Obsession - Du sollst mich lieben
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Vivi Loaein
Vivi Loaein

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4,0
Veröffentlicht am 22. Juli 2026
Also gucke oft hooror filme der aber...... Der ist krass zum ersten Mal das ich Pausen machen musste weg gucken musste und echt Gänsehaut und Angst bekamen.....
Blumhouse ist generell stark mit hooror Filmen also komplett krank der Film. Hatte Annabel 2 mit 9 geguckt (ungewollt saß im falschen Kino Raum)
Und it mit 10 die waren nicht mal schlimm aber Obsession hat es insich...... Komplett auf Psyche bei mir gegangen
Domenik Arndt
Domenik Arndt

14 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 19. Juli 2026
Eigentlich mehr Thriller als Horrorfilm, aber der erste Film seit langer Zeit, den ich mindestens zwei Mal im Kino sehen werde, weil er mich unglaublich fasziniert und unterhalten hat. Nicht umsonst einer der erfolgreichsten Filme des Jahres.
Jonas Stiegler
Jonas Stiegler

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5,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2026
Ein verdammt guter Film. Der Aufbau des Films ist genial. Nichts für schwache Nerven und ein muss für jeden der Horror mag.
Philipp Dickel
Philipp Dickel

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4,5
Veröffentlicht am 16. Juli 2026
Obsession hat mich wirklich überrascht. Anfangs wirkt der Film wie eine etwas verrückte Horrorstory über einen Mann, der sich wünscht, dass seine Traumfrau ihn liebt. Aber je länger der Film geht, desto klarer wird, dass es eigentlich um etwas ganz anderes geht und desto verstörender eskaliert die Handlung.

Das Krasseste am Film war für mich die Moral dahinter: Man kann echte Liebe nicht erzwingen. Bear wünscht sich, dass Nikky ihn liebt, aber diese Liebe ist eben nicht echt. Das wirklich Verstörende ist, dass ihre wahre Persönlichkeit immer noch irgendwo in ihr existiert und unter allem leidet, während ihr Körper ihn liebt. Sie bittet ihn sogar, sie zu töten. Diese Vorstellung fand ich unglaublich gruselig.

Auch das Ende fand ich richtig stark. Bear merkt irgendwann, was er angerichtet hat und bittet seinen letzten Freund verzweifelt, sich zu wünschen, dass das alles nie passiert ist. Der glaubt ihm natürlich nicht und wünscht sich stattdessen eine Milliarde Dollar. Als das Geld dann wirklich vom Himmel fällt, weiß man sofort: Jetzt ist alles verloren. Kurz danach bringt Bear sich um. Für einen Moment glaubt man das Ende wird wie eine Horror Version von Romeo und Julia, bis der Fluch tatsächlich gebrochen ist und der Film offen und verstörend endet.

Trotzdem ist Bear kein Held. Klar wusste er nicht, welche Folgen sein Wunsch haben würde. Aber später nutzt er Nikkys erzwungene Liebe trotzdem aus, obwohl sie das in Wirklichkeit gar nicht will. Gerade deshalb fühlt sich vieles im Film so unangenehm an.

Insgesamt fand ich Obsession richtig stark. Kein Film, der nur auf Schockmomente setzt, sondern einer der auch danach noch sehr lange im Kopf bleibt. Vor allem wegen seiner düsteren Atmosphäre und der Botschaft, dass Liebe nur dann echt ist, wenn sie freiwillig entsteht. Respekt an den jungen und unabhängigen Regisseur der mit so wenig Budget so einen fesselnden Erfolg erzielt hat!
Danny
Danny

