I Am Legend
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3,6
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Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
ok zugegeben der anfang war gut, aber ein 5-minuten anfang! nach diesen 5 minuten war mir nur noch nach einschlafen zumute, die grundideevom letzten mann auf der erde ist gut, aber der rest der story ist einfach nur langweilig!!



aber was will man erwarten?? in 3/4 der story ist will smith der einzige schauspieler den man sieht... ok man wollte mit dialogen mit dem hund und diversen schaufensterpuppen ein wenig abwechslung in diesen stummfilm schaffen, doch iwie hat man das gefühl das wort "dialog" nicht gerechtfertigt, da die antwort der schaufensterpuppen ausbleibt und der hund nur mit einem wuff wuff aushelfen kann..





ok nachdem dann noch die anderen 2 mysteriösen reisenden aufraten, dachte ich, es käme möglicherweise eine wendung... aber nein...

anspruchsvolle dialoge bleiben aus

außerdem... die reaktion von dem geglaubten "last man on earth" ist ziemlich unverständlich..

er denkt 4 jahre lang er wäre der letzte mensch auf der erde (und hofft noch insgeheim, dass es noch andere da draußen gibt, schließlich funkt er ja jeden tag) ...

und dann tauchen plötzlich, unverhofft zwei menschen auf und retten sein leben ich meine..

warum freut er sich in gottes namen nicht?

neeeinn.... "ich brauche zeit für mich"

das ist erstmal seine einzige reaktion...ok er ist geshockt, aber man sollte doch meinen, dass er die letzten 4 jahre genug zeit für sich hatte!!!



außerdem man sollte wenigstens ein bisschen gefühl verlangen können (auch wenn es ein thriller ist)..

aber der einzig dramatische gefühlvolle moment in diesem film kommt, als der hund stirbt....und auch da hätte man ein wenig mehr auf traurige musik achten können...

auch die "beziehung" zwischen will und einer schaufenterpuppe bringt irgendwie kein gefühl herüber...

und lächerlich finde ich es, dass er sich, nach seinen angaben, nicht traut diese puppe anzusprechen und sich erst dann dazu durchringen kann, als sein partner zu grunde geht....











ich liebe will smith, aber in diesem film hat er meiner meinung nach sein schauspielerisches talent vergeudet!









ich sage nur: langweilig!!!!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Den Film "I Am Legend" kann man nur lieben oder hassen.Etwas dazwischen geht meiner Meinung nach nur schwer!Bin bei diesem Film zwiegespalten!Wahrlich,es werden spektakuläre Szenen geboten und Will Smith spielt eine seiner besten Rollen,aber für mich endet dieser Film viel zu schnell und zu abpruppt.

Es ist,als ob man mit einem Auto 200 km/h fahren würde und plötzlich das Lenkrad umreißen würde!!!Der Grundsatz der Story ist nicht allzu übel und kann sich schon sehen lassen.Für einen lockeren DVD-Abend geeignet!Also DVD ausleihen und selber schauen!!!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Der Film fängt mittendrin an, anschließend kommt eine lange, sprichwörtliche Leere und dann ist er auch schon wieder vorbei. Der Film muß hauptsächlich von Will Smith getragen werden. Das klappt meiner Meinung nach überhaupt nicht. Ich konnte nie eine Bindung zu der Figur aufbauen, was zur Folge hatte, dass ich weder Angst noch Mitleid mit der Person gefühlt habe. Er war mir egal.

Dramaturgie schlecht, Special Effects/Atmosphäre gut, aber auch nicht herausragend. Ein klassischer Blockbuster eben, Gehirn aus, Augen/Ohren auf, einen Eimer Popcorn im Arm und beim Verlassen des Kinos hat man den kompletten Film schon wieder vergessen. Schade.
Zustel
Zustel

13 Follower 58 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Ich hatte eigentlich ganz gute Erwartungen an den Film. Die Menschheit ist nahezu komplett zu Zombies geworden und nur wenige Leute sind immun - hört sich für Endzeit-Fans, wie mich, super an. Also hab ich mir die DVD von einem Freund geliehen und geguckt. Die ersten Minuten wirkten sehr überzeugend, haben meine Erwartungen sogar übertroffen. Nevilles Leben wird sehr gut geschildert und es kommt authentisch rüber, wie er allein mit seinem Hund Sam im menschenleeren New York lebt. Aber...das hört nicht auf! Diese Phase wird viel zu lang gezogen, soadass es dauert etwa eine Stunde bis wieder etwas bedeutendes passiert. Und da kommt gleich die nächste Panne: Neville fällt auf eine Falle der Zombies rein, sein Hund wird von dem Virus befallen und Neville selbst stirbt nachher einen sinnlosen Tod. Wäre das nachvollziehbar und traurig, wäre es ein super Ende, aber es lässt den Zuschauer einfach kalt.

Auch wenn Will Smith es super schafft, fast den ganzen Film die einzige Rolle zu spielen, reicht das nicht aus, Spannung aufzubauen.



