Im New York der 1980er Jahre bewegt sich der Künstler Jimmy George (Rami Malek) in einem Zustand zwischen schwerer Krankheit und nahendem Lebensende. Inmitten dieser Realität entstehen Momente intensiver Nähe und emotionaler Tiefe. Zwischen Vergänglichkeit und Gegenwart eröffnen sich Erfahrungen von Liebe und Schönheit, die seinem Alltag eine besondere Intensität verleihen.
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3,5
gut
The Man I Love
Rami Malek liefert eine laute Performance in einem leisen Film
Von Björn Becher
Eine Schlüsselszene von „The Man I Love“ ist mit dem deutschen Schlager „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“ unterlegt – und womöglich wäre das fast noch der passendere Titel. Denn der neue Film von „Passages“-Regisseur Ira Sachs kreist immer wieder um diese Unberechenbarkeit der Liebe, die Trost spenden, aber auch blind machen kann. Der tatsächliche Titel – benannt nach dem weltberühmten Song von George und Ira Gershwin aus den 1920ern, der im Film ebenfalls eine prominente Rolle besetzt – ist allerdings ähnlich geeignet.So oder so steht die Liebe im Zentrum dieses ungemein zärtlichen Dramas, in dem Lieder nicht nur zur Stimmung beitragen. Immer wieder fungieren die Songs auch als Kommentare oder Sehnsuchtsformeln. Diese sanft dahingleitende Erzählung wird allerdings vom Hauptdarsteller ausgehebelt. „Bohemian Rhapsody“-Oscarpreisträger Rami Malek gibt dem Affen als HIV-positiver Schauspi
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Produktionsländer
USA,
Frankreich
Verleiher
Piffl Medien GmbH
Produktionsjahr
2026
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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