Durchschnitts-Wertung
4,0
146 Wertungen
5
9 Kritiken
4
10 Kritiken
3
8 Kritiken
2
3 Kritiken
1
2 Kritiken
0
1 Kritik
Sortieren nach:
Filtern nach:
Alle
Es ist einer, der grossen Hits vom Jahr 2026. Es wurde einen richtigen Hype generiert. Zurecht? Ich würde sagen, Ja mit Abstrichen. Das Grundkonzept, so wie die Idee finde ich super. Man sollte Aufpassen, was man sich wünscht und wie man den Wunsch genau formuliert. Dies hat uns schon "Das Sams" und Aladin gelehrt. Man kann sie nicht mehr Rückgängig machen. Daher, besser Finger Weg. Die immer stärker werdende Bedrohung durch ein bestimmter Charakter, fand ich, haben sie sehr gut umgesetzt. Man fühlst sich richtig unwohl. Auf der anderen Seite, wird er mit er zeit etwas zu hysterisch, es wird dann etwas zu viel herumgeschrien. Hat mir nicht mehr so gefallen. Dies ist aber auch nur meine Meinung. Einmal mehr zeigt sich: Es braucht wieder mehr kreative Filme, statt ständige Fortsetzungen. HAPPY HALLOWEEN!
Der Film hatte ja neben "Backrooms" einen riesigen Hype ausgelöst und soll der beste Horrorfilm des Jahres sein aber mich hat er richtig enttäuscht. Erstmal war der Trailer besser als der Film, weil es im Trailer nach puren Psyycho-Horror wirkt und es kam völlig anders. Bei Szenen wo Nikki schreit, komisch grinzt oder an sich komische Dinge macht (was hier ständig passiert), soll dies gruselig sein aber das ist es nicht. Es ist eher lustig und das ist definitiv nicht das Zeil von Curry Barker. Dazu kommt selten Spannung auf und außer, dass Nikki zum Großteil nur komische Dinge macht, ist hier nicht so viel drin. Schauspielerisch ist das dafür spitze und vorallem Inde Navarrette ist hier sowas von großartig. Es gibt auch gegen Ende einen sehr brutalen Kill, sonst hält er sich mit der Härte sehr zurück. An sich passt auch die düstere Atmosphäre und der Film will gruselig sein aber er ist eher lustig. Das Ende ist aber richtig gut, die Kameraführung passt und ein paar Highlights sind auch drin. Ich finde ihn trotzdem überbewertet.
Insgesamt ist es ein solider Film der grandioses Schauspiel, einen heftigen Kill und eine tolle Kameraführung bietet.
Insgesamt ist es ein solider Film der grandioses Schauspiel, einen heftigen Kill und eine tolle Kameraführung bietet.
Nachdem man auf Social Media ja gar nicht mehr um diesen Film herumkam, habe ich ihn mir angesehen und kann den Hype zumindest teilweise verstehen.
„Obsession – Du sollst mich lieben“ schafft es ziemlich schnell, neugierig zu machen und eine spannende Atmosphäre aufzubauen. Die Geschichte hat definitiv ihren Reiz und gerade die Dynamik zwischen den Figuren sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie das Ganze ausgeht. An manchen Stellen hätte ich mir zwar noch etwas mehr Spannung und die ein oder andere überraschende Wendung gewünscht, gelangweilt habe ich mich aber nicht.
Insgesamt ein unterhaltsamer Film, den man sich definitiv anschauen kann. Vielleicht waren meine Erwartungen durch den großen Social-Media-Hype einfach ein kleines bisschen zu hoch.
„Obsession – Du sollst mich lieben“ schafft es ziemlich schnell, neugierig zu machen und eine spannende Atmosphäre aufzubauen. Die Geschichte hat definitiv ihren Reiz und gerade die Dynamik zwischen den Figuren sorgt dafür, dass man wissen möchte, wie das Ganze ausgeht. An manchen Stellen hätte ich mir zwar noch etwas mehr Spannung und die ein oder andere überraschende Wendung gewünscht, gelangweilt habe ich mich aber nicht.
Insgesamt ein unterhaltsamer Film, den man sich definitiv anschauen kann. Vielleicht waren meine Erwartungen durch den großen Social-Media-Hype einfach ein kleines bisschen zu hoch.
Obsession 2026, langweiliger Schrott und missgelungen wie ich finde, mehr kann ich dazu nichts sagen.
Keine Triggerwarnung! Der film ist sehr krass und sollte nicht ab 16 sein. Ich bin 18 Jahre alt und komme gut klar mit gruseligen Filmen, aber dieser film ist einfach nur krank und nicht ab 16 geeignet. Ich finde da sollten auch warnungen sein worum es grob geht, weil das psychische vorbelastungen wieder hoch holen kann. Eigentlich wurde ja das erreicht was erreicht werden sollte: angst, grusel und erschrecken, die Schauspieler haben es sehr gut rüber gebracht. Mir persönlich fehlt einfach diese Vorwarnung und die Alters Begrenzung. Ist nichts für schwache Nerven
Also gucke oft hooror filme der aber...... Der ist krass zum ersten Mal das ich Pausen machen musste weg gucken musste und echt Gänsehaut und Angst bekamen.....