Fazit: Von der Idee her ein super Film, fängt auch toll an, aber die zweite Hälfte macht leider nichts her. Man ist nur noch gelangweilt, das Schicksal des Protagonisten geht einen nahezu nichts mehr an. Allein der Tod des Hundes setzt einen emotionalen und spannenden Moment.



Spannung: 5/10

Gefühl: 7/10

Action/Effekte: 8/10

Story: 5/10

Schauspieler: 8/10



Gesamt: 5,6/10
MGFirewater
MGFirewater

3 Follower 24 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 10. August 2012
Ich hatte schon beim lesen der Kritik gedacht, den Inhalt kennst du doch. Nun gut, am We habe ich mir I am legend dann doch mal auf DVD angesehen. die Bilder und Effekte sind beeindruckend, es gibt einige gute Szenen mit Situationskomik, aber die Story kennen wir doch aus London. Da war doch mal was mit 28-Tagen später und so.

Kreativität schätze ich sehr, ein Film zu kopieren dafür umso weniger!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wollte nur einschieben, dass sich das mit dem Schmetterling im alternativen ende erklärt.

Das Alpha - Weibchen hat ein schmetterlingstattoo auf dem rechten schulterblatt und das Alpha - Männchen versucht so mit Neville zu kommunizieren, aber wie gesagt schaut euch mal das alternate ending an.

Ist viel besser als das Kino - Ende und passt auch besser zum gesamten Film.



Ansonsten fand ich das der Film eine tolle Atmosphäre schafft und Will Smith eine gewohnt souveräne Leistung abliefert!

CGI ist halt für so eine teure produktion wirklich ziemlich peinlich.

Trotzdem auf jedenfall ein guter Film, der das Potenzial der Geschichte aber leider nicht ausnutzt.
Reynolds
Reynolds

7 Follower 30 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Nach den letzten Kritiken die ich gelesen hatte, waren meine Erwartungen nicht mehr allzu hoch. Jedoch muss ich sagen das ich den Film schon recht packend fand und bis auf das wirklich arg kurz geratende Ende, der Film überaus gelungen ist.

Will macht seine Sache hervorragend und weiß zu unterhalten. Die CGI-Animationen sind auch gar nicht so schlecht (bis auf die Löwen am Anfang vielleicht).

Kurzum ein guter Film, dem ein weinig mehr Länge und damit ein besser ausgearbeitetes Ende sicher gut getan hätten.

Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Hi. Ich habe viel über den Film gelesen/gehört. Dem entsprechend war meine Erwartungshaltung. Ich sage es gleich vorweg: sie wurde enttäuscht!

Will Smith kann den Film allein tragen, das ist gar keine Frage. Der Mann ist charismatisch ohne Ende. Ich denke, es gäbe wenige Schauspieler, die dazu in der Lage wären.

Und nun kommt das weniger Gute:

1. Der Film ist vollkommen unrealistisch. Es sind seit dem Super-GAU nur drei Jahre vergangen. In dieser Zeit baut Will seine Villa zur Festung aus. Wie hat er denn die ganzen Stahlplatten in den x-ten Stock gewuchtet? Hat Sam ihm beim Tragen geholfen? Und warum ist die Eingangstür nur mit einem Querriegel gesichert und ist dazu noch immer aus Holz?

Die ganzen ganzen PC´s, TV usw. laufen über Stromgeneratoren, das wird erklärt. Doch wo kommt das Frischwasser her? Betreibt Will noch eine Kläranlage mit Pumpen, die ihm das Wasser hochpumpen?

Und warum wächst nach drei Jahren nur ein bissel Gras auf den Straßen des leeren NY? Die Straßen müssten überwuchert sein.

Ich fand auch, dass NY so ganz leer gar nicht so beklemmend aussah. Vielleicht bin ich schon zu abgestumpft, aber mich hat das nicht groß beeindruckt.

2. die Story ist hohl und kaum vorhanden. Was will Will eigentlich? Nur überleben? Andere Menschen finden, das ist klar. Aber wozu eigentlich? Neue, immune Menschen machen? Gemeinsam auf die Jagd nach den Nachtsuchern gehen? Apropos Nachtsucher: wie ist es möglich, nach einem missglückten Anti-Krebsmittel-Versuch sich plötzlich zu einem nur noch Blut konsumierenden Etwas zu entwickeln? Was soll das?



Der Omega-Mann aus den frühen Siebzigern hat eine viel deutlichere Message. Matthias, der damalige Anführer der Nachtsucher (die damals so nicht hießen und auch keine mutierten Zombie-Vampir-was-auch-immer waren) konnte sprechen und hatte auch etwas zu sagen. Erst die unsere ignorante technisierte Gesellschaft hat sie zu dem gemacht was sie sind. Und das beklagen sie nun und machen Jagd auf den letzten Menschen, der die Technik weiterhin anbetet. Sie ließ ihn schließlich auch überleben.

