Neueste Kritiken: Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit
Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit
Durchschnitts-Wertung
2,8
108 Wertungen
34 User-Kritiken
5
2 Kritiken
4
6 Kritiken
3
5 Kritiken
2
10 Kritiken
1
9 Kritiken
0
2 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Sylvia Karras
2 Kritiken
User folgen
5,0
Veröffentlicht am 29. August 2026
Mit einer seiner besten den Film schon 2 mal gesehen ,und finde nur positives .Für mich persönlich ,eines der besten Kinofilme seid Jahren .Da ist keine Sekunde langweilig..Ich liebe es auch ,das er die Aliens in einem sehr symphatischen Licht ,darstellt,das finde ich auch sehr liebenswert,und für mich eher ,Bitte mach weiter Steven Spielberg,Du bist mein Held,Danke
Warum wird dieser Film so gehated? Ich war sehr von dem Film unterhalten und von der Idee und Umsetzung begeistert. Klar, nicht das größte Meisterwerk von Spielberg, aber ein solider Film mit gutem Aufbau und vielen spannenden Momenten.
Was war das? Was wollte uns Steven erzählen? Ich musste dreimal anfangen zu gucken, weil ich zweimal währenddessen eingeschlafen bin. Null Spannung. Sieht aus wie eine schlechte TV-Serie. Nichts passt zusammen. Dumm und dämlich durch und durch. War das Zeitverschwendung, Gott ... und das Ende... Tja, manche wissen, wann man aufhören muss.
Keine Ahnung, was Spielberg da geritten hat. Vielleicht sollte er lieber in den Ruhestand gehen? Er hat hier einen Film abgeliefert, der von Klischees und Verschwörungstheorien nur so strotzt und damit eher etwas lächerlich wirkt auf Menschen, die im 21. Jahrhundert leben und nicht in irgendwelchen Sphären herum geistern, wo Außerirdische unbedingt etwas mit Menschen zu tun haben wollen. Und diese Außerirdischen haben Hochtechnologie, stürzen aber mit ihren Kisten auf der Erde dauernd ab? Es wird konsequent alles mit verwurstet, Roswell etc. Ich ärgere mich ein wenig, dafür Geld bezahlt zu haben, aber das ist eben mein Problem. Wenn ich Emily Blunt nicht so schätzen würde und mir von Spielberg noch einmal einen großen Wurf versprochen hätte. Tja, außer Spesen nichts gewesen.
Der Film tut genau das, was Kino bewirken soll, nämlich unterhalten. Und das tut er von der ersten bis zur letzten Sekunde. Hirn ausschalten und geniessen!
Die Enttäuschung des Jahres für mich. Nichts Neues oder Aufregendes. Eine tiefere Hintergrundgeschichte fehlt, und der Film schafft es nicht, die Bedeutung seiner Enthüllungen so zu vermitteln, wie er sollte. Der Film versucht, Spannung rund um eine kleine Gruppe von Menschen aufzubauen, die streng geheime Regierungsinformationen über die Existenz von Außerirdischen offenlegen wollen, aber es wirkt nie wie ein wirklich monumentales Thema für die Menschheit oder die US‑Regierung - das Gewicht dieser Offenbarung kommt einfach nicht rüber.
