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1,5
Veröffentlicht am 22. Februar 2026
Samuel L. Jackson mit Dreadlocks, okay... Am Ende ist das aber schon das Aufregendste an diesem Film hier, denn was uns Regisseur Rod Lurie hier präsentiert ist ein sehr langweiliges und schwach inszeniertes Drama, bei dem es eigentlich gar nicht so sehr um den Sport als um den Sportjournalismus geht. Samuel L. Jackson spielt hier seine Rolle etwas zu überdreht und übertreibt es hier zu sehr, auch seine Sprechweise ist irgendwie seltsam und geht spätestens nach 20 Minuten total auf die Nerven. Josh Hartnett habe ich noch nie für einen guten Schauspieler gehalten und auch hier spielt er die gleiche Rolle, die er eigentlich immer spielt. Dabei soll er wohl als emotionaler Anker zum Publikum dienen, ich fand ihn aber eher unsympathisch und sein Acting unrealistisch. Insbesondere die Szenen mit seinem Sohn wirken künstlich und gestelzt.
FAZIT: Langweiliges und bedeutungsloses Drama über einen verzweifelten Sportjournalisten, das zu keinem Zeitpunkt wirklich interessant oder fesselnd ist. Keine Empfehlung von mir.
Der Film begeistert mit grandiosen Schauspielern, einer tollen Story, basierend auf einer wahren Begebenheit, und mit viel Gefühl und Stärke.
Es macht einfach Freude als Zuschauer dabei zu sein und die Geschichte realitätsnah mitzuerleben. Ohne großes Hollywood-Spektakel, einfach und doch so stark zieht einem der Film in seinen Bann.
Mit "The Champ" ist ein toller Filmeabend für jeden vorprogrammiert.