Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit
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2,8
108 Wertungen

34 User-Kritiken

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Oppossums Reise
Oppossums Reise

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1,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2026
Sentimentaler schlechter Spielberg-Film. Wirkt, wie von einer KI zusammengestellt. Neu war der Einstieg in den Film, der im Prinzip in der Mitte anfängt, ohne dass später das langweilige "Tage vorher" kommt. Die Musik war merkwürdig altmodisch in einem Science-fiction. Viele Szenen waren langwierig und sinnlos ( spoiler: Achtung Spoiler: ihr ganzes Elternhaus nachbauen, damit sie sich erinnern kann? Wieso sind die Ausserirdischen erst halb so groß wie die Männer drumherum, um am Ende alle weit zu überragen? Warum sollte die Menschheit einen 3. Weltkrieg beenden, nur weil sie jetzt wissen, dass es Aliens gibt???)

Der durchscheinende Versöhnungswunsch des christlichen Glaubens mit Alien-Glauben des bald 80jh Spielberg wirkt als Suche nach Absolution im Alterswerk, wen interessiert's?
Zugegeben, ich war vorher skeptisch, weil auch ET und 'Begegnung der dritten Art" unglaublich kitschig und sentimental sind, wurde leider bestätigt. Ich kann nur jedem abraten, ins Kino zu gehen, streamen reicht.
BibiG3
BibiG3

1 Follower 58 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 24. Juni 2026
Gestern angesehen und ich habe mich keine Minute gelangweilt. Ich verstehe die schlechten Kritiken nicht. Mir hat der Film gefallen..Ich mag Steven Spielberg Filme.
Andre Hemkendreis
Andre Hemkendreis

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1,0
Veröffentlicht am 24. Juni 2026
Schlechte Diaologe, krude Story, altmodisch
Und wie tölpelhaft muss man sein, wenn man einen Gesuchten mit 50 Mann nicht hibter einem Lattenzaun entdeckt?
Das war teilweise slapstickartig, was Spielberg da gezeigt hat.
Sorry, aber der Film war insgesamt sehr schwach.
Lemmiblog
Lemmiblog

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2,0
Veröffentlicht am 21. Juni 2026
ALIENS HABEN MEHR HYPE ALS KRIEG

Daniel besitzt Daten, die die Menschheit erschüttern würden. Gleichzeitig macht Wetteransagerin Margaret eine Erkenntnis. Sie weiß plötzlich Dinge über Menschen, Orte und Ereignisse, die sie unmöglich wissen dürfte. Das Zusammentreffen der beiden will eine Geheimorganisation mit allen Mitteln verhindern.

Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit geht ca. 145 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier Steven Spielbergs neuestes Werk und ich muss sagen: Das war nix. Wie so oft sind Idee und Prämisse eigentlich interessant. Roswell, Vertuschungen und die Frage, ob wir allein im Universum sind. Das Problem ist die Umsetzung, denn das hier ist langatmig, nervig und das Religionsgefasel ging mir auf den Zeiger.
Die Handlung dreht sich um die Aufdeckung dessen, was damals in Roswell passiert sein soll. Klingt spannend, in der Praxis sitzen gefühlt alle irgendwo herum und reden. Im Auto, der Küche, der Tankstelle. Spielberg hat scheinbar vergessen, dass Kino auch visuell sein kann.
Die Gegenseite, angeführt von Colin Firth, der verdächtig wie Gronkh aussieht, will die Wahrheit um jeden Preis vertuschen. Daniel und Margaret werden nach der Sichtung eines roten Vogels auf "Alien-Modus" geschaltet und sind irgendetwas zwischen Mensch, Internet und kosmischem WLAN-Router.
Richtig verloren hat mich der Film bei der Szene, in der ihr Wagen von einem fahrenden Zug erfasst wird. Die Action wirkt unspektakulär, die Dialoge rauschen zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus und die Handlung braucht eine Ewigkeit, um auf den Punkt zu kommen.
Das größte Problem bleibt aber die Laufzeit die einfach zu lang ist und trotzdem hat man ständig das Gefühl, dass nichts passiert und wenn dann die große Wahrheit enthüllt wird, dürfte das vor allem die YouTube-Schwurbler mit Tränen in den Augen zurücklassen.
Unterm Strich bleibt ein Film, der deutlich zu lang ist, viel zu wenig erzählt, obwohl niemand die Klappe hält und dessen große Enthüllung weit weniger spektakulär ausfällt, als der Film selbst glaubt.

