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    So düster sollte "Justice League" ursprünglich werden: Zack Snyder verrät seine Pläne
    Von Julius Vietzen — 25.03.2019 um 13:32
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    Zack Snyders Pläne für „Justice League“ waren ursprünglich ganz anders als in der Version, die schlussendlich in die Kinos kam. Auf einem Q&A hat der Regisseur nun einige spannende Plot-Details zu seiner Vision verraten.

    Warner Bros.

    Im Januar 2019 erzählte Filmemacher und Comic-Nerd Kevin Smith in seiner Podcast-Show „Fatman Beyond“ von Zack Snyders ursprünglichen Plänen für eine superdüstere „Justice League“-Trilogie. Smith stützte sich auf Aussagen von daran beteiligten Crewmitgliedern, mit denen er ins Gespräch gekommen sei. Und sollte noch jemand Zweifel daran gehabt haben, dass deren Informationen zutreffen, hat Snyder nun selbst bestätigt: Seine Version wäre tatsächlich sehr düster geworden.

    Snyder war nämlich kürzlich zu Gast auf einer Veranstaltung namens The Director’s Cut, wo sämtliche Director’s Cuts des Regisseurs gezeigt wurden (die Veranstaltung trägt daher den inoffiziellen Namen SnyderCon). Bei einem Q&A, das Sponsor Vero live übertrug, nach dem Screening von „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ stellte sich Snyder den Fragen der Fans und ging dabei auch auf die ursprünglichen Pläne für „Justice League“ ein. Über wie viele „Justice League“-Filme er dabei genau redet, ist nicht klar. Wir vermuten aber, dass es tatsächlich mindestens zwei, sogar eher drei Teile sind.

    So düster war die geplante "Justice League"-Trilogie

    Das ursprüngliche ‚Justice League‘-Drehbuch, das ich mit Chris Terrio geschrieben habe, haben wir nie gedreht“, bestätigte Snyder zunächst. „Einen Großteil davon natürlich schon, aber unsere tatsächliche Idee, unsere harte, harte Idee, gruselige Idee haben wir nie gedreht, weil das Studio meinte: ‚Das ist verrückt!‘

    Dabei zeigte sich Snyder jedoch auch durchaus selbstkritisch und gab zu, dass er und seine Mitstreiter nach den umstrittenen Reaktionen auf „Batman V Superman“ ziemlich unsicher waren. Nur darum ließ sich Snyder wohl vom Studio reinreden und von seiner ursprünglichen Vision abbringen – und schrieb gemeinsam mit Terrio eine neue Drehbuchfassung, die dann aber auf Warners Wunsch hin noch einmal von Joss Whedon überarbeitet wurde.

    Die Knightmare-Sequenz

    Doch wie sah diese Vision denn nun überhaupt aus? Snyder erklärte bei dem Q&A, dass er die berühmte Knightmare-Sequenz aus „Batman V Superman“ nochmal aufgreifen und erklären wollte. Wir erinnern uns: In „Dawn Of Justice“ sehen wir plötzlich eine Szene, die eine zerstörte Erde zeigt, auf der ein Batman im Trenchcoat mit einer Gruppe von Rebellen gegen einen bösen, tyrannischen Superman kämpft.

    An dem riesigen, in die Landschaft gebrannten Buchstaben Omega und den geflügelten Paradämonen erkennen wir, dass dabei auch Oberbösewicht Darkseid eine Rolle spielt. Die Vision endet mit Bruce Wayne (Ben Affleck) der am Schreibtisch aufwacht und eine Warnung von einem Flash (Ezra Miller) aus der Zukunft erhält: Lois Lane ist der Schlüssel.

     

    Es war immer meine Idee, dass die gesamte Knightmare-Sequenz irgendwann erklärt werden würde – und dass wir die ferne Zukunft zeigen, in der Darkseid die Erde übernommen hat und Superman der Anti-Life-Equation erlegen ist [einer fiktiven Formel aus den DC-Comics, mit der man den Verstand von intelligenten Lebewesen unterwerfen kann]“, so Snyder. „Es gab einige Justice-League-Mitglieder, die in dieser Welt überlebt haben und dagegen kämpften.

    Zumindest Batman, Cyborg und Flash gehörten offenbar zu den überlebenden Helden, denn wie Snyder weiter erklärt, habe Batman mit Cyborg (der hier nur noch einen halben Körper hat) daran gearbeitet, Flash in der Zeit zurückzuschicken, um Batmans jüngeres Ich zu warnen. Mit dieser äußerst düsteren Geschichte war Warner laut Snyder sogar noch einverstanden, doch das Studio sei wegen der Gründe, aus denen sich die Justice League überwirft, nervös gewesen.

