Zum Kinostart der romantischen Komödie "Die Relativitätstheorie der Liebe", in der Olli Dittrich und Katja Riemann jeweils fünf Charaktere verkörpern, präsentieren wir euch unsere 15 favorisierten Beispiele für Filme, in denen ein Darsteller gleich mehrere Rollen ausfüllt.

"Die Relativitätstheorie der Liebe"
Jahr: 2011
Olli Dittrich als: Frieder / Paul / Stevie / Youssef / Yogi Swami Helmut
Katja Riemann als: Peggy / Eva / Maria / Gabriela / Alexa
In der am 26. Mai 2011 startenden romantischen Komödie „Die Relativitätstheorie der Liebe“ verkörpern die Hauptdarsteller Olli Dittrich („Dittsche“) und Katja Riemann („Ein fliehendes Pferd“) jeweils gleich fünf Charaktere.
Dittrich spielt den Chef einer Werbeagentur, einen Fahrlehrer mit Mordgelüsten, einen Dönerbudenbesitzer, einen Keyboard spielenden Samenspender und einen tantrischen Guru; Riemann eine Soap-Darstellerin mit Kinderwunsch, eine kettenrauchende Ehefrau mit einem Hang zu jungen Kerlen, eine scheue Restaurantkontrolleurin, eine erfolgreiche Galeristin und eine in Milch badende Yogasüchtige.

Natürlich ist die Idee, einen Darsteller gleich mehrere Rollen spielen zu lassen, keine neue Erfindung. In der Geschichte des Kinos wurde dieser Kniff – von Charles Chaplin bis Eddie Murphy - immer wieder als Stilmittel eingesetzt. Auf den folgenden Seiten präsentieren wir euch deshalb unsere 15 favorisierten Beispiele für Mehrfachrollen, wobei wenig überraschend die meisten, aber nicht alle genannten Filme dem Komödienfach zugehören.
Ein Special von Jan Hamm; Mitarbeit: Stefan Geisler, Christoph Petersen & Andreas Staben