Blumhouse ist generell stark mit hooror Filmen also komplett krank der Film. Hatte Annabel 2 mit 9 geguckt (ungewollt saß im falschen Kino Raum)
Und it mit 10 die waren nicht mal schlimm aber Obsession hat es insich...... Komplett auf Psyche bei mir gegangen
Blumhouse ist generell stark mit hooror Filmen also komplett krank der Film. Hatte Annabel 2 mit 9 geguckt (ungewollt saß im falschen Kino Raum)
Und it mit 10 die waren nicht mal schlimm aber Obsession hat es insich...... Komplett auf Psyche bei mir gegangen
Eigentlich mehr Thriller als Horrorfilm, aber der erste Film seit langer Zeit, den ich mindestens zwei Mal im Kino sehen werde, weil er mich unglaublich fasziniert und unterhalten hat. Nicht umsonst einer der erfolgreichsten Filme des Jahres.
Ein verdammt guter Film. Der Aufbau des Films ist genial. Nichts für schwache Nerven und ein muss für jeden der Horror mag.
Obsession hat mich wirklich überrascht. Anfangs wirkt der Film wie eine etwas verrückte Horrorstory über einen Mann, der sich wünscht, dass seine Traumfrau ihn liebt. Aber je länger der Film geht, desto klarer wird, dass es eigentlich um etwas ganz anderes geht und desto verstörender eskaliert die Handlung.
Das Krasseste am Film war für mich die Moral dahinter: Man kann echte Liebe nicht erzwingen. Bear wünscht sich, dass Nikky ihn liebt, aber diese Liebe ist eben nicht echt. Das wirklich Verstörende ist, dass ihre wahre Persönlichkeit immer noch irgendwo in ihr existiert und unter allem leidet, während ihr Körper ihn liebt. Sie bittet ihn sogar, sie zu töten. Diese Vorstellung fand ich unglaublich gruselig.
Auch das Ende fand ich richtig stark. Bear merkt irgendwann, was er angerichtet hat und bittet seinen letzten Freund verzweifelt, sich zu wünschen, dass das alles nie passiert ist. Der glaubt ihm natürlich nicht und wünscht sich stattdessen eine Milliarde Dollar. Als das Geld dann wirklich vom Himmel fällt, weiß man sofort: Jetzt ist alles verloren. Kurz danach bringt Bear sich um. Für einen Moment glaubt man das Ende wird wie eine Horror Version von Romeo und Julia, bis der Fluch tatsächlich gebrochen ist und der Film offen und verstörend endet.
Trotzdem ist Bear kein Held. Klar wusste er nicht, welche Folgen sein Wunsch haben würde. Aber später nutzt er Nikkys erzwungene Liebe trotzdem aus, obwohl sie das in Wirklichkeit gar nicht will. Gerade deshalb fühlt sich vieles im Film so unangenehm an.
Insgesamt fand ich Obsession richtig stark. Kein Film, der nur auf Schockmomente setzt, sondern einer der auch danach noch sehr lange im Kopf bleibt. Vor allem wegen seiner düsteren Atmosphäre und der Botschaft, dass Liebe nur dann echt ist, wenn sie freiwillig entsteht. Respekt an den jungen und unabhängigen Regisseur der mit so wenig Budget so einen fesselnden Erfolg erzielt hat!
Das Krasseste am Film war für mich die Moral dahinter: Man kann echte Liebe nicht erzwingen. Bear wünscht sich, dass Nikky ihn liebt, aber diese Liebe ist eben nicht echt. Das wirklich Verstörende ist, dass ihre wahre Persönlichkeit immer noch irgendwo in ihr existiert und unter allem leidet, während ihr Körper ihn liebt. Sie bittet ihn sogar, sie zu töten. Diese Vorstellung fand ich unglaublich gruselig.
Auch das Ende fand ich richtig stark. Bear merkt irgendwann, was er angerichtet hat und bittet seinen letzten Freund verzweifelt, sich zu wünschen, dass das alles nie passiert ist. Der glaubt ihm natürlich nicht und wünscht sich stattdessen eine Milliarde Dollar. Als das Geld dann wirklich vom Himmel fällt, weiß man sofort: Jetzt ist alles verloren. Kurz danach bringt Bear sich um. Für einen Moment glaubt man das Ende wird wie eine Horror Version von Romeo und Julia, bis der Fluch tatsächlich gebrochen ist und der Film offen und verstörend endet.
Trotzdem ist Bear kein Held. Klar wusste er nicht, welche Folgen sein Wunsch haben würde. Aber später nutzt er Nikkys erzwungene Liebe trotzdem aus, obwohl sie das in Wirklichkeit gar nicht will. Gerade deshalb fühlt sich vieles im Film so unangenehm an.
