Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit
Durchschnitts-Wertung
3,0
124 Wertungen

37 User-Kritiken

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Politropolis de
Politropolis de

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4,0
Veröffentlicht am 24. Juli 2026
**★★★★☆ (4 von 5 Sternen)**

Schon allein Emily Blunt als Fernsehmeteorologin Margaret Fairchild ist das Eintrittsgeld wert. Sie spielt ihre Rolle mit einer Mischung aus Charme, Natürlichkeit und wachsender Verunsicherung, die den Film trägt. Dass die Handlung nicht jede Logiklücke sauber schließt, konnte ich gut verschmerzen. Dafür war *Disclosure Day* für mich erfrischend, spannend, gelegentlich humorvoll und vor allem durchgehend unterhaltsam.
Natürlich muss sich Steven Spielberg am Ende immer an Steven Spielberg messen lassen. Wer Filme wie *Der weiße Hai*, *Unheimliche Begegnung der dritten Art*, *.*, *Jurassic Park* oder gar *Schindlers Liste* gedreht hat, legt die Messlatte selbst so hoch, dass sie kaum noch erreichbar ist. *Disclosure Day* gehört für mich nicht zu diesen Jahrhundertfilmen – das muss er aber auch gar nicht.
Viel interessanter ist der Vergleich mit dem, was uns in den letzten Monaten als großes Eventkino verkauft wurde. Da reiht sich ein CGI-Spektakel an das nächste, gewaltige Budgets treffen auf erstaunlich wenig Ideen und am Ende bleibt oft kaum etwas hängen. Dagegen wirkt *Disclosure Day* fast schon wohltuend altmodisch: gute Schauspieler, eine spannende Grundidee, ordentliches Erzähltempo und das Gefühl, dass hier tatsächlich eine Geschichte erzählt werden soll. Im Vergleich dazu waren manche der jüngsten Blockbuster eher filmische Offenbarungseide.
Vielleicht fehlt dem Film der eine unvergessliche Gänsehautmoment, der einen Spielberg-Klassiker für Jahrzehnte unsterblich macht. Aber er erinnert immer wieder daran, warum Spielberg das Science-Fiction-Kino über Jahrzehnte geprägt hat: Er erzählt von Menschen, nicht nur von Spezialeffekten.
Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Minute gut unterhalten gefühlt. Und das ist heute leider längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Lupo Lupe
Lupo Lupe

12 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 22. Juli 2026
Starker Beginn, originelle Ideen, der Zuschauer wird hin- und hergerissen, welche Protagonisten die "Bösen" sind. Spannung bleibt trotz der 2 1/2h Länge hoch. Ab dem letzten Drittel leidet der Film an Glaubwürdigkeit, grottenschlechten KI Tieren (C-Movie like) und absolut übertriebenen außerirdischen Fähigkeiten, die nicht ansatzweise glaubhaft erscheinen. Der Schluss wirkt theatralisch aufgesetzt ohne Kernaussage des Films. Insgesamt: Schade, 1a- Idee mit riesigem Potential schludrig durchdacht und umgesetzt.
Danny
Danny

140 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 12. Juli 2026
DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT Kritik Review (2026):
"Steven Spielberg" bringt nach mehreren Kultfilmen seinen nächsten Film auf die Leinwand. Nachdem Steven Spielberg hat im Laufe der Jahre schon einige Kult-Filme rausgebracht. . "Der Weiße Hai (1975)" mit diesem Film hat er nicht nur den Kultstatus des Horror-Genres erobert, sondern auch dafür gesorgt, dass sich eine ganze Generation nicht mehr ins Wasser traute. Auch Filme Wie . "Jurassic Park (1993)" ein Abenteuerlicher Tier-Horrorfilm, den eigentlich jeder schon einmal gesehen hat. Er hat aber auch noch viele Weitere Filme gebracht. Wie . "Schindlers Liste (1993)", ". - Der Außerirdische (1982)", "Indiana Jones (1984)", "Zurück in die Zukunft (1985)", "Poltergeist (1982)", "Jurassic World (2015)", "Gremlins - Kleine Monster (1984)", "Kap der Angst (1991)" und auch den Film "Die Goonies (1985)". Jetzt bring "Spielberg" seinen nächsten Sci-Fi-Thriller in die Deutschen Kinos und damit meine ich "Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit". Dieser hat eine Laufzeit von 145 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass wir nicht allein sind? Angenommen, jemand könnte dir das beweisen: Hättest du Angst? Nächsten Sommer erfährt die gesamte Menschheit die Wahrheit. Ich glaube es geht nicht nur mir so, wenn ich sage das dieser Film eine echte enttäuschung war. Ich hätte mir hier einen so tollen und interessanten Film vorgestellt, aber leider wurde es dann doch nichts. Der Film war finde ich zumindest komplett uninteressant. Spannung gab es nur in den Szenen bei denen es Action gab, aber in den Szenen die nicht Spannend waren, hat mir wirklich einiges gefehlt. Man konnte die Story gut verstehen, aber ansonsten viel der Film wirklich tief ins Wasser. Von mir bekommt er leider nur 6/10 mögliche Punkte. Man kann sich ihn einmal anschauen, aber mehr auch nicht. Damit bin ich dann aber auch schon am Ende meiner kleinen Review zu "Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit". Mit einer Laufzeit von 145 Minuten und einer FSK freigabe von 12 Jahren, seit dem 10. Juni 2026 in den deutschen Kinos.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆
Oppossums Reise
Oppossums Reise

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1,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2026
Sentimentaler schlechter Spielberg-Film. Wirkt, wie von einer KI zusammengestellt. Neu war der Einstieg in den Film, der im Prinzip in der Mitte anfängt, ohne dass später das langweilige "Tage vorher" kommt. Die Musik war merkwürdig altmodisch in einem Science-fiction. Viele Szenen waren langwierig und sinnlos ( spoiler: Achtung Spoiler: ihr ganzes Elternhaus nachbauen, damit sie sich erinnern kann? Wieso sind die Ausserirdischen erst halb so groß wie die Männer drumherum, um am Ende alle weit zu überragen? Warum sollte die Menschheit einen 3. Weltkrieg beenden, nur weil sie jetzt wissen, dass es Aliens gibt???)

