Ende der 1960er-Jahre wachsen Seri (Emilia Maier), Aja (Samirah Breuer) und Karl (Ruben Meiller) in einer süddeutschen Kleinstadt auf. Hinter der idyllischen Fassade tragen alle drei ihre eigenen familiären Belastungen mit sich: Seris Vater starb kurz nach ihrer Geburt, Ajas Vater arbeitet weit entfernt im Ausland und Karls Bruder verschwindet eines Tages spurlos. Unterstützung finden die Kinder bei ihren Müttern Evi (Natasha Petrovikj), Ellen (Karoline Herfurth) und Maria (Julia Jentsch), die trotz ihrer unterschiedlichen Lebenswege eine feste Verbindung haben. Jahre später führt das Schicksal Seri, Aja und Karl nach Rom. Dort setzen sie sich mit ihrer Vergangenheit, ihren Familien und der Frage auseinander, welchen Weg sie für ihre Zukunft einschlagen möchten.