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5,0
Veröffentlicht am 12. Juli 2026
OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN Kritik Review (2026):
"Vorsicht, wen du dir wünschst..." - Die Liebe kann sowohl schön, als auch bitter sein. Doch wass man auf keinen Fall haben möchte ist eine Freundin - oder einen Freund der einen rund um die Uhr beobachtet und nicht mehr alleine lässt. Regisseur und YouTuber "Curry Barker" zeigt uns dies in seinem neusten bösartigen Horrorfilm "Obsession - Du sollst mich lieben". Ich konnte diesen gestern, am 13. Juni 2026 schon in der Preview sehen. Für alle anderen startet dieser Horrorfilm aber erst mit einer Laufzeit von 105 Minuten und einer Altersfreigabe ab 16 Jahren am 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos. Hier nutzt der hoffnungslose Romantiker Bear ein „One-Wish-Willow", um seinen Crush für sich zu gewinnen. Dieser magische Gegenstand erfüllt Wünsche, wenn man ihn zerbricht. Zunächst scheint er genau das zu bekommen, was er sich schon immer wünschte. Doch schnell muss er feststellen, dass manche Wünsche einen finsteren, unheimlichen Tribut fordern. Dieser Film ist mit abstand der beste Film den ich dieses Jahr gesehen habe. Ich liebe diese Romantische und gleichzeitig extrem dunkle Art die "Obsession (2026)" mit sich bringt. Die Schauspieler spielen ihre Rolle hervorragend was den Film einfach noch viel düsterer und unheimlicher macht. Und auch schon wie bei "Good Boy - Trust his Instincts (2025)" du kannst diese Jumpscares nicht vorhersehen. Wenn du dir irgend einen Horrorfilm ansiehst und es leise wird, weißt du schon genau - oh, jetzt kommt ein Jumpscare. Aber bei "Obsession - Du sollst mich lieben", geht das nicht. Der Film ist von der ersten Sekunde an ruhig und erst wenn der Jumpscare kommt wird es extrem laut. Von mir ist "Obsession - Du sollst mich lieben (2026)" ein klarer 10/10 Punkte Film. Damit bin ich aber auch schon am Ende meiner kurzen kleinen Review zu "Obsession - Du sollst mich lieben (2026)". Mit einer Laufzeit von 105 Minuten und einer Altersfreigabe von 16 jahren, ab dem 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐
M. S
M. S

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5,0
Veröffentlicht am 11. Juli 2026
Erat einmal hat der Film eine hervorragende Kamera Arbeit. Die Prämisse ist sehr simpel aber Sau stark umgesetzt. Der Film hat gutes scares und sogar ein paar lustige Momente. Einfach nur weiter zu empfehlen
Isabelle D.
Isabelle D.

331 Follower 526 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 9. Juli 2026
"Obsession - Du sollst mich lieben" von Curry Barker ist ein gelungener Horror-Psychothriller, der seinen Schrecken daraus zieht, wie nah Nickys Besessenheit an realen toxischen Beziehungen ist. Ihre Eifersucht, ihr Klammern, ihre Kontrolle, ihre Lügen, ihre Manipulation - all das kann auch ohne Fluch in der Wirklichkeit passieren. Gleichzeitig zeigt der Film, dass man vorsichtig sein muss, was man sich wünscht, denn es könnte in Erfüllung gehen.

Der Film ist geradlinig erzählt und hält sich nicht damit auf, seine Figuren zu schonen. Baer wirkt wie ein typischer "Nice Guy", der mit Nicky zwar befreundet ist, aber insgeheim mehr will. Und dabei scheint er sie nicht einmal so gut zu kennen. Am Anfang, als sein Wunsch erfüllt wird, hielt sich mein Mitleid daher in Grenzen. Es geschah ihm schon auch recht, dass Nicky ihn nicht mehr in Ruhe ließ. Tatsächlich war es Nicky, die mir leid tat. Baer hat sie gegen ihren Willen in diese Beziehung hineingezwungen. Und auch, wenn er dafür keine verwendet, sie erpresst, Gewalt angedroht oder sonstwas hat, hat er gegen ihren Willen gehandelt und im Moment seines Wunsches nur an sich und seine Bedürfnisse gedacht.