Der durchscheinende Versöhnungswunsch des christlichen Glaubens mit Alien-Glauben des bald 80jh Spielberg wirkt als Suche nach Absolution im Alterswerk, wen interessiert's?
Zugegeben, ich war vorher skeptisch, weil auch ET und 'Begegnung der dritten Art" unglaublich kitschig und sentimental sind, wurde leider bestätigt. Ich kann nur jedem abraten, ins Kino zu gehen, streamen reicht.
Eowyn59
Eowyn59

1 Follower 74 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 24. Juni 2026
Gestern angesehen und ich habe mich keine Minute gelangweilt. Ich verstehe die schlechten Kritiken nicht. Mir hat der Film gefallen..Ich mag Steven Spielberg Filme.
Andre Hemkendreis
Andre Hemkendreis

2 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 24. Juni 2026
Schlechte Diaologe, krude Story, altmodisch
Und wie tölpelhaft muss man sein, wenn man einen Gesuchten mit 50 Mann nicht hibter einem Lattenzaun entdeckt?
Das war teilweise slapstickartig, was Spielberg da gezeigt hat.
Sorry, aber der Film war insgesamt sehr schwach.
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 583 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. Juni 2026
ALIENS HABEN MEHR HYPE ALS KRIEG

Daniel besitzt Daten, die die Menschheit erschüttern würden. Gleichzeitig macht Wetteransagerin Margaret eine Erkenntnis. Sie weiß plötzlich Dinge über Menschen, Orte und Ereignisse, die sie unmöglich wissen dürfte. Das Zusammentreffen der beiden will eine Geheimorganisation mit allen Mitteln verhindern.

Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit geht ca. 145 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier Steven Spielbergs neuestes Werk und ich muss sagen: Das war nix. Wie so oft sind Idee und Prämisse eigentlich interessant. Roswell, Vertuschungen und die Frage, ob wir allein im Universum sind. Das Problem ist die Umsetzung, denn das hier ist langatmig, nervig und das Religionsgefasel ging mir auf den Zeiger.
Die Handlung dreht sich um die Aufdeckung dessen, was damals in Roswell passiert sein soll. Klingt spannend, in der Praxis sitzen gefühlt alle irgendwo herum und reden. Im Auto, der Küche, der Tankstelle. Spielberg hat scheinbar vergessen, dass Kino auch visuell sein kann.
Die Gegenseite, angeführt von Colin Firth, der verdächtig wie Gronkh aussieht, will die Wahrheit um jeden Preis vertuschen. Daniel und Margaret werden nach der Sichtung eines roten Vogels auf "Alien-Modus" geschaltet und sind irgendetwas zwischen Mensch, Internet und kosmischem WLAN-Router.
Richtig verloren hat mich der Film bei der Szene, in der ihr Wagen von einem fahrenden Zug erfasst wird. Die Action wirkt unspektakulär, die Dialoge rauschen zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus und die Handlung braucht eine Ewigkeit, um auf den Punkt zu kommen.
Das größte Problem bleibt aber die Laufzeit die einfach zu lang ist und trotzdem hat man ständig das Gefühl, dass nichts passiert und wenn dann die große Wahrheit enthüllt wird, dürfte das vor allem die YouTube-Schwurbler mit Tränen in den Augen zurücklassen.
Unterm Strich bleibt ein Film, der deutlich zu lang ist, viel zu wenig erzählt, obwohl niemand die Klappe hält und dessen große Enthüllung weit weniger spektakulär ausfällt, als der Film selbst glaubt.

4,5/10 Punkten. Sollte euch ein Hirsch, Fuchs oder Waschbär mal etwas zu lange anschauen, keine Panik. Laut diesem Film könnte es ein Alien sein.
PeterPan44
PeterPan44

36 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 21. Juni 2026
Zu langer und überhaupt langweiliger Film, der nach über 2 Stunden dann bloß mit Bildern von Außerirdischen endet und das wars dann. Auch die Spezialeffekte mit den Tieren sehen extrem künstlich und billig aus. Kann man sich schenken!
Merkatz
Merkatz

65 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 19. Juni 2026
Der Film ist schwer zu beurteilen. Er beginnt stark, man könnte sagen 2/3 des Films sind sehr gute Unterhaltung. Aber das Ende lässt doch sehr viele Fragen offen.
Achtung Spoiler spoiler:
Wenn die Aliens ihre Ankunft enthüllen wollten. Warum haben sie das nicht schon früher gemacht? Ihre Technologie ist doch weit überlegen. Außerdem verstehe ich nicht, was sie überhaupt von dieser Enthüllung haben. Wozu das ganze? spoiler:

Leider wurden die Fragen nicht beantwortet. Daher etwas enttäuschend.
Onkelmakkus
Onkelmakkus

1 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 18. Juni 2026
Das beste war das popcorn. Pseudo religiös, die Leute sind absolut Film dumm, das Ende hatte gereicht, auch wenn das nicht offen ist. Nicht zu empfehlen.
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