An einem abgelegenen Dorf befindet sich ein Fluss, der nur mithile einer Seilfähre überquert werden kann. Eines Tages erscheint der Tod persönlich (Peter Voß) und der einzige Fährmann im Ort (Karl Platen) bricht zusammen. Als die heimatlose Maria (Sybille Schmitz) ins Dorf zieht, übernimmt sie dessen Rolle. Bald darauf begegnet sie einem Mann (Aribert Mog), der von seinen Verfolgern verletzt wurde, und gewährt ihm Zuflucht. Allerdings leidet der Mann, in den sie sich bald verliebt, unter Halluzinationen. Schließlich kehrt der Tod zurück und wenngleich Maria es zunächst gelingt, ihn ins Dorf zu locken, bleiben ihre Überredungsversuche, ihren Geliebten zu verschonen, erfolglos.