Im Laufe der Handlung wendet sich das Blatt aber und Baer wird immer mehr bewusst, was er angerichtet hat. Und dann wird plötzlich er zum Opfer einer obsessiven Liebe. Das Ganze ist von einer bitterbösen Komik, bei der das Lachen im Hals steckenbleibt.

Fazit: Spannend, mit fiesem Humor und hervorragenden Schauspielern - lohnt sich!
Rob T.
Rob T.

7 Follower 400 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 5. Juli 2026
Bear (Michael Johnston) liebt Nikki (Inde Navarette). Allerdings liebt sie ihn nicht. Sie mag ihn, freundschaftlich. Bear macht das zu schaffen, und er wünscht, dass da mehr wäre.
In einem Laden entdeckt er den „One Wish Willow“. Man muss das Ding auspacken, zerbrechen und sich etwas wünschen. Bear ist skeptisch, aber er macht es. Er wünscht sich, dass Nikki ihn mehr liebt als alles andere.
Und das tut sie dann auch.
Nikki ist fortan total auf Bear fixiert, und alles nimmt immer mehr gruselige und beängstigende Züge an. Nikki wird wie verzaubert, und Bear wird sich langsam bewusst, welchen unheilvollen Schattenseiten sein Wunsch hat.

Curry Barker führte in "Obsession - Du sollst mich lieben" Regie, und er schrieb auch das Drehbuch. Die Story ist sehr simpel. Mann ist verliebt, und er wünscht sich, dass die Liebe widergespiegelt wird. Aber natürlich muss man bei der Formulierung eines Wunsches sehr präzise sein, denn Wünsche werden immer wortwörtlich erfüllt.
Nikkis Liebe wandelt sich zum Grauen. Und so wird dieser Film vom harmlosen Geplänkel zu einem Thriller mit Horrorelementen.
Wenn auch nicht immer logisch. So wirkt es, als habe Bear anfangs gleich wieder vergessen, dass er sich was gewünscht hat. Als er eintrifft, scheint er überrascht zu sein.
Einerseits ist der Thriller durchaus spannend, weil sich schockierende Momente ergeben. Weil sich die Story aber andererseits hauptsächlich auf die zwei Personen beschränkt und alle anderen nur für Randaspekte oder Mittel zum Zweck sind, trägt das alles den Film nicht immer so richtig. Er ist auch einen Tick zu lang, und der Schluss wirkt fast lapidar.
Sebastian Schlicht7
Sebastian Schlicht7

11 Follower 397 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 4. Juli 2026
„You wished for this.“

Die Zeit, in der Youtuber schlechte Filme abliefern, ist langsam aber sicher zu Ende. Besonders das Horrorgenre profitiert in den letzten Jahren immens von kreativen Köpfen aus der Szene. Da wäre der tolle „Talk to Me“ (2022) von RackaRacka und allein 2026 gab es gleich mehrere Projekte von Youtube-Größen, die das Genre auf den Kopf gestellt haben: „Iron Lung“ von Markiplier, der faszinierende „Backrooms“ von Kane Parsons und natürlich der große Überraschungshit „Obsession“ von Curry Barker (bekannt auf Youtube als „that’s a bad idea“). Ein Film, der nicht nur Kritiker und Publikum begeistert, sondern in Sachen Budget und Box Office Hollywood eine ordentliche Lektion erteilt. Während die meisten hohlen Produktionen („Mandalorian and Grogu“ sei hier als Paradebeispiel genannt) durch absurd hohe Budgets kaum noch Gewinne machen, ist „Obsession“ mit einer lachhaften Summe von ca. Dollar und einem Box Office-Gewinn von etwa 345 Millionen Dollar der Erfolgshit dieses Jahres und dahingehend einer der erfolgreichsten Produktionen überhaupt.
Doch das alles ist nicht groß verwunderlich, wenn man sich den Film letztendlich anschaut: „Obsession“ ist jetzt schon mein Favorit des Jahres, weil der ganze Trip einfach Wahnsinn ist! Selten schafft es Horror mich wirklich zu ängstigen und zu packen, aber „Obsession“ ist einer dieser Filme.

