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    Daniel, der Zauberer
     Daniel, der Zauberer
    12. August 2004 Im Kino | 1 Std. 20 Min. | Komödie, Krimi, Familie, Fantasy
    Regie: Ulli Lommel
    |
    Drehbuch: Ulli Lommel
    Besetzung: Daniel Küblböck, Ulli Lommel, Peter Schamoni
    Pressekritiken
    0,8 2 Kritiken
    User-Wertung
    1,1 23 Wertungen, 6 Kritiken
    Filmstarts
    0,5
    Bewerte :
    0.5
    1
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    3.5
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    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe

    FSK ab 6 freigegeben

    Mit seinen quirligen Auftritten in der Castingshow "Deutschland sucht den Superstar" brachte es Daniel Küblböck im Jahr 2003 in Deutschland zu einiger Berühmtheit - und polarisierte. Die einen liebten ihn für seine direkte, fröhliche Art, die anderen fanden seine an Manie grenzende Extrovertiertheit einfach nur nervig und ärgerten sich zudem über sein fehlendes musikalisches Talent. Baltazar (Rudolf W. Brem), Rike (Adele Eden) und Tom (Oliver Möller), die zur zweiten Fraktion gehören, wollen den bayrischen Bub mit der quäkenden Stimme kurzerhand umbringen. Während der Sänger zwischen Tournee und Familie pendelt, hält sein verstorbener Großvater (Ulli Lommel) als auf die Erde zurückgekehrter, zaubernder Engel die schützende Hand über seinen Enkel. Dennoch kann er nicht verhindern, dass Daniel von Rike und Tom gekidnappt wird. Mit positiver Energie muss er die beiden davon überzeugen, ihn nicht töten...

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    0,5
    katastrophal
    Daniel, der Zauberer
    Von Carsten Baumgardt
    Zur Hochzeit der Neuen Deutschen Welle tummelten sich auf den teutonischen Leinwänden allerlei Popstars. Der Höhepunkt dieser Bewegung war neben dem Spider-Murphy-Gang-Film (1983) sicherlich das Machwerk „Gib Gas - Ich will Spaß“ (1983) mit Nena und Markus. Doch diese unterirdische Musik-Komödien-Posse ist verglichen mit Daniel Küblböcks Leinwand-Debüt „Daniel - Der Zauberer“ ein Meisterwerk der deutschen Filmkunst. Was um alles in der Welt den Fassbinder-Mimen Ulli Lommel geritten hat, hier die Regie und eine Nebenrolle zu übernehmen, ist völlig schleierhaft. Mit der halbdokumentarischen Groteske macht sich Lommel selbst zum Gespött seiner Zunft. Jedes Laienschauspiel-Theater ist besser.„Die Drecksack muss weg!“ Baltazar, der Böse (Rudolf W. Brem) und seine beiden Jünger Rike (Adele Eden) und Tom (Oliver Möller) sind von „Superstar“ Daniel Küblböck (Daniel Küblböck) so genervt, dass sie

    Trailer

    Daniel, der Zauberer Trailer DF 1:19
    Daniel, der Zauberer Trailer DF
    4.223 Wiedergaben
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    Freitag, 31. Juli 2015

    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Daniel Küblböck
    Rolle: Als er selbst
    Ulli Lommel
    Rolle: Johannes Küblböck (der Zauberer)
    Peter Schamoni
    Rolle: Opa Winter
    Roger Fritz
    Rolle: US-Filmproduzent

    User-Kritiken

    nada-
    nada-

    34 Follower 120 Kritiken User folgen

    0,5
    Veröffentlicht am 5. Mai 2012
    Ich finde, Wettschulden gehören eingelöst, und man sollte seinen Worten Taten folgen lassen und so. Es empfiehlt sich vor dem Schauen von "Daniel - A Tale of a Sissyboy" jegliche Gegenstände, die man benutzen könnte, um sich selbst oder anderen weh zu tun, ausser Reichweite zu bringen, da eine akute Gehirnerweichung keine unübliche Begleiterscheinung solcher Filme ist. Die folgende, kurze Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf ...
    Mehr erfahren
    Gringo93
    Gringo93

    317 Follower 429 Kritiken User folgen

    0,5
    Veröffentlicht am 31. August 2016
    Fazit: Der reinste Wahnsinn! "Daniel - Der Zauberer" ist ein so unglaublich schlechter Film, dass man keinen klaren Gedanken mehr fassen kann.
    S-E-K
    S-E-K

    5 Follower 15 Kritiken User folgen

    0,5
    Veröffentlicht am 2. Juni 2010
    Da bekommt man ja augenkrebs und vieleicht noch mehr wer weiß.
    René81
    René81

    5 Follower 26 Kritiken User folgen

    0,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    NAja, was soll ich sagen, wir waren damal in der Sneak und haben uns auf den Film (welcher auch immer) gefreut und dann kamm die Vorschau für Daniel der Zauberer. Nur das diese Vorschau sehr lange dauerte. Als uns klar wurde, was gerade passiert, war das Kino bereits halb leer und wir haben uns dann der MAsse angeschlossen und konnten nciht fassen, was Kinopolis uns angetan hat, diesen Film zu zeigen! Einfach schrekclich

    Bilder

    Weitere Details

    Produktionsland Deutschland
    Verleiher Stella Films (DE)
    Produktionsjahr 2004
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Deutsch
    Produktions-Format -
    Farb-Format -
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

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