Die Vampir-Zombies haben gar nichts zu sagen. Dafür bewegen sie sich mit affenartiger Geschwindigkeit. Sie scheinen nicht nur äußerlich verändert. Auch scheinen sie unglaubliche Kraft zu besitzen, wie sie den armen Will (geschätzte 90 kg) an die Wand schmeißen, als wär er eine Feder.

Mir fielen so viele Kleinigkeiten auf, die den Film nicht besonders machen. Viel mehr will ich gar nicht dazu sagen.

Außer vielleicht, dass ich mich geärgert hätte, wenn ich den vollen Preis hätte bezahlen müssen (Kinotag).

Meiner unbescheidenen Meinung nach kann man sich auch die 5,50,- am Kinotag sparen und warten, bis der Film in nicht allzu ferner Zukunft in die Videotheken kommt.



Fazit: wer einen klugen Endzeit-Film sehen will, sollte sich "Der Omega-Mann" anschauen. Aber bitte nicht danach "I am legend" gucken. Derjenige wird enttäuscht sein. Einzig Will Smith ist den Eintritt wert, allenfalls noch die Hündin.



Ich wünsche trotzdem viel Spaß. Lustig war´s zum Teil ja schon

Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Okay, dass „I Am Legend“ nicht die erste Verfilmung des zugrudeliegenden Stoffes ist, wissen wir

inzwischen. Dass wir von der Geschichte daher wohl nicht allzu große Überraschungen erwarten können, wissen wir auch. Aber dass am Ende wirklich so wenig dabei rumkommt, hat mich wirklich überrascht.



Ein Film um den letzten Menschen auf Erden steht und fällt natürlich mit dem Hauptdarsteller. Und hier liegt auch schon der Hase im Pfeffer, Will Smith ist in dieser Rolle irgendwie fehl am Platze. Nicht nur, dass ihm sein tierischer Kollege Sam teilweise den Rang abläuft, nein, Smith mag zwar als Soldat und

Familienvater überzeugen, den Doktor der Virologie nehme ich ihm aber einfach nicht ab, nur weil er eine Brille trägt. Wie auch bei „Krieg der Welten“ (2005) hatte ich hier das Gefühl, dass vor zehn Jahren wahrscheinlich Tom Hanks für diese Rolle gecastet worden wäre (auch wenn ja eigentlich Arnold

Schwarzenegger an dem Part dran war). Und Nevilles wiederentdeckter Glaube ließ mich am Ende

ebenso die Augen verdrehen wie die Tatsache, dass die US-Army die Menschheit rettet.



Die Bilder des entvölkerten New York City sind natürlich atemberaubend, dagegen enttäuschen die

„lebendigen“ CGI-Kombattanten umso mehr, weder die Löwen zu Beginn, noch die Zombies,

entschuldigung „Infizierten“, können überzeugen. Und dass Nevilles Gegenspieler, der Oberinfizierte sozusagen, dann ganz offensichtlich dem Computer entstammt, muss an dieser Stelle wohl bedeuten, dass der Realismus der Figur scheitert. Dieser überaus eindimensionale Part soll wirklich von einem Menschen gespielt worden sein? Ich kann es noch immer nicht fassen.



In der Tat fand ich wie der Überlebende sein Leben in Isolation fristet interessanter als alles, was nach der ersten Begegnung mit den Untoten kommt.



Und was hat es mit diesen „Infizierten“ überhaupt auf sich? Diejenigen, die nicht an dem Virus starben sind also zu so etwas wie zombiesken Vampiren (oder vampiresken Zombies?) mutiert, denen laut Neville jegliche Menschlichkeit abgeht. Als dann eben dieser Doktor in eine Falle geht, die ihm einer der Infizierten

gestellt hat, verpufft dieser Überraschungseffekt im selbstverschuldeten Nichts, die Vendetta, die diesen untoten Antagonisten dann umtreibt erscheint dem Zuschauer dann genauso unsinnig wie der Tod des Hundes überraschend kam. Was soll der Quatsch?



Die Prämisse des Films ist gleichzeitig seine Lebenslüge. Der letzte Mensch auf Erden ist nicht nur nicht

alleine, er ist ja nicht mal der letzte Mensch auf Erden. Nein, er *glaubt* ja nicht einmal, dass er der Letzte seiner Art sei. Anna und Ethan, die anderen Überlebenden, sind nach drei Jahren immer noch dermaßen gut in Schuss, dass der äußerst bequeme Lebensstil Nevilles sich dagegen schon turborealistisch ausnimmt.



Alles in allem eine nette Dauerwerbesendung für Ford und Apple über eine gottverlassene Welt, die bei weitem nicht alles aus ihrem Setting macht. Schade.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2010
Wow.Das Erste,was ich zu sagen hab:Die Kulisse ist unglaublich!!!New York,ganz allein,nur mit Robert alias Will und seinem Hund - sehr geil.Die Mutanten haben mich jetzt nicht umgehauen,aber ist nicht so dramatisch.Traurig wars,als der Hund starb,war wirklich ein emotionaler Moment.Ansonsten hat mir der Film sehr gut gefallen,nur das Ende hab ich mir bisschen anders vorgestellt.
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