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    Irre Action in "Mission: Impossible - Rogue Nation": Diese Stunts sind alle echt
    Von Daniel Fabian — 02.10.2020 um 15:00
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    Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, warum die Action im fünften „Mission: Impossible“ so brachial ist: Tom Cruise hat seine Stunts nicht nur selbst gemacht, gleichzeitig wurde auch auf Computereffekte verzichtet, wo es nur ging.

    Paramount Pictures France

    Wer am heutigen Freitag um 20.15 Uhr ProSieben einschaltet, bekommt mit „Mission: Impossible - Rogue Nation“ nicht nur einen der besten Teile der legendären Agentenfilm-Reihe um Ethan Hunt (Tom Cruise) zu sehen, sondern auch einige der spektakulärsten Actionsequenzen der vergangenen Jahre.

    Ob nun auf dem Motorrad durch die Serpentinen, mit dem BMW durch die engen Gassen Marokkos oder an die Außenseite eines abhebenden Flugzeugs geschnallt: Regisseur Christopher McQuarrie („Jack Reacher“) und Hauptdarsteller Tom Cruise haben wirklich alles gegeben, um ihrem Publikum ein besonders immersives Action-Erlebnis zu bieten.

    Das zeigen auch die Videos von hinter den Kulissen...

    Der Flugzeug-Stunt

    Wenn euch Ethan Hunts Kletteraktion am Burj Khalifa in „Mission: Impossible - Ghost Protocol“ schon Respekt eingeflößt hat, dürfte euch gleich zu Beginn des Nachfolgers erst recht der Atem stocken. Denn direkt in der Eröffnungsszene hebt Ethan Hunt mit einem Airbus A400M ab – und zwar nicht vom Cockpit aus, sondern von außen an die Maschine geklammert.

    Ja, es ist tatsächlich Cruise selbst, der da dran hängt und nein, hier wurde wirklich nicht mit CGI getrickst. Ganze achtmal musste die Szene gedreht werden, bis sie schließlich im Kasten war. Doch der Aufwand hat sich gelohnt – der Flug auf bis zu 1.500 Meter Höhe beschert dem Film einen packenden Start mit Gänsehautgarantie.

    Tom Cruise fliegt ins All – und der "Mission: Impossible 5-8"-Macher mischt auch mit!

     

    Die Verfolgungsjagd auf dem Motorrad

    Auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so außergewöhnlich ist die Motorrad-Action im Film – die für den Autor dieser Zeilen aber mindestens genauso spektakulär wie die Airbus-Nummer ausfällt. Jedes Mal, wenn Ethan Hunt in „Rogue Nation“ zum Überholmanöver ansetzt, drückt es einen regelrecht in den Sitz.

    Zu verdanken ist das natürlich auch der starken Kameraführung von Oscar-Preisträger Robert Elswit („There Will Be Blood“). Dass aber auch hier kein CGI zum Einsatz kam und Tom Cruise (auch gerne mal ohne Helm) selbst aufs Gas drückte, macht die „echte Action“ perfekt.

    Ebenfalls unbedingt zu erwähnen sind auch die Stuntmen, die hier Kopf und Kragen riskieren, wie das folgende Video zeigt:

     

    Mit dem BMW durch Casablanca

    Auch bei der Verfolgungsjagd durch die Engen Straßen Casablancas sitzt natürlich Tom Cruise persönlich hinterm Steuer des bayerischen PS-Monsters. Und auch für Beifahrer Simon Pegg („Shaun Of The Dead“) gab’s kein Stuntdouble – obwohl es ganz schön holprig wird.

    Da wird auch gerne mal ein Straßenstand dem Erdboden gleichgemacht, in parkende Autos gecrasht oder rückwärts durch die Luft gesprungen…

     

    Spektakuläres Bild vom "Mission: Impossible 7"-Set: Die Dreharbeiten haben wieder begonnen!

    Wer übrigens keine Lust auf die Free-TV-Ausstrahlung mitsamt Werbeunterbrechungen hat, findet „Mission: Impossible - Rogue Nation“ derzeit auch bei Netflix.

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