Insgesamt fand ich Obsession richtig stark. Kein Film, der nur auf Schockmomente setzt, sondern einer der auch danach noch sehr lange im Kopf bleibt. Vor allem wegen seiner düsteren Atmosphäre und der Botschaft, dass Liebe nur dann echt ist, wenn sie freiwillig entsteht. Respekt an den jungen und unabhängigen Regisseur der mit so wenig Budget so einen fesselnden Erfolg erzielt hat!
OBSESSION - DU SOLLST MICH LIEBEN Kritik Review (2026):
"Vorsicht, wen du dir wünschst..." - Die Liebe kann sowohl schön, als auch bitter sein. Doch wass man auf keinen Fall haben möchte ist eine Freundin - oder einen Freund der einen rund um die Uhr beobachtet und nicht mehr alleine lässt. Regisseur und YouTuber "Curry Barker" zeigt uns dies in seinem neusten bösartigen Horrorfilm "Obsession - Du sollst mich lieben". Ich konnte diesen gestern, am 13. Juni 2026 schon in der Preview sehen. Für alle anderen startet dieser Horrorfilm aber erst mit einer Laufzeit von 105 Minuten und einer Altersfreigabe ab 16 Jahren am 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos. Hier nutzt der hoffnungslose Romantiker Bear ein „One-Wish-Willow", um seinen Crush für sich zu gewinnen. Dieser magische Gegenstand erfüllt Wünsche, wenn man ihn zerbricht. Zunächst scheint er genau das zu bekommen, was er sich schon immer wünschte. Doch schnell muss er feststellen, dass manche Wünsche einen finsteren, unheimlichen Tribut fordern. Dieser Film ist mit abstand der beste Film den ich dieses Jahr gesehen habe. Ich liebe diese Romantische und gleichzeitig extrem dunkle Art die "Obsession (2026)" mit sich bringt. Die Schauspieler spielen ihre Rolle hervorragend was den Film einfach noch viel düsterer und unheimlicher macht. Und auch schon wie bei "Good Boy - Trust his Instincts (2025)" du kannst diese Jumpscares nicht vorhersehen. Wenn du dir irgend einen Horrorfilm ansiehst und es leise wird, weißt du schon genau - oh, jetzt kommt ein Jumpscare. Aber bei "Obsession - Du sollst mich lieben", geht das nicht. Der Film ist von der ersten Sekunde an ruhig und erst wenn der Jumpscare kommt wird es extrem laut. Von mir ist "Obsession - Du sollst mich lieben (2026)" ein klarer 10/10 Punkte Film. Damit bin ich aber auch schon am Ende meiner kurzen kleinen Review zu "Obsession - Du sollst mich lieben (2026)". Mit einer Laufzeit von 105 Minuten und einer Altersfreigabe von 16 jahren, ab dem 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐
"Vorsicht, wen du dir wünschst..." - Die Liebe kann sowohl schön, als auch bitter sein. Doch wass man auf keinen Fall haben möchte ist eine Freundin - oder einen Freund der einen rund um die Uhr beobachtet und nicht mehr alleine lässt. Regisseur und YouTuber "Curry Barker" zeigt uns dies in seinem neusten bösartigen Horrorfilm "Obsession - Du sollst mich lieben". Ich konnte diesen gestern, am 13. Juni 2026 schon in der Preview sehen. Für alle anderen startet dieser Horrorfilm aber erst mit einer Laufzeit von 105 Minuten und einer Altersfreigabe ab 16 Jahren am 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos. Hier nutzt der hoffnungslose Romantiker Bear ein „One-Wish-Willow", um seinen Crush für sich zu gewinnen. Dieser magische Gegenstand erfüllt Wünsche, wenn man ihn zerbricht. Zunächst scheint er genau das zu bekommen, was er sich schon immer wünschte. Doch schnell muss er feststellen, dass manche Wünsche einen finsteren, unheimlichen Tribut fordern. Dieser Film ist mit abstand der beste Film den ich dieses Jahr gesehen habe. Ich liebe diese Romantische und gleichzeitig extrem dunkle Art die "Obsession (2026)" mit sich bringt. Die Schauspieler spielen ihre Rolle hervorragend was den Film einfach noch viel düsterer und unheimlicher macht. Und auch schon wie bei "Good Boy - Trust his Instincts (2025)" du kannst diese Jumpscares nicht vorhersehen. Wenn du dir irgend einen Horrorfilm ansiehst und es leise wird, weißt du schon genau - oh, jetzt kommt ein Jumpscare. Aber bei "Obsession - Du sollst mich lieben", geht das nicht. Der Film ist von der ersten Sekunde an ruhig und erst wenn der Jumpscare kommt wird es extrem laut. Von mir ist "Obsession - Du sollst mich lieben (2026)" ein klarer 10/10 Punkte Film. Damit bin ich aber auch schon am Ende meiner kurzen kleinen Review zu "Obsession - Du sollst mich lieben (2026)". Mit einer Laufzeit von 105 Minuten und einer Altersfreigabe von 16 jahren, ab dem 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos.
Bewertung: ⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐⭐
- Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
- Die besten Filme