FSK ab 12 freigegeben
Mitten in South Dakota bestreitet Tabatha (Tabatha Zimiga) ihren Lebensunterhalt als Pferdetrainerin. Sie rettet ihre Tiere aus allerlei prekärer Umstände, päppelt sie wieder auf und verkauft sie anschließend weiter. Doch dann stirbt ihr Mann und die junge Frau muss sich auf einmal nicht nur mit überwältigender Trauer herumschlagen, sondern plötzlich auch mit nicht unerheblichen finanziellen Sorgen. Doch irgendwie muss sie sich und ihre Tochter Porshia (Porshia Zimiga) wieder in sicheres Fahrwasser bringen. Als Sicherungsanker erweisen sich schließlich die anderen Ranchbewohner:innen, mit denen zsuammen Tabatha und Porshia eine neue Familie aufbauen.
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3,5
gut
The New West
Die Fiktion kann mit der Realität nicht mithalten
Von Thorsten Hanisch
Ein später Moment, der unter die Haut geht: Tabatha Zimiga sitzt mit Mitgliedern ihrer kleinen Kommune abends am Lagerfeuer und fängt an, mit brüchiger Stimme und feucht werdenden Augen in sehr klaren, direkten Worten vom überraschenden Suizid ihres Mannes zu erzählen – dabei flackert das Licht der Flammen in ihrem Gesicht, und Tochter Porshia lauscht unbemerkt.Wie die stämmige und tough auftretende, mit Sidecut, Tattoos, Piercings und dick aufgetragenem Eyeliner nahezu kriegerisch wirkende Tabatha hier mit einem Mal ganz tief in ihre Seele blicken lässt, wirkt emotional wahrhaftig und geht zu Herzen – besonders, wenn man sich vor Augen hält, dass Zimiga sich selbst spielt und das Geschilderte tatsächlich erlebt hat. Regisseurin Kate Beecrofts semi-dokumentarisches Spielfilmdebüt „The New West“ verschmilzt Realität und Fiktion. Die Nahtstellen bleiben dabei aber leider allzu sichtbar, de
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1:23
1:48
Produktionsland
USA
Verleiher
Filmwelt
Produktionsjahr
2025
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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