    Zeitreisen

    Und hier kommen wir wieder zu dem Auftritt des zukünftigen Flash in „Batman V Superman“ zurück, denn Snyders „Justice League“-Filme hätten enthüllt, dass Lois nicht nur deswegen wichtig ist, weil sie Supermans große Liebe ist. Ihr Tod wäre nämlich das Ereignis gewesen, dass Superman unter Darkseids Kontrolle getrieben hätte.

    Doch warum macht Superman dann in der Vision in „Dawn Of Justice“ Batman für Lois‘ Tod verantwortlich? Hier enthüllte Snyder ein weiteres Stück der ursprünglich geplanten Handlung: In der düsteren Zukunft hätten Batman, Cyborg und Bruce festgestellt, dass es nur zwei Zeitfenster gibt, in denen sie zurückspringen können. Denn, und diese Zeitreise-Logik haben Snyder und Terrio selbst festgelegt, man kann nur dann in der Zeit zurückreisen, wenn sich die Erde an beiden Momenten (also Zukunft und Vergangenheit) an demselben Ort in der Umlaufbahn befindet – ansonsten landet man irgendwo im Weltall und stirbt.

    Lois ist der Schlüssel

    Das erste dieser beiden Fenster haben die überlebenden Helden jedoch schon benutzt, um Flash zurückschicken und den jüngeren Bruce zu warnen, was jedoch nicht so richtig gut funktioniert hat. In „Batman V Superman“ missversteht Bruce die Warnung nämlich und sieht darin nur einen weiteren Grund, Superman auszuschalten.

    Daher musste es also das zweite Zeitfenster sein, aber das Timing war knifflig: Der Batman aus der Zukunft musste laut Snyder nämlich rechtzeitig in der Vergangenheit ankommen, um Lois vor Darkseid zu retten, der sich via Donnerröhre in die Bathöhle teleportiert hätte, um sie zu töten. In der Knightmare-Sequenz sehen wir also eine Zukunft, in der es Batman aus der Zukunft nicht rechtzeitig zurückgeschafft hat. Lois ist tot, Superman dient Darkseid und für die überlebenden Justice-League-Mitglieder sieht es düster aus.

    Einige weitere Szenen und Handlungsstränge aus den früheren Versionen von „Justice League“ haben wir in dieser Bildergalerie zusammengestellt:

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    "Justice League": So sah der Zack-Snyder-Cut wohl aus
    25 Bilder



