Die Arbeit an Franco Marescos Filmprojekt über Carmelo Bene kommt abrupt zum Stillstand. Maresco wirft der Produktion einen „Filmmord“ vor – und taucht unter. Ein Freund tritt in den Vordergrund und nutzt den Stillstand, um sich auf Spurensuche zu begeben. Was folgt, ist eine Annäherung an eine schillernde und schwer fassbare Figur: einen der provokantesten Köpfe des italienischen Kinos.
