Durchschnitts-Wertung
3,9
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Hätte niemals gedacht, dass ein Film über einen Tischtennis Spieler, so viel spass machen kann. Er ist frech, flott und auch etwas abgedreht. Klar es war nicht sehr klug von Timothée Chalamet, was er über Opern gesagt hat. deshalb ihn gleich zu boykottieren oder zu Beschimpfen, geht irgendwie auch nicht. Der Streifen ist wirklich gut, auch sehr kurzweilig. Wenn man mit dem Thema nichts anfangen kann, ist man trotzdem gut aufgehoben. Man verfolgt die Figur richtig gerne, wie er sich zurück kämpft und manchmal auf die Nase fällt. es wurde sehr gut gedreht, auch welche Prioritäten sie setzen, hat mir gut gefallen. Vielleicht ist er manchmal etwas zu abgedreht und verspielt, kann aber einem auch nicht wirklich stören. es bleibt für mich eine positive Überraschung.
Schauspielerisch sehr gut, Setting old style sehr schick, Story ein ständiges Auf und Ab, nie langweilig, aber echt anstrengend. Der Film ist qualitativ sehr gut, auf jeden Fall, nur mochte ich die Art und Weise der Titelfigur nicht. Alles und jeden ausnutzen bis zum Geht nicht mehr, um das zu erreichen was er will, entspricht nicht meiner Natur. Wem das nicht stört bekommt einen 4* Film. Entscheide selbst
Auch wenn ich mit dem Hauptdarsteller vorher nie was anfangen konnte bzw. in Dune . Hier spielt der Kollege sich im wahrsten Sinne des Wortes die Seele aus dem Leib. Dies war eins der besten schauspielerischen Leistung, die ich seit langer Zeit gesehen hab. Der Film lebt von unvorhersehbaren Wendungen, einem super Tempo und Schauspielkunst auf ganz hohen Supreme ist definitiv einer der besten Filme des Jahres und liefert eine interessante Handlung mit interessanten Figuren und man weiß wirklich nie was als Nächstes passiert . Hervorzuheben ist wirklich der Hauptdarsteller der hier wirklich in die Rolle versinkt . Er hätte für diese Rolle den Oscar verdient . Ein herausragender Film den man alleine wegen der schauspielerischen Leistung schon 5 Sterne vergeben sollte . Unbedingt anschauen - Großes Charakterkino
„Marty Supreme“ in OmU zu sehen war genau die richtige Entscheidung. Der Film lebt extrem von seinem Rhythmus, den feinen Nuancen im Schauspiel und diesem permanenten Wechsel zwischen Größenwahn, Charme und unterschwelliger Tragik. In der Originalsprache wirkt das alles viel direkter und echter — gerade die kleinen Pausen, Betonungen und der trockene Humor würden in einer Synchronisation wahrscheinlich einiges verlieren.
Was mich komplett geflasht hat, war diese besondere Mischung aus 50er-Jahre-Ästhetik mit dem teilweise fast hypnotischen 80er-Sounddesign. Eigentlich zwei Stilwelten, die gegeneinander arbeiten müssten — hier erzeugen sie aber genau diese eigenartige, zeitlose Atmosphäre. Der Film fühlt sich dadurch gleichzeitig nostalgisch und modern an, fast wie eine Erinnerung an eine Zeit, die es nie wirklich gab.
Visuell hat „Marty Supreme“ sowieso unglaublich geliefert. Viele Szenen wirken wie bewegte Fotografien: leicht dreckig, stilisiert, aber trotzdem lebendig. Und der Soundtrack macht daraus keinen bloßen Retro-Film, sondern gibt dem Ganzen permanent Energie und unterschwellige Spannung.
Ich mag Filme, die ihrem Publikum etwas zutrauen und Atmosphäre nicht kaputterklären. „Marty Supreme“ macht genau das. Stilistisch mutig, intelligent inszeniert und mit einer audiovisuellen Wirkung, die lange nach dem Kino hängen bleibt.