Die Story ist simpel und auch nicht unbekannt: Der schüchterne Bear ist in seine gute Freundin Nikki verknallt. Er will ihr seine Gefühle offenbaren, doch hat nicht den Mumm dazu. Die Lösung kommt in Form eines billigen Esoterik-Gimmicks, bei dem man einen Wunsch äußern kann, der dann offenbar erfüllt wird. Beat glaubt zwar nicht dran, probiert es aber trotzdem aus und wünscht sich, dass Nikki ihn über alles auf der Welt liebt. Doch natürlich geht das Ganze nicht so aus, wie sich Bear es erhofft hat…

Was als ein klassischer Horrortrip mit den typischen männlichen Fantasien beginnt, entwickelt sich zu einer intelligenten und extrem wilden Metapher für toxische Beziehungen. Dabei ist der Film weit weg von plumpen Klischees und schlechten Dialogen, wie etwa „The Housemaid“. Die ganze Thematik ist klar zu erkennen, aber dennoch gut versteckt in einem absurd unterhaltsamen und düsteren Horrorfilm.

Das liegt unter anderem an einer grandiosen Inszenierung des Stoffes: Regisseur Barker setzte die Idee mit Finesse und spannenden Tricks um. So ist zum Beispiel das Spiel mit Schatten in „Obsession“ ein wahrer Genuss. Gern wird das Gesicht der diabolischen Nikki in dunkle Schatten gehüllt, doch nicht einfach in einem undurchschaubaren Schwarz. Die Mimik blitzt immer wieder leicht durch (wie . das kleine Leuchten in ihren Augen) und entblößt teils grauenvolle Dinge. Ein Lob geht natürlich auch an Kameramann Taylor Clemons, ebenso an Rock Burwell, der mit seinem sphärischen Score dem Ganzen einen musikalisch großartigen Untergrund bietet. Dabei wirken einige Passagen und Akkorde romantisch und harmonisch, doch unter der Musik schlummern dunkle dissonante Klänge.

Zusammen gehalten wird der attraktive Alptraum von zwei absoluten Power-Performances: Michael Johnston als unsicherer und feiger Bear ist trotz seiner menschlichen Schwächen meist sehr nachvollziehbar in seinen Handlungen. Besonders die Panik spielt er beachtlich authentisch. Der Star ist aber zweifelsohne Inde Navarette als teuflisch unberechenbare Nikki. Ihr Wechsel zur „anderen“ Nikki ist teilweise Furcht einflößend, auch dank einigen absurden und humorvollen Momenten. Dadurch bekommt der Film immer wieder einen sehr schwarzen Humor, aber das Besondere bleibt nach wie vor Navarettes starkes Spiel!

Fazit: „Obsession“ ist das Kinohighlight für mich dieses Jahr. Ein fantastisches Horrorwerk mit Intelligenz, gnadenloser Wucht und starken Darsteller*innen. Vor allem zeigt ein Film wie „Obsession“, dass aufgeblasene Budgets und große Franchises nichts bedeuten, wenn keine Passion und Leidenschaft in einem Projekt stecken. Regisseur Curry Barker setzt neue filmische Maßstäbe mit einem teuflisch guten Liebestrip!
The Dark Knight
The Dark Knight

2 Follower 128 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 4. Juli 2026
Was für ein toller Film. Super gut gespielt und eine sehr gute Story mit einem überraschenden Ende. 3 Szenen haben es echt in sich. Bei der Auto Szene habe ich mich sogar erschrocken. Das kam unerwartet. Hoffentlich kommen abseits von Hollywood noch weitere gute Filme. Der ganze Hollywood Müll ist langsam wirklich grenzwertig mit total uberbezahlten miesen Darstellern. Obsession ist ein Beispiel wie es auch besser geht.
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