Sehr gelungenes Storybook, mit beeindruckender musikalischer Untermalung und vortrefflich gespielten Charakteren durch die ausgezeichnete Besetzung. Die Handlung des Films passt wohl kaum besser in unsere aktuelle weltpolitische Lage als heute. Sehr authentische Szenerie und realitätsnah verfilmt. Durch die verschiedenen Blickwinkel wird das Dilemma, in welchem wir uns auf der Welt befinden greifbar und man fühlt sich direkt in die Köpfe der handelnden Personen versetzt. Durch die meisterlich hinterlegten Sound- und Musikeffekte erhält die Handlung einen packenden und fesselnden Drive. Zudem regt die Story bis zum Ende den Zuseher zum eigenen Mit- und Nachdenken an. Beeindruckend ist auch die Tatsache, dass wir auch noch in der heutigen Zeit, bei all unserem technologischen Fortschritt, unseren Weiterentwicklungen auf den verschiedensten Entwicklungsfeldern sowie Erkenntnissen daraus, immer noch vom Faktor Mensch abhängig sind, eine finale Entscheidung abzuleiten bzw. eine solche zu treffen. Und schlussendlich, das es wir selbst sind, die über das Wohl und Wehe der Menschheit als auch unseres Planeten, entscheiden.
Was für ein B-Film. Der Autor des Drehbuchs hat einen miesen Job gemacht. Nichts sauber recherchiert. Darum ist der Ablauf der Ereignisse völlig unglaubwürdig. Im Film weiß die oberste Führungsetage so viel wie eine Studentengruppe, wenn sie sich in ein Thema einarbeitet. Die Charaktere agieren planlos und man denkt irgendwann: häh? Niemals würde eine Person in dieser Funktion so handeln.
Meine Meinung: völliger Bullshit Film. Wer ein klares Ende, vom Autor verfasstes Ende eines Filmes möchte, sollte diesen offenes Ende überlege es Dir selbst Schnickschnack Filmchen nicht ansehen. Schade um die Zeit
Ist der schlimmeste film um ehrlich zu sein, es war das selbe nur 3 mal warum macht man so ein film oder wie komt mann kann ihn nicht nur aus einer anderen zu schauen war so ein fehler wirklich.
Eine Atombombe, kommt auf die USA zu, was tun? Das erzählt der Streifen aus verschiedenen Perspektiven immer kurz vor dem Einschlag. Es sind verschiedene Leute involviert. Das es aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird, bekommt man am Anfang nicht unbedingt mit und das ist ein Problem vom Film. Er ist leicht verwirrend. Schade Finde ich auch, dass man die perspektive der betroffenen Stadt, nicht auch noch beleuchtet, wie reagieren sie auf so etwas? Nur ganz am Ende kurz und dies ist nicht genug. Kathryn Bigelow, hat hier ein solides (Action)Drama gedreht, was man sich anschauen kann, was aber keine Berge versetzen wird, obwohl das Thema wichtig und leider wieder Top aktuell geworden ist.
Ist mir im Kino durchgegangen und auch auf Netflix hat es sehr lange gedauert, bis ich mich mal ausführlich damit befasst habe. Und es war die Wartezeit nur bedingt wert: die Idee finde ich großartig und die Schonungslosigkeit der Umsetzung brilliant. Aber von den drei Durchläufen, die man vom Ereignis sieht, ist direkt der erste der Interessanteste. Danach gibt es oft Wiederholungen und außer einem sehr tragischen Randschicksal wenig fesselndes. Das reißt auch Idris Elba als Präsident nicht mehr raus.
Fazit: Spannend und eigentlich krass, verliert in den Wiederholungen aber an Anspannung!