Neueste Kritiken: Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer
Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer
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Maddin
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Veröffentlicht am 1. November 2025
„Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer“ setzt die Geschichte des Superhelden-Quartetts um Mr. Fantastic, Invisible Woman, Human Torch und The Thing fort. Diesmal steht die Erde vor der Zerstörung durch eine kosmische Bedrohung: den mysteriösen Silver Surfer, der im Auftrag einer noch größeren Macht handelt – Galactus.
Der Film punktet mit einem höheren Tempo und einer spannenderen Handlung als sein Vorgänger. Besonders der Silver Surfer, brillant animiert und von Doug Jones gespielt (mit der Stimme von Laurence Fishburne), verleiht der Geschichte eine düstere und zugleich faszinierende Note. Auch die Dynamik zwischen den vier Helden sorgt für einige humorvolle und sympathische Momente.
Allerdings bleibt die Inszenierung insgesamt recht oberflächlich. Die emotionalen und dramatischen Möglichkeiten der Story werden nur angekratzt, und man hätte sich deutlich mehr Tiefe gewünscht – insbesondere im Hinblick auf den Konflikt zwischen dem Silver Surfer und seinem Gewissen.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Darstellung von Galactus: Statt der imposanten, gottgleichen Figur aus den Comics erscheint er hier lediglich als riesige, formlose Weltraumwolke. Das mag für damalige Effekte verständlich gewesen sein, wirkt heute jedoch enttäuschend. Ein visuell beeindruckenderer, ikonischerer Auftritt hätte dem Film erheblich mehr Wucht verliehen.
Insgesamt ist Rise of the Silver Surfer solide Unterhaltung mit sehenswerten Effekten und charismatischen Figuren – aber ohne den Mut, das volle Potenzial seiner Vorlage auszuschöpfen.
Fazit: Unterhaltsames Popcorn-Kino mit Glanzmomenten, doch Galactus hätte wirklich ein besseres Aussehen verdient.
mir hat dieser fantastic four 1 und 2 am besten gefallen ich finde es schade das es kein 3 teil gegeben hat und die neu verfilmungen finde ich tausend mal schlechter und den kanns neue der was dieses jahr raus kommt wird noch schlechter werden warum machen die den stein menschen hässlicher in der neu verfilmung der erste teil und zweite teil wo Jessica Alba mitspielt da gefällt mit der stein mensch tausend mal besser als die neu verfilmungen von fantastic four schade das die sich nicht um ein dritten teil gekümmert haben mit diesen vier Schauspielern
Ein wenig besser als der erste teil, weil ein wenig mehr Action zu sehen waren. Ebenfalls ist auch dieser Film unnötig in die Länge gezogen und total langweilig.
Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer ist eine zum Teil gelungene Fortsetzung. Auch hier sind die Kämpfe sehr spät einsetzend. Die letzten 35 Minuten sind sehr gelungen. Der Silver Surfer, das Comeback von Doctor Doom in einer verbesserten Version ist sehr gut und auch die Fantastic Four sind gelungen. Allerdings konnte mich die Fortsetzung jetzt nicht allzu sehr überzeugen, dennoch ist die Fortsetzung verglichen mit dem ersten Teil um einiges besser.
Noch einen Tick besser als der Vorgänger. Auch hier passt die Grundstimmung und das Zusammenspiel der Charaktere sehr gut. Eine sehr gute Comic-Verfilmung mit Humor und einer interessanten Handlung. Immer wieder angenehm diesen Film zu schauen.
Einfach ein großartiger Film. Ich hoffe das bald der Silver Surfer sein eigenen Film bekommt. Von Anfang bis zum Ende einfach nur kurzweilig. Kann man sich definitiv anschauen.
Nettes Popcorn-Kino, kaum mehr oder weniger: im Vergleich zu all den anderen Comicverfilmungen der letzten Jahre konnte der erste „Fantastic Four“ Film zwar nicht durch besondere Tiefe, aber doch durch einen gewissen Charme und Naivität überzeugen die zu einem echt hohen Unterhaltungswert führten. Hier geht das Konzept aber leider nicht auf: obwohl alle 4 Helden wieder dabei sind, obwohl es zahllose Actionsequenzen und grandiose Spezialeffekte gibt und obwohl das flotte Spektakel nach nicht mal 90 Minuten schon vorbei ist hat der Film doch zahlreiche Längen und kommt irgendwie nicht so recht in Fahrt. Kann man garnicht so wirklich erklären, ist halt einfach so: alles nötige vorhanden, trotzdem nur Mittelmaß. Wobei, es häte auch viel schlimmer ausfallen können.
Fazit: Trotz Action, Humor und großartiger Action bleibt der zweite Streich der vier Superhelden deutlich handzahm und unspektakulär.
Der einzig gute Darsteller, der in seiner Rolle überzeugen kann ist Doctor Doom, ansonsten ist dieser Film nur ein Mega Fehlschlag. Da liegen die Hoffnungen auf der Neuauflage.
Langweilige Filme können auch funktionieren, mit symphatischen Darstellern, guter Action oder unterhaltsamen Sprüchen. Trifft hier alles nicht zu. Bleibt nur noch eins: Langweilig.