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    Weiterer Horrorfilm: "Der Unsichtbare"-Regisseur soll nun auch "Der Wolfsmensch" machen
    Von Björn Becher — 09.07.2020 um 17:42
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    Seit einiger Zeit wissen wir bereits, dass es eine Neuauflage des Horror-Klassikers „The Wolfman“ geben soll – mit Ryan Gosling als Wolfsmensch. Nun stößt „Der Unsichtbare“-Regisseur Leigh Whannell an Bord. Doch eine Sache lässt uns grübeln...

    Universal Pictures

    Statt eines großen, verbundenen Universums mit Universals legendären Horrorfiguren wie Frankenstein, der Mumie und Co., wie es ursprünglich aufbauend auf „Die Mumie“ mit Tom Cruise“ geplant war, setzt die Hollywood-Schmiede mittlerweile auf kleinere Horrorfilme, die von starken Autoren mit eigenen Ideen getragen werden.

    Der Unsichtbare“ war der Anfang – und Leigh Whannell hinterließ dabei so viel Eindruck, dass er sich nun auch um den Wolfsmenschen kümmern soll.

    Laut dem Branchenmagazin Deadline stößt Leigh Whannell zu dem bereits länger angekündigten „The Wolfman“ mit „La La Land“-Star Ryan Gosling als Hauptdarsteller und von Erfolgsproduzent Jason Blum.

    Whannell soll erst einmal ein sogenanntes Treatment schreiben (das ist eine abgespeckte Vorversion für ein Drehbuch) und befindet sich auch in Verhandlungen für die Regie.

    Neue Richtung für "The Wolfman"?

    Mit dieser Nachricht geht möglicherweise auch eine neue Ausrichtung für „The Wolfman“ einher. Denn Deadline betont, dass Whannell eine eigene Idee für die Figur umsetzen wird. Bislang kursierte das Projekt aber mit einer Idee von Ryan Gosling, welche die Drehbuchautorinnen Lauren Schuker Blum und Rebecca Angelo in ein Skript überführen sollten.

    Allerdings halten wir es auch für sehr gut möglich, dass Goslings Original-Idee und Whannells Original-Idee dieselbe sind. Denn angeblich soll Gosling die treibende Kraft hinter der Verpflichtung von Whannell sein und will mit diesem schon lange arbeiten.

    Zudem bleiben auch Shuker Blum und Angelo aus Autorinnen an Bord, die Whannells Treatment in das finale Skript überführen sollen. Das klingt eigentlich nicht so, als hätte man eine Idee schlecht gefunden und wäre nun eine andere Richtung gegangen.

    "Der Unsichtbare": Warum das umstrittene Ende toll ist

    Im Mittelpunkt des bislang bekannten und Gosling zugeschriebenen Ansatzes steht ein Nachrichtensprecher, der infiziert wird und sich dann in den Wolfsmenschen verwandelt. Als Vergleichsfilm wurde das düstere Thriller-Meisterwerk „Nightcrawler“ genannt.

    „Der Unsichtbare“ ist übrigens seit dem heutigen 9. Juli 2020 auf DVD und Blu-ray erhältlich* und kann zudem auch bei Amazon und Co. gestreamt werden.*

    *Bei den Links zum Angebot von Amazon handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diese Links erhalten wir eine Provision.

     

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    Kommentare
    • lily
      Stimmt, bis auf ein wenig Pep durch einen wirklich guten Fiesling hatte der Film alles. Da kann man ja durchaus noch ein funktionierendes Universum draus schnitzen wenn man es jetzt richtig anfängt.
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