Obsession - Du sollst mich lieben
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4,0
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beco
beco

84 Follower 462 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. Juli 2026
Solider, amerikanischer Horror-Film, bei dem die Schauspieler überzeugen, es aber ruhig etwas subtiler zugehen könnte.
Die Idee, sich durch einen nicht mehr rückgängig zu machenden Wunsch, ins Unglück zu stürzen, ist ja nicht ganz neu, aber doch immer wieder wirksam. Der Schrecken über die Auswirkungen sehen wir aber hier gleich am Anfang, es entsteht nicht das Gefälle über die Freude eines zunächst erfüllten Traums und dem Horror, wenn dieser Traum zum Albtraum wird. Diese Spannung hätte etwas mehr Entwicklung verdient, hier siegte aber der Splatter-Horror vor der sich anschleichenden Erkenntnis des Horrors.
Solide
A I
A I

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5,0
Veröffentlicht am 1. Juli 2026
Obsession erzählt die tragische Geschichte von Bear, der spoiler: aus Feigheit und Eifersucht
ein übernatürliches One Wish Willow nutzt, um die Liebe seiner besten Freundin Nikki zu erzwingen. Statt einer Romanze entfesselt er jedoch einen Albtraum: Nikkis freier Wille wird komplett ausgelöscht. spoiler: Während ihre wahre Seele hilflos in ihrem eigenen Körper gefangen ist, mutiert eine künstliche Wunsch-Persönlichkeit zu einer psychotischen, selbstzerstörerischen Bedrohung. Am Ende eskaliert die Situation in Gewalt und Mord. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, vertuscht Bear feige seine Spuren und überlässt Nikki den Trümmerhaufen. Sie bleibt geistig traumatisiert zurück und gilt als die alleinige Täterin.


Mein Fazit:
Obsession ist kein Film, den man sich wegen billiger Jumpscares ansieht. Es ist ein tieftrauriger, moralisch abgründiger und extrem nachwirkender Psychothriller. Wer sich darauf einlässt, wird den Film beim zweiten Mal mit völlig anderen Augen sehen – nicht mehr als Gruselfilm, sondern als eine der schmerzhaftesten Darstellungen von toxischer Kontrolle, die das Kino in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Ein extrem düsterer Film und ein absolutes Muss für Genre-Fans.
MogliderausdemKinokam
MogliderausdemKinokam

3 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 29. Juni 2026
Der wahrscheinlich unangenehmste Film, den ich jemals gesehen habe. Etwas komplett anderes, weit weg vom mittlerweile immer gleichen Horror.

Mit Abstand der beste Horrorfilm der letzten Jahre - wenn man ihn aushält
Vitali Steiger
Vitali Steiger

35 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 28. Juni 2026
Ich muss ehrlich sagen : Ich fand den Film echt gut. Ein sehr spannender Film, nur mir Horror hat das nichts zutun. Aber anschauen lohnt sich…
challengesbya.d.2k
challengesbya.d.2k

25 Follower 390 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 28. Juni 2026
Definitiv overrated. Der Film bietet keine spannende Handlung, wohl eher eine sinnlose Handlung gefüllt mit Schwachsinn. Dabei wurde der Film als Horrorfilm eingestuft, allerdings sind keine Jumpscares zu finden und einen Horrorfaktor gab es auch nicht. Der Film konnte mich nicht wirklich überzeugen und zudem gab es einige richtig unangenehme Szenarien, die schon zu cringe waren. Die Besetzung ist in Ordnung. Leider bietet der Film nichts und der Hype macht es auch nicht viel besser. Im Gesamtpacket ist der Film total enttäuschend und ätzend.
Lemmiblog
Lemmiblog

3 Follower 578 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 27. Juni 2026
GANZ EHRLICH, ER HAT ES VERDIENT

Bear besitzt ungefähr so viel Rückgrat wie ein nasser Toast. Seit Jahren liebt er seine gute Freundin Nikki, sagt es ihr aber nicht, selbst wenn sie ihn fragt. Also macht er das, was jeder tun würde: Er geht in einen Voodoo-Laden, kauft einen verzauberten Stock und wünscht sich, dass Nikki ihn mehr liebt als alles andere auf der Welt. Statt Liebe ist nun Angst das vorherrschende Gefühl.