Was mich komplett geflasht hat, war diese besondere Mischung aus 50er-Jahre-Ästhetik mit dem teilweise fast hypnotischen 80er-Sounddesign. Eigentlich zwei Stilwelten, die gegeneinander arbeiten müssten — hier erzeugen sie aber genau diese eigenartige, zeitlose Atmosphäre. Der Film fühlt sich dadurch gleichzeitig nostalgisch und modern an, fast wie eine Erinnerung an eine Zeit, die es nie wirklich gab.
Visuell hat „Marty Supreme“ sowieso unglaublich geliefert. Viele Szenen wirken wie bewegte Fotografien: leicht dreckig, stilisiert, aber trotzdem lebendig. Und der Soundtrack macht daraus keinen bloßen Retro-Film, sondern gibt dem Ganzen permanent Energie und unterschwellige Spannung.
Ich mag Filme, die ihrem Publikum etwas zutrauen und Atmosphäre nicht kaputterklären. „Marty Supreme“ macht genau das. Stilistisch mutig, intelligent inszeniert und mit einer audiovisuellen Wirkung, die lange nach dem Kino hängen bleibt.
Wir waren zu dritt im Kino und gingen mit einer ähnlichen Meinung wieder raus.
Ein Plakat wirbt mit "Eine Mischung von the wolf of wall street und catch me if you can". Wer mit dieser Erwartung ins Kino geht wird definitiv enttäuscht. Es fehlt an der Lockerheit und dem Witz der anderen Filme. Wer Fan des von mir hiermit entdeckten Genres Sadfies ist, hat vielleicht Vergnügen am Film.
Der Film startet besonders und setzt die Erwartungen hoch. Doch spätestens nach der Hälfte ist man dermaßen genervt vom Hauptakteur, dass man das Gefühl hat, Marty Supreme kämpft erneut um das Heroin wie in dem Film beautiful boy. Ebenfalls wirkt der 80er Jahre Soundtrack in einem Film der Nachkriegszeit (außer in der Anfangs-Szene) deplatziert.
Der Film hat definitiv eine Sogwirkung und gute künstlerische Szenen. Aber mit dem angekündigten Blockbuster hat es wenig zu tun. Ebenfalls sehe ich keinen Grund dafür nach einem Oscar für Chalamet zu rufen. Er spielt fast die gleiche Rolle wie in beautiful boy und die Menge der anstrengenden Szenen mit ihm wirken irgendwann erdrückend.
So sehnten wir uns spätestens nach der Hälfte des Films das Ende herbei.
Fazit: Für Fans von Sadfies wahrscheinlich ein "Muss", für uns in Erwartung eines der besten Filme des Jahres...eine große Enttäuschung!
Ein Plakat wirbt mit "Eine Mischung von the wolf of wall street und catch me if you can". Wer mit dieser Erwartung ins Kino geht wird definitiv enttäuscht. Es fehlt an der Lockerheit und dem Witz der anderen Filme. Wer Fan des von mir hiermit entdeckten Genres Sadfies ist, hat vielleicht Vergnügen am Film.
Der Film startet besonders und setzt die Erwartungen hoch. Doch spätestens nach der Hälfte ist man dermaßen genervt vom Hauptakteur, dass man das Gefühl hat, Marty Supreme kämpft erneut um das Heroin wie in dem Film beautiful boy. Ebenfalls wirkt der 80er Jahre Soundtrack in einem Film der Nachkriegszeit (außer in der Anfangs-Szene) deplatziert.
Der Film hat definitiv eine Sogwirkung und gute künstlerische Szenen. Aber mit dem angekündigten Blockbuster hat es wenig zu tun. Ebenfalls sehe ich keinen Grund dafür nach einem Oscar für Chalamet zu rufen. Er spielt fast die gleiche Rolle wie in beautiful boy und die Menge der anstrengenden Szenen mit ihm wirken irgendwann erdrückend.
So sehnten wir uns spätestens nach der Hälfte des Films das Ende herbei.
Fazit: Für Fans von Sadfies wahrscheinlich ein "Muss", für uns in Erwartung eines der besten Filme des Jahres...eine große Enttäuschung!