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    Kommentare
    • Marc T
      Ich stimme insofern zu, dass diese Konstrukte von Franchisegebäuden eher schwammig statt qualitativ sind. Wobei ich zugeben muss, dass ich die bisherigen DC- Filme seit 2013 sehr gut finde. ,,Man Of Steel war der Superman, wie ich ihn mir als Fan vorstelle, ,,BVS fand ich grandios. Ein düsterer Film, der Batmans sehr schwierigen Persönlichkeit gerecht wird. Doch wenn die Mehrheit der Zuschauer den Film nicht als das sieht was er ist, beschließt das Studio etwas zu ändern. Wäre man Snyders Version gefolgt gäbe es nicht mal sehr viele Filme für dieses Universum. Es hätte einen interessanten und gut durchdachten Plot und passende Darsteller vereint. Doch man beschließt, so auch bei ,,Suicide Squad , nach-zu -drehen um den Film witziger zu gestalten. Und genau diese Erfolgsformel verstehe ich beim besten Willen nicht. Das fällt ebenso bei Star Wars auf. Jeder Film der ein Hit werden soll, muss gewisse Witze benutzen (hiermal auf die Stelle in Teil 8 verwiesen, in der Luke das Lichtschwert, das legendär in Teil 7 als Zeichen seiner Rückkehr angeteast wurde, einfach über seine Schulter wirft um einen lustigen Moment zu suggerieren).Und dieses ähnliche Konstrukt versucht beinahe JEDER zu kopieren. In Filmen wie ,,Deadpool , der bekanntlich in Comics genauso witzig, kritisch und Anti dargestellt wird ist das in Ordnung. Man erwartet dies auch schließlich. Aber wenn ich mir einen Horrorfilm ansehe (mal ,,Saw genannt) erwarte ich Horror, Jumpscares, eine gute Handlung und keine Witze, die dem Film eher schaden als helfen. Das MCU nimmt dies praktisch als Markenzeichen. Man ist es gewohnt Witze nach emotionalen oder spannenden Szenen zu sehen. Doch ist das vom Publikum erwartet. Bei ,,BVS um nochmal die oben genannte Thematik aufzugreifen, war es (für mich) qualitativ ein sehr gelungener, interessanter Film, der der Beginn von etwas Großem hätte sein sollen. Doch aufgrund Kritiken, wie, dass der Fim zu düster sei (Ich denke seitdem ich,,Batman Arkham Asylum gespielt, ,,The Dark Knight gesehen und den Comic ,,The Killing Joke gelesen habe, verstehe ich etwas gänzlich anderes unter wirklich düster), rudert man zurück, bringt Witze ein (so in ,,Aquaman der für mich den ein oder anderen wirklich sehr gut inszenierten Moment dadurch vernichtet hat) um dem Publikum in dem Bezug näherzukommen, damit das Einkommen gesichert bleibt, was für mich, diese bereits qualitativ guten Filme, vernichtet.Natürlich sind einzelne Filme gut zu gestalten. Es muss kein Universum vorhanden sein, doch möglich ist es. Und seit das MCU dies tut, sieht man wie diese Formel funktionieren kann. Wobei man auch klar sehen sollte, wo das Ende davon ist.Wer freut sich denn wirklich noch auf die nächsten zwei Star Wars Trilogien? Oder warum wird, obwohl Avatar 2 nicht einmal einen Trailer besitzt, schon klargestellt dass drei weitere teile folgen ?
    • Sentenza93
      Ich würde die auch gerne mal sehen. Vielleicht erbarmt sich Marvel ja irgendwann mal.Allein die Nennung auf dem Plakat ist ein Witz. 😂Bin mal auf Deine Meinung gespannt. 😊
    • HalJordan
      Schade, ich hätte gerne gesehen, ob das Whiplash mehr Profil gegeben hätte.Echt, das war mir neu. Womöglich hat der Scheck für Captain Marvel gestimmt. ;-)Das ist richtig. Mir tut allerdings Jude Law leid. Da hast du jemanden, der so eine Figur perfekt verkörpern könnte und dann wird sein Talent so vergeudet. Ich überlege, ob ich mich direkt unter der Captain Marvel-Kritik dazu äußern soll oder hier....
    • Sentenza93
      Die werden wahrscheinlich das Licht der Welt nicht erblicken. 😂Oder wenn nur wenige.Grillo hieß es doch kommt für Endgame nochmal zurück. Naja, Ende April wissen wir mehr.Ich als Pace käme mir vera*scht vor. 2 1/2 Minuten Screentime und 7 Sätze. 😂Ich muss sagen, ich bin froh, dass Keanu Reeves die Rolle von Law abgelehnt hat. 😊 Ok, bin gespannt. 😊
    • HalJordan
      OK, das war mir wiederum neu. Gibt es diese herausgeschnittenen Szenen zufälligerweise auf Blu-ray oder so?Ich weiß. Pace war bereits in den Trailern zu Captain Marvel zu sehen. Sicher, dass Grillo noch einmal zurückkommt? Also ich habe etwas anderes gehört. ;-)Die Beschwerde von Eccleston lege ich auch nicht auf die Goldwaage. Er gehört nun mal zu der Aufzählung dazu. Du kannst an dieser Liste sehen, dass er nicht alleine ist. Ich finde es schon auffällig, wie viele Schauspieler über ihre Antagonistenrolle im MCU geschumpfen haben. Früher oder später gehört bestimmt auch Jude Law dazu. ;-) Apropos Law, ich habe nun - wider Erwarten - doch Captain Marvel gesehen. Sobald ich mir deine Kritik durchgelesen habe, gebe ich gerne meinen Senf dazu. ;-)
