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    "Friedhof der Kuscheltiere"-Drehbuchautor verspricht eine der gruseligsten Stephen-King-Verfilmungen aller Zeiten
    Von Woon-Mo Sung — 05.05.2018 um 12:57
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    „Friedhof der Kuscheltiere“ ist ohne Zweifel eines der bekanntesten Bücher von Stephen King. Nun befindet sich eine Neuverfilmung seines Romans in der Mache und das soll es wirklich in sich haben.

    Paramount Pictures

    Stephen King ist schon lange nicht mehr nur eine Hausmarke in der Literaturwelt, wenn es um Gruselgeschichten geht. Schon unzählige Male wurden die Bücher des Horrormeisters für Film und Fernsehen mit wechselhaftem Erfolg adaptiert und noch immer sind die Storys aus seiner Feder beliebtes Quellmaterial für Filmstudios. Mit „Friedhof der Kuscheltiere“ soll nun eines seiner bekanntesten Bücher neu verfilmt werden und im Gespräch mit Dread Central verriet Drehbuchautor Jeff Buhler, was Fans erwartet.

    Buhler ließ durchblicken, dass man sich für die Neuadaption eng an der Buchvorlage orientieren und eine bodenständigere Version der Geschichte als die erste Verfilmung von 1989 erzählen möchte. Die neue Version soll stark von den Figuren angetrieben und psychologisch besonders gruselig werden – schließlich sei „Friedhof der Kuscheltiere“ in seinen Augen eines der unheimlichsten Bücher, die King je geschrieben hat.

    Gruselig wie nie zuvor

    „Es hat mich richtig fertig gemacht“, gestand Buhler, der auch von den Regisseuren Kevin Kolsch und Dennis Widmyer schwärmte und sagte, dass sie auf dem besten Wege seien, eine der gruseligsten Stephen-King-Verfilmungen aller Zeiten zu machen: „Das ist ohnehin unser Ziel.“ Außerdem sollen inhaltliche Elemente zu Trauer, Verlust und dem Versuch, zum Leben vor einer Tragödie zurückzukehren, eine zentrale Rolle spielen. „All das fühlt sich jetzt so ergreifend und universell an“, so Buhler. Erst jetzt, als Vater von zwei Kindern, habe er eine Verbindung auch zu diesen Themen in der Geschichte gefunden.

    Ob es wohl ein Wiedersehen mit den beliebten Figuren aus der Vorlage und dem ersten Film geben wird? Buhler deutete darauf hin, dass Fans vielleicht ein wenig von Victor und Zelda zu sehen bekommen werden und definitiv werden Louis, Rachel, Gage und Ellie vorkommen: „Wenn du das Buch liebst, wirst du auch diesen Film lieben“, machte Buhler Lust auf mehr. Zugleich bestätigte der Autor, dass Jason Clarke („Planet der Affen: Revolution“, „Terminator: Genisys“) als Hauptdarsteller verpflichtet werden konnte. John Lithgow („Pitch Perfect 3“) stieß ebenfalls jüngst zur Besetzung.

    Stephen King und kein Ende in Sicht: Unsere meisterwarteten kommenden King-Verfilmungen

    In „Friedhof der Kuscheltiere“ geht es um eine Familie, die in die Nähe eines besonderen Friedhofs zieht. Als der Familienkater ums Leben kommt, wird er dort begraben, nur um jedoch einen Tag später wieder zurückzukehren. Doch etwas stimmt mit dem Vierbeiner nicht…Als dann der Familiensohn bei einem Unfall stirbt, wird er auf demselben Friedhof beigesetzt. Und damit nimmt das Chaos seinen Lauf.

    Der US-Kinostart für die neue „Friedhof der Kuscheltiere“-Verfilmung ist derzeit für den 19. April 2019 geplant, einen deutschen Termin gibt es hingegen noch nicht. Bis dahin bleibt noch genug Zeit, das Buch zur Hand zu nehmen oder die alte Verfilmung von 1989 nochmal anzuschauen.

     

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    Kommentare
    • Sentenza93
      Ich hoffe, die kriegen zumindest diesen muffigen Look des Originals wieder halbwegs hin. Das war cool. Also bitte kein Hochglanz.
    • Arkanoid
      Einzig die Tatsache nicht dazu zu lernen und immer wieder das Böse heraus zu fordern ist an der Story zu Kritisieren weil es unlogisch ist. Genauso das der Nachbar nicht schweigt sondern ihn noch darauf aufmerksam macht das hinter dem Tierfriedhof der Wendigo tobte. Davon abgesehen dennoch eine der besten King Verfilmungen, top Ten würdig.Ein Remake ist durchaus angebracht, fachmännisch durchgeführt mit der Atmosphäre von Halloween.
    • greek freak
      Natürlich verspricht er das der Film voll gruselig wird,was soll er denn etwa sonst sagen?Ähh... das wird wieder so ein 08/15 Horror mit Jumpscares.
    • Petz S.
      Immer diese vorab Meldungen: Unser Film wird hier, unser Film wird da. Ehe hier wieder grosse Töne gespuckt wird, warten wir doch erst mal ab wenn er erschienen ist...
    • Bruce Wayne
      Die einzige Szene, welche mich ein wenig nervös gemacht hatte, war die mit Ben in der Bibliothek. Nicht der ganze Part mit dem kopflosen Kind, sondern die Szene in der er das Buch liest und man hinter ihm, wenn auch ausserhalb des Fokus, eine alte Frau immer näher kommen sieht. Subtil und ganze ohne große Effekte. Ansonsten war das Set-Up zu manchen Scares ganz ordentlich (bsp. die anfängliche Konversation die Georgie mit Pennywise hat), bloß die darauf folgende Resolution war enttäuschend.
    • Darklight ..
      Plappern gehört auch im Filmbusiness zum Handwerk...
    • ?sah?ttr
      solange er besser als „it“ ist, gerne.
    • george
      Also ich fand jede Szene in der Pennywise die Kinder angreift wirklich gruselig. Aber vielleicht bin ich da zu weich und nicht so abgehärtet wie andere.
    • WhiteNightFalcon
      Klappern gehört auch im Filmbusiness zum Handwerk.
    • WhiteNightFalcon
      Selbst wenn sich sein Script auf dem Papier gruselig LIEST, kommt es noch drauf an, ob der Regisseur es auch so UMSETZT.
    • Bruce Wayne
      Unter gruselig verstehe ich etwas anderes, als boogy, boogy Jumpscare. Atmosphäre aufbauen gehört dazu; Den richtigen Nutzen von Negative Space; Subliminal images wie Friedkin; Das richtige Sounddesign usw. Da gibt es so viele Tricks, und Muschietti nutzt diese in viel zu wenigen Szenen.
    • george
      Ich fand It sehr spannend und gruselig.
    • Pändabar
      „Es hat mich richtig fertig gemacht“, gestand ich selbst, der das Interview von den Verantwortlichen las und verzweifelte, dass sie jetzt schon behaupten, auf dem besten Wege seien, eine der gruseligsten Stephen-King-Verfilmungen aller Zeiten zu machen.Wenn man schon vorher mit solchen Superlativen um sich wirft, kann man nur das beste hoffen.
    • Bruce Wayne
      Solange es gruseliger als die IT-Verfilmung wird, bin ich dabei.
    • george
      Die erste Verfilmung hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen. Sie war zum Teil sehr blutrünstig. So wurde das enorme dramatische Potential der Vorlage nicht für den Film ausgeschöpft. Ich bin gespannt wie das hier gemacht wird.
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