Selten bin ich so zwischen den Stühlen. 5 Sterne für ein beeindruckendes Werk. Oder mein Entsetzen über die Egomanie als Stilmittel. Dennoch absolut glaubwürdig, als Folge des grenzenlosen Erfolgswillens.
Als aktiver Tischtennis-Spieler war ich sehr gespannt auf diesen Film, zumal auch Timo Boll eine kleine Nebenrolle hat. Leider ist Tischtennis nur der Aufhänger für die Timothy-Show, hätte auch alles mögliche andere sein können. Ständig zoomt die Kamera auf das Gesicht des Hauptdarstellers, wenn er wieder versucht durch irgendwelche Frechheiten seinen Willen durchzusetzen. Und alle spielen mit. Die Frauen haben Sex mit ihm, die Männer besorgen ihm alles was er will. Dabei kommt überhaupt kein Spannungsbogen zu Stande, man vergisst zwischendurch sogar, was Martys eigentliche Mission/Intention ist. Ist aber auch egal, weil das Finale eh vorhersehbar und abgeschmackt ist. Es kommt auch kein 50ger-Jahre-Flair auf, obwohl alles aufwändig kostümiert und ausgestattet wurde, weil die Personen sich wie 2026er-Idioten benehmen. Dazu noch Filmmusik aus den 80gern...es passt alles nicht zusammen. Am Ende weint er...und das ist auch irgendwie egal.
Herausragende Schauspieler in einem hinreißenden Plot um einen „sympathischen(?) „ Kotzbrocken der alles versucht um seinen Lebenstraum zu erreichen
Vielleicht könnte man es mit Film aus einer analogen Zeit mit digitalen
Mitteln toll umgesetzt!
Absoluter Oscarfavorit !!
Vielleicht könnte man es mit Film aus einer analogen Zeit mit digitalen
Mitteln toll umgesetzt!
Absoluter Oscarfavorit !!
Die filmstarts-Wertung kommt ja nicht alle Tage vor. Gut so. Nur dass für mich wieder einmal solch ein mißlungener Film diese Auszeichnung bekommt, ist für mich vollkommen unverständlich. Warum? Der Film spielt in den 50er Jahren und beginnt in den ersten Szenen mit brutaler Lautstärke mit 80er Jahre Hits. Alphaville und Tears vor Fears. Was soll das? Die nächsten Stunden eiert das fragmentarische Drehbuch,
spoiler:
um am Ende in einer Schmalz Orgie zu landen
. Der unsympathische Oberarsch von einem Helden wird urplötzlich durch ein süßes Baby geläutert? Heh? Satire? Positiv: alle Schauspieler spielen ihre Rollen sehr gut. Gute Kamera. Gute Atmosphäre, die allerdings durch die vollkommen deplatzierten Musikuntermalungen zu Nichte gemacht wird.
. Der unsympathische Oberarsch von einem Helden wird urplötzlich durch ein süßes Baby geläutert? Heh? Satire? Positiv: alle Schauspieler spielen ihre Rollen sehr gut. Gute Kamera. Gute Atmosphäre, die allerdings durch die vollkommen deplatzierten Musikuntermalungen zu Nichte gemacht wird.
Echt jetzt Filmstarts 5 Sterne? Wofür?
Für Hauptdarsteller, die alle von Anfang bis Ende völlig unsympathisch und unangenehm sind?
Für eine völlig sinnlos in die Länge gezogene Story?
Zum Teil völlig sinnloses Szenen, wie die mit dem Hund)?‘
Und dann wird das Ganze doch für Oscars nominiert?
Da habe ich wohl einiges nicht verstanden…
Für Hauptdarsteller, die alle von Anfang bis Ende völlig unsympathisch und unangenehm sind?
Für eine völlig sinnlos in die Länge gezogene Story?
Zum Teil völlig sinnloses Szenen, wie die mit dem Hund)?‘
Und dann wird das Ganze doch für Oscars nominiert?
Da habe ich wohl einiges nicht verstanden…
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