Neueste Kritiken: Obsession - Du sollst mich lieben
Obsession - Du sollst mich lieben
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Paul Jekat
6 Kritiken
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3,0
Veröffentlicht am 9. September 2026
Nachdem man auf Social Media ja gar nicht mehr um diesen Film herumkam, habe ich ihn mir angesehen und kann den Hype zumindest teilweise verstehen.
„Obsession – Du sollst mich lieben“ schafft es ziemlich schnell, neugierig zu machen und eine spannende Atmosphäre aufzubauen. Die Geschichte hat definitiv ihren Reiz und gerade die Dynamik zwischen den Figuren sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie das Ganze ausgeht. An manchen Stellen hätte ich mir zwar noch etwas mehr Spannung und die ein oder andere überraschende Wendung gewünscht, gelangweilt habe ich mich aber nicht.
Insgesamt ein unterhaltsamer Film, den man sich definitiv anschauen kann. Vielleicht waren meine Erwartungen durch den großen Social-Media-Hype einfach ein kleines bisschen zu hoch.
Keine Triggerwarnung! Der film ist sehr krass und sollte nicht ab 16 sein. Ich bin 18 Jahre alt und komme gut klar mit gruseligen Filmen, aber dieser film ist einfach nur krank und nicht ab 16 geeignet. Ich finde da sollten auch warnungen sein worum es grob geht, weil das psychische vorbelastungen wieder hoch holen kann. Eigentlich wurde ja das erreicht was erreicht werden sollte: angst, grusel und erschrecken, die Schauspieler haben es sehr gut rüber gebracht. Mir persönlich fehlt einfach diese Vorwarnung und die Alters Begrenzung. Ist nichts für schwache Nerven
Also gucke oft hooror filme der aber...... Der ist krass zum ersten Mal das ich Pausen machen musste weg gucken musste und echt Gänsehaut und Angst bekamen..... Blumhouse ist generell stark mit hooror Filmen also komplett krank der Film. Hatte Annabel 2 mit 9 geguckt (ungewollt saß im falschen Kino Raum) Und it mit 10 die waren nicht mal schlimm aber Obsession hat es insich...... Komplett auf Psyche bei mir gegangen
Eigentlich mehr Thriller als Horrorfilm, aber der erste Film seit langer Zeit, den ich mindestens zwei Mal im Kino sehen werde, weil er mich unglaublich fasziniert und unterhalten hat. Nicht umsonst einer der erfolgreichsten Filme des Jahres.
Obsession hat mich wirklich überrascht. Anfangs wirkt der Film wie eine etwas verrückte Horrorstory über einen Mann, der sich wünscht, dass seine Traumfrau ihn liebt. Aber je länger der Film geht, desto klarer wird, dass es eigentlich um etwas ganz anderes geht und desto verstörender eskaliert die Handlung.
Das Krasseste am Film war für mich die Moral dahinter: Man kann echte Liebe nicht erzwingen. Bear wünscht sich, dass Nikky ihn liebt, aber diese Liebe ist eben nicht echt. Das wirklich Verstörende ist, dass ihre wahre Persönlichkeit immer noch irgendwo in ihr existiert und unter allem leidet, während ihr Körper ihn liebt. Sie bittet ihn sogar, sie zu töten. Diese Vorstellung fand ich unglaublich gruselig.
Auch das Ende fand ich richtig stark. Bear merkt irgendwann, was er angerichtet hat und bittet seinen letzten Freund verzweifelt, sich zu wünschen, dass das alles nie passiert ist. Der glaubt ihm natürlich nicht und wünscht sich stattdessen eine Milliarde Dollar. Als das Geld dann wirklich vom Himmel fällt, weiß man sofort: Jetzt ist alles verloren. Kurz danach bringt Bear sich um. Für einen Moment glaubt man das Ende wird wie eine Horror Version von Romeo und Julia, bis der Fluch tatsächlich gebrochen ist und der Film offen und verstörend endet.
Trotzdem ist Bear kein Held. Klar wusste er nicht, welche Folgen sein Wunsch haben würde. Aber später nutzt er Nikkys erzwungene Liebe trotzdem aus, obwohl sie das in Wirklichkeit gar nicht will. Gerade deshalb fühlt sich vieles im Film so unangenehm an.
Insgesamt fand ich Obsession richtig stark. Kein Film, der nur auf Schockmomente setzt, sondern einer der auch danach noch sehr lange im Kopf bleibt. Vor allem wegen seiner düsteren Atmosphäre und der Botschaft, dass Liebe nur dann echt ist, wenn sie freiwillig entsteht. Respekt an den jungen und unabhängigen Regisseur der mit so wenig Budget so einen fesselnden Erfolg erzielt hat!
OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN Kritik Review (2026): "Vorsicht, wen du dir wünschst..." - Die Liebe kann sowohl schön, als auch bitter sein. Doch wass man auf keinen Fall haben möchte ist eine Freundin - oder einen Freund der einen rund um die Uhr beobachtet und nicht mehr alleine lässt. Regisseur und YouTuber "Curry Barker" zeigt uns dies in seinem neusten bösartigen Horrorfilm "Obsession - Du sollst mich lieben". Ich konnte diesen gestern, am 13. Juni 2026 schon in der Preview sehen. Für alle anderen startet dieser Horrorfilm aber erst mit einer Laufzeit von 105 Minuten und einer Altersfreigabe ab 16 Jahren am 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos. Hier nutzt der hoffnungslose Romantiker Bear ein „One-Wish-Willow", um seinen Crush für sich zu gewinnen. Dieser magische Gegenstand erfüllt Wünsche, wenn man ihn zerbricht. Zunächst scheint er genau das zu bekommen, was er sich schon immer wünschte. Doch schnell muss er feststellen, dass manche Wünsche einen finsteren, unheimlichen Tribut fordern. Dieser Film ist mit abstand der beste Film den ich dieses Jahr gesehen habe. Ich liebe diese Romantische und gleichzeitig extrem dunkle Art die "Obsession (2026)" mit sich bringt. Die Schauspieler spielen ihre Rolle hervorragend was den Film einfach noch viel düsterer und unheimlicher macht. Und auch schon wie bei "Good Boy - Trust his Instincts (2025)" du kannst diese Jumpscares nicht vorhersehen. Wenn du dir irgend einen Horrorfilm ansiehst und es leise wird, weißt du schon genau - oh, jetzt kommt ein Jumpscare. Aber bei "Obsession - Du sollst mich lieben", geht das nicht. Der Film ist von der ersten Sekunde an ruhig und erst wenn der Jumpscare kommt wird es extrem laut. Von mir ist "Obsession - Du sollst mich lieben (2026)" ein klarer 10/10 Punkte Film. Damit bin ich aber auch schon am Ende meiner kurzen kleinen Review zu "Obsession - Du sollst mich lieben (2026)". Mit einer Laufzeit von 105 Minuten und einer Altersfreigabe von 16 jahren, ab dem 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐
Erat einmal hat der Film eine hervorragende Kamera Arbeit. Die Prämisse ist sehr simpel aber Sau stark umgesetzt. Der Film hat gutes scares und sogar ein paar lustige Momente. Einfach nur weiter zu empfehlen
"Obsession - Du sollst mich lieben" von Curry Barker ist ein gelungener Horror-Psychothriller, der seinen Schrecken daraus zieht, wie nah Nickys Besessenheit an realen toxischen Beziehungen ist. Ihre Eifersucht, ihr Klammern, ihre Kontrolle, ihre Lügen, ihre Manipulation - all das kann auch ohne Fluch in der Wirklichkeit passieren. Gleichzeitig zeigt der Film, dass man vorsichtig sein muss, was man sich wünscht, denn es könnte in Erfüllung gehen.
Der Film ist geradlinig erzählt und hält sich nicht damit auf, seine Figuren zu schonen. Baer wirkt wie ein typischer "Nice Guy", der mit Nicky zwar befreundet ist, aber insgeheim mehr will. Und dabei scheint er sie nicht einmal so gut zu kennen. Am Anfang, als sein Wunsch erfüllt wird, hielt sich mein Mitleid daher in Grenzen. Es geschah ihm schon auch recht, dass Nicky ihn nicht mehr in Ruhe ließ. Tatsächlich war es Nicky, die mir leid tat. Baer hat sie gegen ihren Willen in diese Beziehung hineingezwungen. Und auch, wenn er dafür keine verwendet, sie erpresst, Gewalt angedroht oder sonstwas hat, hat er gegen ihren Willen gehandelt und im Moment seines Wunsches nur an sich und seine Bedürfnisse gedacht.
Im Laufe der Handlung wendet sich das Blatt aber und Baer wird immer mehr bewusst, was er angerichtet hat. Und dann wird plötzlich er zum Opfer einer obsessiven Liebe. Das Ganze ist von einer bitterbösen Komik, bei der das Lachen im Hals steckenbleibt.
Fazit: Spannend, mit fiesem Humor und hervorragenden Schauspielern - lohnt sich!