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Spielberg Filme sind alle große Klasse , auch dieser darf sich mal wieder dazu zählen. Außergewöhnlich und gut gemacht .
Ich bin eigentlich vordegründig jetzt kein Popkorn Kino Verfechter. Aber ich mag Ehrlichkeit im Handwerk. Und das ist Popkorn Kino wie es sein muss. Ich bin so müde von diesen lächerlichen Wanna-Be Filmen mit Drohnenflügen und endlosen Teenage-Zeitlupen überall heutzutage - vor allem beim Streaming Angebot - da ist so ein waschechter Popkorn Film mit großen Bildern und großer Filmmusik eine wahre Wohltat! Klar, sicherlich kein Arthouse. Und es tut schon ein bisschen weh was Blunt da mit ihrem Gesicht gemacht hat. Schade für sie vor allem. Aber das tut ihrer Rolle hier keinen Abbruch. Es ist empathisch und ergreifend umgesetzt und man kann dem Film emotional folgen und man hat nicht das Gefühl man wird die ganze Zeit nur hingehalten, wie es heuzutage leider zur Norm geworden ist. Ehrlich, rasant und mit Innbrunst gemacht. Danke, dass es solche Filme noch gibt, wo man wirklich noch "fliegen" kann. Man hat ja schon fast den Glauben ans Kino verloren. Handwerklich gibt es hier einfach nichts auszusetzen. Und über Geschmack lässt sich immer streiten.
Steven Spielberg, gehört zweifellos zu den grössten Filmemachern unserer Zeit, wenn nicht sogar, er alleine der Grösste ist. "Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit", gehört aber eher zur unteren Hälfte, seiner Werke. Der Streifen fängt eigentlich gut an, am Ende verirrt er sich in ständigen fragen und Wiederholungen. Das Thema, hat man auch schon ein paar mal gesehen. Wir sind wohl nicht alleine im Universum. Der Film, kommt wohl ein paar Jahre zu spät und wirkt sehr altbacken. Man merkt überhaupt nicht, dass er von Spielberg ist und das ist nicht gut. Wer hat hier das Drehbuch geschrieben? Eine KI? Bonuspunkte gibt we wegen dem cast, der mal wieder das ganze auch nicht richtig retten kann. Kann man sich mal anschauen, wenn er im Stream läuft.
Mit einer seiner besten den Film schon 2 mal gesehen ,und finde nur positives .Für mich persönlich ,eines der besten Kinofilme seid Jahren .Da ist keine Sekunde langweilig..Ich liebe es auch ,das er die Aliens in einem sehr symphatischen Licht ,darstellt,das finde ich auch sehr liebenswert,und für mich eher ,Bitte mach weiter Steven Spielberg,Du bist mein Held,Danke
Warum wird dieser Film so gehated? Ich war sehr von dem Film unterhalten und von der Idee und Umsetzung begeistert. Klar, nicht das größte Meisterwerk von Spielberg, aber ein solider Film mit gutem Aufbau und vielen spannenden Momenten.
Was war das? Was wollte uns Steven erzählen? Ich musste dreimal anfangen zu gucken, weil ich zweimal währenddessen eingeschlafen bin. Null Spannung. Sieht aus wie eine schlechte TV-Serie. Nichts passt zusammen. Dumm und dämlich durch und durch. War das Zeitverschwendung, Gott ... und das Ende... Tja, manche wissen, wann man aufhören muss.
Keine Ahnung, was Spielberg da geritten hat. Vielleicht sollte er lieber in den Ruhestand gehen? Er hat hier einen Film abgeliefert, der von Klischees und Verschwörungstheorien nur so strotzt und damit eher etwas lächerlich wirkt auf Menschen, die im 21. Jahrhundert leben und nicht in irgendwelchen Sphären herum geistern, wo Außerirdische unbedingt etwas mit Menschen zu tun haben wollen. Und diese Außerirdischen haben Hochtechnologie, stürzen aber mit ihren Kisten auf der Erde dauernd ab? Es wird konsequent alles mit verwurstet, Roswell etc. Ich ärgere mich ein wenig, dafür Geld bezahlt zu haben, aber das ist eben mein Problem. Wenn ich Emily Blunt nicht so schätzen würde und mir von Spielberg noch einmal einen großen Wurf versprochen hätte. Tja, außer Spesen nichts gewesen.
Der Film tut genau das, was Kino bewirken soll, nämlich unterhalten. Und das tut er von der ersten bis zur letzten Sekunde. Hirn ausschalten und geniessen!
Steven Spielberg bürgt für gute Qualität es war in diesem Film nicht vorhanden !!
spoiler:
Die Enttäuschung des Jahres für mich.
Nichts Neues oder Aufregendes.
Eine tiefere Hintergrundgeschichte fehlt, und der Film schafft es nicht, die Bedeutung seiner Enthüllungen so zu vermitteln, wie er sollte.
Der Film versucht, Spannung rund um eine kleine Gruppe von Menschen aufzubauen, die streng geheime Regierungsinformationen über die Existenz von Außerirdischen offenlegen wollen, aber es wirkt nie wie ein wirklich monumentales Thema für die Menschheit oder die US‑Regierung - das Gewicht dieser Offenbarung kommt einfach nicht rüber.
Nichts Neues oder Aufregendes.
Eine tiefere Hintergrundgeschichte fehlt, und der Film schafft es nicht, die Bedeutung seiner Enthüllungen so zu vermitteln, wie er sollte.
Der Film versucht, Spannung rund um eine kleine Gruppe von Menschen aufzubauen, die streng geheime Regierungsinformationen über die Existenz von Außerirdischen offenlegen wollen, aber es wirkt nie wie ein wirklich monumentales Thema für die Menschheit oder die US‑Regierung - das Gewicht dieser Offenbarung kommt einfach nicht rüber.
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