Auf Mission für Charles de Gaulle landet Jean Moulin (Gilles Lellouche) per Fallschirm im besetzten Frankreich des Jahres 1942. Er soll die verschiedenen Gruppen der französischen Résistance in ihrem Widerstand gegen die nationalsozialistischen Besatzer vereinen. Doch aller Diskretion zum Trotz wird er im Juni 1943 in Caluire-et-Cuire gefangen genommen. Unter Anleitung von Klaus Barbie (Lars Eidinger) setzt die Gestapo Moulin grausamer Folter aus, doch Moulin verrät nichts. Der tapfere Moulin wird zum Vorbild für andere und beflügelt die Widerstandskämpfe seiner Verbündeten.
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2,5
durchschnittlich
Moulin
Zu oft "Inglourious Basterds" geschaut
Von Christoph Petersen
Den wahrscheinlichsten Bauernhof für das Versteck der jüdischen Familie hat er mit mathematischer Logik bestimmt. Er sucht auch nicht wie ein Habicht, so wie die meisten deutschen Soldaten, die immer nur das Offensichtliche sehen, sondern wie eine Ratte, die sich fragt: „Wo würde ich mich verstecken?“ Und dann auch noch der punktgenaue Wechsel vom Französischen ins Englische, um die unter den Bodendielen kauernde Familie von der Unterhaltung auszuschließen. Die Eröffnungsszene von „Inglourious Basterds“ ist in sich schon ein Meisterwerk – und Christoph Waltz hat darin den Archetypus des eloquenten, hochintelligenten, aber psychopathischen Nazi-Schurken genüsslich auf die Spitze getrieben. Dafür gab es völlig zu Recht auch seinen ersten Oscar. Aber wenn nach einer so ikonischen Rolle noch ein ähnlicher Charakter in einem Film vorkommen soll, dann braucht es dafür schon einen verdammt gute
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Produktionsland
Frankreich
Verleiher
Tobis Film
Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Französisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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