Schon allein Emily Blunt als Fernsehmeteorologin Margaret Fairchild ist das Eintrittsgeld wert. Sie spielt ihre Rolle mit einer Mischung aus Charme, Natürlichkeit und wachsender Verunsicherung, die den Film trägt. Dass die Handlung nicht jede Logiklücke sauber schließt, konnte ich gut verschmerzen. Dafür war *Disclosure Day* für mich erfrischend, spannend, gelegentlich humorvoll und vor allem durchgehend unterhaltsam. Natürlich muss sich Steven Spielberg am Ende immer an Steven Spielberg messen lassen. Wer Filme wie *Der weiße Hai*, *Unheimliche Begegnung der dritten Art*, *.*, *Jurassic Park* oder gar *Schindlers Liste* gedreht hat, legt die Messlatte selbst so hoch, dass sie kaum noch erreichbar ist. *Disclosure Day* gehört für mich nicht zu diesen Jahrhundertfilmen – das muss er aber auch gar nicht. Viel interessanter ist der Vergleich mit dem, was uns in den letzten Monaten als großes Eventkino verkauft wurde. Da reiht sich ein CGI-Spektakel an das nächste, gewaltige Budgets treffen auf erstaunlich wenig Ideen und am Ende bleibt oft kaum etwas hängen. Dagegen wirkt *Disclosure Day* fast schon wohltuend altmodisch: gute Schauspieler, eine spannende Grundidee, ordentliches Erzähltempo und das Gefühl, dass hier tatsächlich eine Geschichte erzählt werden soll. Im Vergleich dazu waren manche der jüngsten Blockbuster eher filmische Offenbarungseide. Vielleicht fehlt dem Film der eine unvergessliche Gänsehautmoment, der einen Spielberg-Klassiker für Jahrzehnte unsterblich macht. Aber er erinnert immer wieder daran, warum Spielberg das Science-Fiction-Kino über Jahrzehnte geprägt hat: Er erzählt von Menschen, nicht nur von Spezialeffekten. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Minute gut unterhalten gefühlt. Und das ist heute leider längst keine Selbstverständlichkeit mehr.
Starker Beginn, originelle Ideen, der Zuschauer wird hin- und hergerissen, welche Protagonisten die "Bösen" sind. Spannung bleibt trotz der 2 1/2h Länge hoch. Ab dem letzten Drittel leidet der Film an Glaubwürdigkeit, grottenschlechten KI Tieren (C-Movie like) und absolut übertriebenen außerirdischen Fähigkeiten, die nicht ansatzweise glaubhaft erscheinen. Der Schluss wirkt theatralisch aufgesetzt ohne Kernaussage des Films. Insgesamt: Schade, 1a- Idee mit riesigem Potential schludrig durchdacht und umgesetzt.
DISCLOSURE DAY - DER TAG DER WAHRHEIT Kritik Review (2026): "Steven Spielberg" bringt nach mehreren Kultfilmen seinen nächsten Film auf die Leinwand. Nachdem Steven Spielberg hat im Laufe der Jahre schon einige Kult-Filme rausgebracht. . "Der Weiße Hai (1975)" mit diesem Film hat er nicht nur den Kultstatus des Horror-Genres erobert, sondern auch dafür gesorgt, dass sich eine ganze Generation nicht mehr ins Wasser traute. Auch Filme Wie . "Jurassic Park (1993)" ein Abenteuerlicher Tier-Horrorfilm, den eigentlich jeder schon einmal gesehen hat. Er hat aber auch noch viele Weitere Filme gebracht. Wie . "Schindlers Liste (1993)", ". - Der Außerirdische (1982)", "Indiana Jones (1984)", "Zurück in die Zukunft (1985)", "Poltergeist (1982)", "Jurassic World (2015)", "Gremlins - Kleine Monster (1984)", "Kap der Angst (1991)" und auch den Film "Die Goonies (1985)". Jetzt bring "Spielberg" seinen nächsten Sci-Fi-Thriller in die Deutschen Kinos und damit meine ich "Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit". Dieser hat eine Laufzeit von 145 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Was wäre, wenn du herausfinden würdest, dass wir nicht allein sind? Angenommen, jemand könnte dir das beweisen: Hättest du Angst? Nächsten Sommer erfährt die gesamte Menschheit die Wahrheit. Ich glaube es geht nicht nur mir so, wenn ich sage das dieser Film eine echte enttäuschung war. Ich hätte mir hier einen so tollen und interessanten Film vorgestellt, aber leider wurde es dann doch nichts. Der Film war finde ich zumindest komplett uninteressant. Spannung gab es nur in den Szenen bei denen es Action gab, aber in den Szenen die nicht Spannend waren, hat mir wirklich einiges gefehlt. Man konnte die Story gut verstehen, aber ansonsten viel der Film wirklich tief ins Wasser. Von mir bekommt er leider nur 6/10 mögliche Punkte. Man kann sich ihn einmal anschauen, aber mehr auch nicht. Damit bin ich dann aber auch schon am Ende meiner kleinen Review zu "Disclosure Day - Der Tag der Wahrheit". Mit einer Laufzeit von 145 Minuten und einer FSK freigabe von 12 Jahren, seit dem 10. Juni 2026 in den deutschen Kinos. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐☆☆☆☆