kann ich nur sagen: Er hat es ja selbst zugegeben, dass Episode 7 viel zu rebootig war. Auch hat er Rian Johnsons Skript sehr gelobt. Ich hoffe wirklich, dass ihn das motiviert in Episode 9 sinnvoll anzuknüpfen. Denn beim Rewatch von TFA musste ich sagen: Der Film ist handwerklich schon echt gut, da muss halt nur der Inhalt besser stimmen.
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