Der unerfüllte Wunsch nach einem Kind und der zunehmende Druck aus dem Umfeld bringen Alejandra (Ana Celeste) dazu, eine Schwangerschaft vorzutäuschen. Aus einer anfänglichen Notlüge entwickelt sich ein immer aufwendigeres Täuschungsmanöver, das sie vor ihrem Ehemann und ihrer Familie aufrechterhält. Mit der Zeit gerät die Inszenierung außer Kontrolle und mündet in einen Medienskandal, der weit über ihr privates Leben hinausreicht und landesweit Aufmerksamkeit erregt.
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Wen man im Gefängnis so alles trifft...
Regisseurin Maite Alberdi lernte die in „Mein eigenes Kind“ porträtierte Eleonor Alejandra Marín Mendoza 2022 noch während ihrer Haftstrafe wegen Kindesentführung bei den Arbeiten an einem anderen Dokumentarfilmprojekt im Gefängnis kennen und führte dort erste Gespräche mit Mendoza.
Spielfilm oder doch eine Doku?
Das Publikum mag sich vielleicht wundern, wenn der bis dahin von professionellen Darsteller:innen gespielte Film „Mein eigenes Kind“ nach 50 Minuten plötzlich zu Dokumentarfilm wird. Diese als hybride Dokumentation bezeichnete Filmgattung ist aber von Regisseurin Maite Alberdi bewusst gewählt, um zunächst die Ereignisse, die zu Alejandra Mendozas Verurteilung geführt haben nach der subjektiven Schilderung der Kindesentführerin nachzuerzählen, bev
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Produktionsland
Mexiko
Verleiher
Netflix Deutschland
Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
2 Trivias
Budget
-
Sprachen
Spanisch
Produktions-Format
-
Farb-Format
Farbe
Tonformat
-
Seitenverhältnis
-
Visa-Nummer
-