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    Bestätigt: "James Bond - Keine Zeit zu sterben" ist der längste 007-Film
    Von Björn Becher — 27.02.2020 um 08:40
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    Mit dem Start des Ticket-Vorverkaufs am heutigen 27. Februar wurde nun auch die Laufzeit für „James Bond - Keine Zeit zu sterben“ bestätigt. Mit 163 Minuten ist es der längste Film der 007-Reihe.

    Universal Pictures

    Nachdem vor einiger Zeit eine angebliche Laufzeit von 174 Minuten die Runde machte, fällt Daniel Craigs finaler Auftritt als Agent mit der Lizenz zum Töten nun doch etwas kürzer aus.

    Mit 163 Minuten ist „James Bond – Keine Zeit zu sterben“ trotzdem der bislang längste 007-Film – und zwar mit Abstand. Bisheriger Rekordhalter war „Spectre“ mit einer Laufzeit von 148 Minuten.

    Die finale Bestätigung der Laufzeit kommt durch übereinstimmende, explizite Meldungen diverser Kinoketten zum Start des Vorverkaufs. So meldete unter anderem die Berliner Kinokette Yorck diese Laufzeit.

    Seit heute Nacht um 0.07 Uhr sind die Tickets erhältlich. Ab dem 2. April 2020 ist „James Bond – Keine Zeit zu sterben“ von Regisseur Cary Joji Fukunaga („True Detective“) dann in den Kinos zu sehen.

    Hans Zimmer und Billie Eilish präsentieren erstmals den Titelsong zu "James Bond – Keine Zeit zu sterben" live

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    Kommentare
    • Bond, James Bond
      Also Connery bot eher in Man lebt nur zweimal Standardkost, weil dies ja auch SEIN letzter Film sein sollte. In Diamantenfiber spielt er sehr ironisch. Das ändert nichts daran, dass Man lebt nur zweimal als Film besser ist.
    • Bond, James Bond
      Diamantenfieber ist nach Quantum Trost und Stirb an einem anderen Tag auch der Bondfilm, den ich am schwächsten finde.Connerys Performance dagegen finde ich lustig :-) Aber stimmt schon, Moore war, obwohl in Leben und sterben lassen bereits 5 Jahre älter als Connery in Diamantenfiber, wesentlich frischer und peppiger.
    • WhiteNightFalcon
      Kann auch Übermüdung gewesen sein. Ich bin deswegen selbst bei nem Film wie Braveheart seinerzeit zweimal weggeratzt, wenn grad keine Schlacht anstand. 😜
    • Sidekick
      Der ist nicht länger als die anderen, das kommt einem nur so vor weil der Titelsong die Zeit dehnt.
    • Larry Lapinsky
      Wohl wahr, und ist deshalb auch der schlechteste Bond (mit dem ja angeblich besten Darsteller) ever. Deutlich lustvoller und kurzweiliger fiel sein Auftritt dann ja in Sag niemals nie aus ...
    • ★ UΠDΞΛD ★
      Spectre war der erste Bond bei dem ich im Kino eingeschlafen bin.Falls der neue wird wie der Titelsong, werde ich das Kino wohl super ausgeschlafen verlassen.
    • ★ UΠDΞΛD ★
      Natürlich war Lazenby kein Connery und so lag die Messlatte auch reichlich hoch. Allerdings gelang es Connery selbst diese noch mal kräftig zu unterbieten. Bei seiner Rückkehr in Diamentenfieber sprühte er förmlich Unlust und Langeweile und das miese Toupet tat ein Übriges.
    • HalJordan
      Um einen anderen User hier zu zitieren: Es kommt nicht auf die Länge an.Spectre war ja auch kein Garant für einen tollen Film. Wollen wir das Beste hoffen.....
    • Dennis Beck
      Ist ein Brett und hat hoffentlich genug zu bieten. Nicht wahr, sehr verehrter Vorgänger Spectre? Ich freue mich auf einen langen Kinoabend.
    • Dennis Beck
      Vor allem bekommt man von Quantum ein Schleudertrauma wegen der Schnitte.
    • Bond, James Bond
      Der Lazenby Bond war mal bei mir auf allgemein auf Platz 3, mittlerweile ist er nur mein viertliebster Bond der 60er. Der hat nämlich auch das Problem paar Minuten zu lang zu sein ;-)UND natürlich kein Connery oder Moore als Bond zu haben. Schorsch ist ok, mehr aber auch nicht.
    • Bond, James Bond
      112 Minuten PAL-Zeit...ansonsten 117 Minuten :-DDas sind aber auch so Sachen, weshalb ich besonders die Connerys und Moore Bonds so mag, die Locations wurden einfach umwerfend aufgenommen.
    • WhiteNightFalcon
      Das haben sie früher auch bei den deutlich kürzeren Filmen geschafft.Man lebt nur zweimal mit seinen 111 Min liebe ich u.a. wegen der vielen gut eingefangenen Japan-Locations.
    • WhiteNightFalcon
      Alles mal wieder Geschmacksache.Der einzige 60er Bond, der zb in meiner Top 5 stünde, ist der 69er Film.Alle anderen 60er-Filme würden sich so bei Platz 10 bis 20 irgendwo einsortieren.
    • Jimmy v
      Na ja, drittkürzeste und viertkürzeste sind ja relativ! :D Ich meine nur, dass man sich für Bondtugenden (z.B. Aufnahmen der verschiedenen Orte, an denen er unterwegs ist) dann mit etwas mehr Laufzeit auch mehr Zeit nehmen kann.
    • WhiteNightFalcon
      Trotzdem immernoch ein Brett von Laufzeit.Wenn das aber bedeutet epische Story und epische Action her damit.
    • Bond, James Bond
      Ok, das ist dann aber wohl kein Längen-, sondern Darstellerproblem. Oder das Problem, dass viele leider mit den guten alten Filmen nichts mehr anfangen können :-(Ich finde ja Skyfall und Spectre unter anderem durch die unnötige Länge eher langweilig als die anderen Bondfilme. Bei Spectre hätte man locker 20 Minuten kürzen können und der hätte mehr Saft gehabt.Die frühen Bondfilme haben sich auf das Wesentliche konzentriert.
    • Kurt_Sloane
      Finde die besagten eher langweilig, also meine Top 5 sind es nicht.Wobei ich die alten Bond Filme generell langweilig finde...für mich ist der Craig-Bond der spannendste.
    • Bond, James Bond
      Sehe ich nicht so. Goldfinger ist der drittkürzeste Film, Liebesgrüße aus Moskau der viertkürzeste. Beide gehören definitiv zu den Top 5. Spectre, Skyfall dagegen...na ja. Ansonsten mag ich irgendwie die Längen der Moore und Dalton Ära, von 121 bis 133 Minuten.
    • Jimmy v
      Also bei Bond muss ich fast sagen: Länger = besser! Denn Quantum war mir seinerzeit viel zu gehetzt (und auch sonst nicht sehr überzeugend).
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