Emma, eine alleinerziehende Mutter Anfang vierzig, versucht ihren Alltag zwischen Beruf, ehrenamtlicher Arbeit, Familie und inneren Konflikten zu ordnen. Unerwartet entwickelt sie Gefühle für den französischen Premierminister Michel Villaverde (Alex Lutz). Trotz der offensichtlichen Hürden, die ihre unterschiedlichen Lebenswelten mit sich bringen, entsteht zwischen beiden eine diskrete Brieffreundschaft, die Raum für Nähe und Reflexion schafft. Während Emma sich zunehmend mit ihren eigenen Entscheidungen und Lebensentwürfen auseinandersetzt, gerät auch ihr Sohn in eine stille existenzielle Krise. Seine Erfahrungen im Teenageralter werfen Fragen auf, die Emmas eigene Unsicherheiten widerspiegeln.
