Im Sommer vor dem letzten Schuljahr zerbricht die enge Beziehung zwischen Callie (Chloe Coleman) und Minnie (Katherine Mallen Kupferer). Der plötzliche Verlust der charismatischen Freundin reißt Minnie aus ihrem bisherigen Halt und lässt sie orientierungslos zurück. Auf der Suche nach Nähe und Stabilität wendet sie sich ausgerechnet Callies Mutter zu. Zwischen den beiden entwickelt sich eine vielschichtige Beziehung, die von unausgesprochenen Erwartungen und gegenseitigen Projektionen geprägt ist und Minnies Blick auf Freundschaft und Erwachsenwerden nachhaltig verändert.
3,5
gut
Mouse
Ein Wechselbad der (zurückgenommenen) Gefühle
Von Jochen Werner
Minnie (Katherine Mallen Kupferer) und Callie (Chloe Coleman) waren beste Freundinnen, aber „Minnie Mouse“ hat Callie nie zu Minnie gesagt. Trotzdem bejaht Minnie die Frage von Callies Mutter Helen nach dem vermeintlichen Spitznamen. Denn Callie ist kurz zuvor bei einem Autounfall gestorben, und Helen hat in ihrer verzweifelten Trauer ein Medium konsultiert, um mit ihrer verblichenen Tochter in Kontakt zu treten. Und sehnt sich nun nach einer Bestätigung, dass all der ins Blaue geratene Unfug, der ihr bei der Séance serviert wurde, tatsächlich von ihrer geliebten Callie kommen könnte.Man könnte den Titel des Films des amerikanischen Regieduos Kelly O’Sullivan und Alex Thompson folgerichtig als den Versuch Minnies verstehen, ihre eigene innere „Mouse“, die es in der Beziehung zu Callie nie gab, Realität werden zu lassen – auch wenn das schüchterne, von Selbstzweifeln geplagte Mädchen tats
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1:58
Produktionsland
USA
Verleiher
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Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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