Obsession - Du sollst mich lieben geht ca. 110 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Wir haben hier einen Horrorfilm, denn alle mehr lieben als die eigene Katze. Alle? Nein. Einer im Land der Verliebten widersetzt sich erfolgreich. Irgendwo muss es schließlich ein rebellisches Dorf geben.
Dabei macht der Streifen eine ganze Menge richtig. Schauspielerisch wird hier die Seele aus dem Leib gespielt, die Kameraarbeit ist hervorragend und einige Einstellungen sehen wirklich fantastisch aus. Der Film schafft Bilder und Momente, die einem den Atem rauben können.
Soweit die guten Nachrichten. Denn mein größtes Problem ist, dass ich mich zu keiner Zeit gegruselt habe. Ich musste eher oft lachen. Das liegt mit Sicherheit teils an mir, aber wenn eine Frau kreischt wie ich, nachdem ich mir nachts denn kleinen Zeh gestoßen habe, dann ist das für mich eher Comedy als Horror.
Hinzu kommt Hauptfigur Bear. Meine Fresse, ging der mir auf die Nerven. Der Mann ist so unsympathisch, ohne ihn ginge es der Menschheit objektiv besser. Auch Nikki ging mir in ihren Liebesanfall-Momenten irgendwann mehr auf den Keks, als dass sie bedrohlich wirkte. Wobei ich zugeben muss, die Schlafzimmerszene ist wirklich stark inszeniert.
Unterm Strich bleibt ein Film, der durchaus Spaß macht, weil man versteht, was er erzählen möchte. Die Darsteller liefern ab, die Inszenierung stimmt und jüngere Horrorfans werden sicherlich auch den einen oder anderen Schreckmoment mitnehmen. Für mich schwankte der Film ständig zwischen faszinierend, anstrengend und unfreiwillig komisch.

7/10 Punkten. Deine Freundin macht dir eine Szene im Restaurant, bei Freunden und aufm Klo? Entschuldige dich einfach. Ist sowieso deine Schuld. In diesem Fall sogar ausnahmsweise mal völlig zurecht.
Filmkieker
Filmkieker

9 Follower 76 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 26. Juni 2026
"Obsession" erfindet nichts Neues. Der Film ist wie ein Bittersüßer Genre-Cocktail den es vorher noch nicht gab.
Nikki
Nikki

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5,0
Veröffentlicht am 23. Juni 2026
Ich sah den Film mir gestern in einer Preview an.
Der Film hat mir sehr gut gefallen, weil er von Anfang bis Ende spannend und atmosphärisch inszeniert war. Die Handlung blieb interessant und bot einige überraschende Wendungen, die mich bis zum Schluss gefesselt haben, worüber ich immer noch nicht hinweg komme.
Das man genau aufpassen sollte was man sich eigentlich wünscht, wenn man einen Wunsch frei hat, ist unfassbar gut beschrieben.

spoiler: Ebenfalls das man sehen konnte wie die Persönlichkeit von Nikki sich immer wieder veränderte von dem normalen Nikki und dem Wish-Nikki war unfassbar gut. Genau so das Bear einfach nichts dagegen gemacht hat zeigte wie sehr man eigentlich den Spieß umdrehen kann. Anfangs war er der schüchterne der sich Nikki eigentlich stellen wollte mit seinen Gefühlen ihr gegenüber doch dann wünschte er sich sowas und wollte am Ende sich nur das Leben nehmen, was er auch tat lol.


Schlussfolgerung: Insgesamt guter Film, aber überlegt es euch zwei mal ob ihr es mit eurem Partner schauen wollt oder nicht. Es ist nicht für jeden gedacht.
Dimitrios Gles
Dimitrios Gles

1 Follower 25 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 12. Juni 2026
Soeben aus der preview gekommen .
Ein Film der oberen Klasse was Horror angeht .
Unbedingt im kino ansehen .
Fast ein Meisterwerk
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.862 Follower 5.069 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 14. Mai 2026
Hier muß man wohl strikt trennen: die Story übr einen geäußerten Wunsch und dessen krassen Konsquenzen hat es schon einige Male auf der Leinwand gegeben. Aber noch nie so wie hier: ier wird eine junge Frau durch einen magischen Wunsch verhext einen Mann zu lieben und so wird aus ihr eine absolut unberechenbare Verrückte. Und es lohnt sich nicht für den Mann, der dies ausgelöst hat: es gibt keine Romantik und kein Glück, sondern stetige Angst und nie endendes Unwohlsein. Obendrein packt der Film auf seine furchtbare Laufzeit obendrauf einige ultrabrutale Splattermomente und den vielleicht krassesten Kill des Jahres. Nichts für die breite Masse, aber Horrorkenner und Experten feiern das Ding sicherlich ab.

Fazit: Ultra unangenehm und fast durchgehend unvorhersehbar!
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