    • Sentenza93
      Eben. Genau das wollte er. Und da fiel wohl einiges der Schere zum Opfer. Mehr Erklärung zum Beispiel für den Vogel, Beziehung zu Ivan's Vater, sowas alles.Naja, Pace kam nochmal zurück (Der tut mir in CM so leid. 😂). Grillo kommt wohl auch nochmal. Also war es wohl nicht SO schlimm.Kann verstehen, dass man über eine Figur enttäuscht ist, nur bei Eccleston ist das ja schon Mode. Ich glaube Marvel hätte dem eine Oscar-Kaliber-Rolle geben können und der hätte noch gemault. 😂
    • HalJordan
      Was wurde von Rourke denn herausgeschnitten? Ich habe das noch ein bisschen anders in Erinnerung. Wenn ich das noch richtig zusammenbekomme, lag Rourke mit dem Studio im Clinch, da er seiner Figur mehr Tiefe geben wollte. Das Studio sah dies anders.Mit Eccleston liegst du richtig, allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass nicht wenige Schauspieler über ihren Antagonistenpart im MCU enttäuscht sind resp. waren. Frank Grillo ist ein weiterer Kandidat. Und ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass Lee Peace an dieser Witzfigur Ronan Gefallen hatte. Diese Figur ist auf der Leinwand eine Lachnummer.
    • HalJordan
      Michael Pitt ist ohne Frage ein sehr guter Schauspieler, aber das ist nun mal NICHT Lex Luthor. Ich hätte Michael Rosenbaum erneut als Lex Luthor besetzt und den Charakter an Smallvielle orientiert.Wäre es von Anfang an auf einen älteren Lex hinausgelaufen, wäre Bryan Cranston eine hervorragende Wahl gewesen. Diesen Luthor hätte man so präsentieren können, wie in Lee Bermejos Graphic Novel Lex Luthor - Man of Steel.
    • HalJordan
      Finde ich auch. Noch heute kann ich mit dieser Serie mehr anfangen, als mit den meisten der aktuellen Superhelden-TV-Shows. ;-)
    • Sentenza93
      Mickey Rourke war hauptsächlich weil viel von ihm rausgeschnitten wurde. Nicht die Figur an sich. Sondern der Umgang damit.Eccleston meckert sowieso über alles, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. 😂
    • Sentenza93
      Michael Pitt, da bleibe ich bei. Das wäre für diese Interpretation der perfekte Mann gewesen.
    • Sentenza93
      Smallville war super. 😊
    • HalJordan
      Nein, nicht wirklich. Von Superman gibt es sehr viele verschiedene Interpretationen. Sowohl ein Grant Morrison, als auch ein Geoff Johns beispielsweise haben ein ganz anderes Bild von Superman gezeichnet, als ein Richard Donner in den 70ern mit Christopher Reeve. Das geniale an dieser Figur ist die Tatsache, dass Kal-El ein Kind zweier Welten ist und eigentlich nirgendwo so richtig dazugehört. Das wurde bei Man of Steel sehr gut dargestellt. Bei der TV-Serie Smallville im Übrigen ebenfalls. :-)Eine Batman-Reihe im Stile der Arkham-Games wäre wirklich toll. Bei Matt Reeves mache ich mir um die Qualität des Films (bzw. der weiteren Filme?) keine Gedanken. Er wird bestimmt abliefern. Und wer weiß, eines Tages bekommen wir vielleicht noch die Arkham-Trilogie. Zunächst einmal hoffe ich auf eine baldige MoS-Fortsetzung. Bitte mit Cavill, wenn´s geht. Und ich will ENDLICH meinen Film über den Green Lantern Corps. ;-)
    • HalJordan
      OMG. Ich bekomme schon wieder Alpträume. ;-) Diese nervige gezappele ging überhaupt nicht. Wenn schon ein junger Lex Luthor, dann NUR Michael Rosenbaum. ;-)
    • HalJordan
      Wenn ich mich richtig erinnere, ging es Weaving nicht nur um´s Make-Up. Er zog auch über die Figur her. Im Grunde genommen überschnitt sich das mit der Meinung von Mickey Rourke und Christopher Eccleston, die sich ebenfalls wenig begeistert von ihren Marvel-Figuren zeigten.
    • Bruce Wayne
      xD Sieht für mich genau so aus.
    • Mordru
      Ja gut, dass er sich von Moore hat inspirieren lassen kann schon sein. Ich bezweifle eher dass er Moore wirklich verstanden hat.Sein Watchmen Film lässt mich daran eher zweifeln.
    • Sentenza93
      Wobei das ja mehr auch über das Make-up war.Fand den Film einfach sympathisch altmodisch. :)
    • Sentenza93
      Einer der wenigen Punkte, die ich an BvS mochte. Die Luthor-Interpretation an sich. Nur man hat leider den komplett falschen Darsteller gecastet.
    • Sentenza93
      Dann passt Superman so ja zum Beispiel gar nicht, weil da bei MoS noch die Zeit war, wo alles düster und edgy sein musste. :DIch träume immer noch von einer Arkham-Trilogie. :)
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