4,5/10 Punkten. Sollte euch ein Hirsch, Fuchs oder Waschbär mal etwas zu lange anschauen, keine Panik. Laut diesem Film könnte es ein Alien sein.
PeterPan44
PeterPan44

35 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. Juni 2026
Zu langer und überhaupt langweiliger Film, der nach über 2 Stunden dann bloß mit Bildern von Außerirdischen endet und das wars dann. Auch die Spezialeffekte mit den Tieren sehen extrem künstlich und billig aus. Kann man sich schenken!
Merkatz
Merkatz

63 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 19. Juni 2026
Der Film ist schwer zu beurteilen. Er beginnt stark, man könnte sagen 2/3 des Films sind sehr gute Unterhaltung. Aber das Ende lässt doch sehr viele Fragen offen.
Achtung Spoiler spoiler:
Wenn die Aliens ihre Ankunft enthüllen wollten. Warum haben sie das nicht schon früher gemacht? Ihre Technologie ist doch weit überlegen. Außerdem verstehe ich nicht, was sie überhaupt von dieser Enthüllung haben. Wozu das ganze? spoiler:

Leider wurden die Fragen nicht beantwortet. Daher etwas enttäuschend.
Onkelmakkus
Onkelmakkus

1 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 18. Juni 2026
Das beste war das popcorn. Pseudo religiös, die Leute sind absolut Film dumm, das Ende hatte gereicht, auch wenn das nicht offen ist. Nicht zu empfehlen.
A. K.
A. K.

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4,0
Veröffentlicht am 17. Juni 2026
Ich gebe Disclosure Day starke 4 Sterne. Das Ganze war wirklich zunehmend unterhaltsam und hat mich über weite Strecken total gepackt.

Hier und da findet man zwar ein paar kleinere, unlogische Parts, über die man kurz stolpert, aber das tut dem Gesamteindruck kaum einen Abbruch. Insgesamt bleibt es extrem fesselnd und ist definitiv eine Empfehlung wert. Wer über ein paar kleine Logiklöcher hinwegsehen kann, wird hier bestens unterhalten!
Rob T.
Rob T.

7 Follower 412 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 17. Juni 2026
Es gibt ein großes Geheimnis. Die Welt soll nicht erfahren, dass es außerirdisches Leben, und vor allem soll die Welt nicht erfahren, dass dass Menschen Kontakt mit Aliens hatten.
Aber irgendwann kommt alles ans Licht. Der Aktivist Daniel Kellner (Josh O'Connor) hat wichtige Unterlagen mitgehen lassen. Er will der Welt zeigen, was sie aus seiner Sicht wissen muss.
Dass etwas nicht stimmt, bekommen die Menschen mit, als in Kansas City die Wettermoderatorin Margaret Fairchild (Emily Blunt) live auf Sendung plötzlich seltsame Geräusche von sich gibt, die sie nicht beeinflussen kann. Plötzlich hat sie zudem die Gabe, Menschen anzusehen und genau zu wissen, was sie beschäftigt.
Daniel und Margaret verbindet etwas. Nur wissen die beiden noch nicht, was. Unterdessen versuchen die Behörden mit allen Mitteln zu verhindern, dass die Wahrheit ans Licht kommt.

"Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit" heißt der neueste Film von Steven Spielberg. Schon seit fast einem Jahr laufen die Trailer für diesen Film in den Kinos, und die Erwartungen waren dementsprechend hoch. Aber leider: Die Faszination, die der Trailer ausstrahlt, gibt der Film nicht her. Der Trailer motzt die Story ordentlich auf und setzt Szenen ärgerlicherweise in vollkommen andere Zusammenhänge.
Der Film ist wahnsinnig mit Bedeutung aufgeladen, die sich zwar nicht als völlige heiße Luft rausstellen, aber dennoch wirkt die ganze Geschichte völlig überhöht und seltsam unausgereift.
So wird immer wieder erwähnt, dass die Welt gerade am Rande einer Katastrophe steht. Als Zuschauer erfährt man aber nicht, was da los ist, nur dass in der Politik große Unruhe herrscht. In einer Szene herrscht Chaos an einer Tankstelle, weil alle tanken wollen - dabei belässt es Spielberg dann aber. Denn später ist von Panik in den Straßen nichts mehr zu merken.
Wie überhaupt in diesen Film sehr viel Bedeutung behauptet wird. Daniel hat Videos, die die Welt verändern würden und die politische Krise unbedeutend mache. Da wir aber nicht wissen, was los ist, sitzt man als Zuschauer aber ein wenig ratlos da. Zumal sich die Handlung ganz schön hinzieht. Stellenweise ist Spielbergs Film enttäuschend langatmig.
Immerhin das Finale ist irgendwie schon beeindruckend, wobei auch hier die Frage offen bleibt, welche Folgen diese Enthüllungen haben könnte. Davor drückt sich nämlich der Film komplett, das Ende kommt plötzlich.
Irgendwie lässt einen "Der Tag der Wahrheit" ziemlich ratlos zurück.
Nikkels
Nikkels

4 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. Juni 2026
Ich kann die schlechten Bewertungen hier tatsächlich kaum nachvollziehen…der Film ist wirklich spannend gemacht! Gute Schauspieler, spannende Story-auch wenn vllt. an manchen Stellen etwas unlogisch. Auf jeden Fall sehenswert! 
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